Binär:
101010
Tertiär:
123
Quartär:
222
Pentär:
132
Hexal:
110
Heptär:
60
Oktär:
52
Nonär:
46
Dezimal:
42
Elfersystem:
39
Zwölfer:
36
Dreizehner:
33
Vierzehner:
30
Fünfzehner:
2E
Hexadezimal:
2A
Heptadezimal:
28
Oktadezimal:
26
Nonadezimal:
24
Duodezimal:
22
Duoundezimal:
20
Zweiundvierzigersystem:
10
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Montag, 26. Dezember 2011
Montag, 14. November 2011
In der Packungsbeilage...
Informieren Sie sofort ihren Arzt, wenn:
-...
- Sie vermuten, dass Sie schwanger sind
Ja... das is doch mal ne Offenbarung :D
-...
- Sie vermuten, dass Sie schwanger sind
Ja... das is doch mal ne Offenbarung :D
Donnerstag, 10. November 2011
Vegetarische Woche - 2/3
... zusammengefasst, weil ich gestern nicht dazugekommen bin und zu faul bin, zwei Einträge zu verfassen.
Tag 2:
Frühstück: Eine Scheibe Brot mit Honig, für mehr hat die Zeit nicht gereicht.
Mittagessen: Spaghetti mit vegetarischer Bolognesesauce und Salat in Salatsauce in der Mensa - und ich muss sagen, es war echt gut! In der Soße war so krümeliges Zeug drin, ich nehm mal an, das sollte das Hackfleisch ersetzen - und es hat auf keinen Fall schlechter geschmeckt als die Fleischbolognesespaghetti, die ich in der Mensa auch schon hatte.
Abends hab ich dann nochmal Brot gegessen, erst mit Margarine, da drauf Pfeffer, bissel Salz und Basilikum, da drauf dann Kirschtomaten mit Balsamicocreme - sehr geil, danach dann noch bissel Brot mit Marmelade. Bissel fehlt halt die Wurst schon, weil Brot mit Aufstrich halt eher süß ist, aber deftiges Brot hab ich mit den Tomaten dann trotzdem hingekriegt.
Tag 3:
Frühstück: Jaah, schön wärs... Uni ging um 8 los, bin um 7:36 aufgestanden - war aber trotzdem pünktlich! Nicht Pendeln zu müssen hat halt schon seine Vorteile :D
Mittagessen: Tjo... viel Auswahl gabs nicht, hab mich in der Mensa dann für Tofu-Gemüse-Fladen (ich nenns einfach mal so^^) mit Rattatouille und Salat entschieden. Die Fladen (2 Stück) warn etwa so groß wie normale Frikadellen, sahen von außen aus wie gebratener Kartoffelbrei und von innen irgendwie heller mit viel grün und einigen Gemüsestückchen - waren aber eigentlich echt gut, grad in Kombination mit der Ratatouille, und insgesamt haben die Teile so ähnlich wie Kartoffel geschmeckt. Danach hab ich noch ne Straciatellacreme gegessen. Da hab ich dann zum ersten mal das Vegetarische gemerkt: Die Portionsgröße an sich war ok, grade mit dem Salat und dem Nachtisch wars eigtl ne ordentliche Mahlzeit. Und ich hab mich hinterher auch satt gefühlt - aber irgendwie doch nicht. Da hat dann ziemlich schnell so ein flaues Gefühl im Magen eingesetzt, so ähnlich wie Hunger, aber eben doch nicht, weil ich doch eigentlich satt war, aber irgendwie doch... Das war sehr seltsam.
Nachmittags war ich dann eineinhalb Stunden daheim und hab ein paar Kekse gegessen, um den Hunger zu stillen.
Abends, so um halb elf, war ich dann in der Bar unten und hatte zwei fabelhafte Crêpes mit Schoko, Banane und Zimtzucker, und inzwischen hab ich doch wieder keinen Hunger mehr. Aber heute Nachmittag, das war schon seltsam.
Und es ist halt doch was anderes, ob man mal "aus Versehen" unabsichtlich ein, zwei Tage vegetarisch isst oder absichtlich... Ich bin mir grade viel mehr bewusst "ich esse diese Woche kein Fleisch" und deshalb hab ich iwie schon Bock drauf... nicht so unglaublich-übermäßig, dass ich jetzt sofort zum BurgerKing rennen würde, aber so ein Döner wär halt jetzt schon geil. Und: Ohne Fleisch wird man anscheinend nicht richitg satt. Das erklärt vielleicht, warum die meisten Vegetarier so dünn sind... wäre mal interessant :D Aber naja, noch vier Tage, dann hab ich das Thema abgehakt - ich kenn mich gut genug, brech ich ab, versuch ichs in ein paar Monaten nochmal, und das muss nicht sein :D
Tag 2:
Frühstück: Eine Scheibe Brot mit Honig, für mehr hat die Zeit nicht gereicht.
Mittagessen: Spaghetti mit vegetarischer Bolognesesauce und Salat in Salatsauce in der Mensa - und ich muss sagen, es war echt gut! In der Soße war so krümeliges Zeug drin, ich nehm mal an, das sollte das Hackfleisch ersetzen - und es hat auf keinen Fall schlechter geschmeckt als die Fleischbolognesespaghetti, die ich in der Mensa auch schon hatte.
Abends hab ich dann nochmal Brot gegessen, erst mit Margarine, da drauf Pfeffer, bissel Salz und Basilikum, da drauf dann Kirschtomaten mit Balsamicocreme - sehr geil, danach dann noch bissel Brot mit Marmelade. Bissel fehlt halt die Wurst schon, weil Brot mit Aufstrich halt eher süß ist, aber deftiges Brot hab ich mit den Tomaten dann trotzdem hingekriegt.
Tag 3:
Frühstück: Jaah, schön wärs... Uni ging um 8 los, bin um 7:36 aufgestanden - war aber trotzdem pünktlich! Nicht Pendeln zu müssen hat halt schon seine Vorteile :D
Mittagessen: Tjo... viel Auswahl gabs nicht, hab mich in der Mensa dann für Tofu-Gemüse-Fladen (ich nenns einfach mal so^^) mit Rattatouille und Salat entschieden. Die Fladen (2 Stück) warn etwa so groß wie normale Frikadellen, sahen von außen aus wie gebratener Kartoffelbrei und von innen irgendwie heller mit viel grün und einigen Gemüsestückchen - waren aber eigentlich echt gut, grad in Kombination mit der Ratatouille, und insgesamt haben die Teile so ähnlich wie Kartoffel geschmeckt. Danach hab ich noch ne Straciatellacreme gegessen. Da hab ich dann zum ersten mal das Vegetarische gemerkt: Die Portionsgröße an sich war ok, grade mit dem Salat und dem Nachtisch wars eigtl ne ordentliche Mahlzeit. Und ich hab mich hinterher auch satt gefühlt - aber irgendwie doch nicht. Da hat dann ziemlich schnell so ein flaues Gefühl im Magen eingesetzt, so ähnlich wie Hunger, aber eben doch nicht, weil ich doch eigentlich satt war, aber irgendwie doch... Das war sehr seltsam.
Nachmittags war ich dann eineinhalb Stunden daheim und hab ein paar Kekse gegessen, um den Hunger zu stillen.
Abends, so um halb elf, war ich dann in der Bar unten und hatte zwei fabelhafte Crêpes mit Schoko, Banane und Zimtzucker, und inzwischen hab ich doch wieder keinen Hunger mehr. Aber heute Nachmittag, das war schon seltsam.
Und es ist halt doch was anderes, ob man mal "aus Versehen" unabsichtlich ein, zwei Tage vegetarisch isst oder absichtlich... Ich bin mir grade viel mehr bewusst "ich esse diese Woche kein Fleisch" und deshalb hab ich iwie schon Bock drauf... nicht so unglaublich-übermäßig, dass ich jetzt sofort zum BurgerKing rennen würde, aber so ein Döner wär halt jetzt schon geil. Und: Ohne Fleisch wird man anscheinend nicht richitg satt. Das erklärt vielleicht, warum die meisten Vegetarier so dünn sind... wäre mal interessant :D Aber naja, noch vier Tage, dann hab ich das Thema abgehakt - ich kenn mich gut genug, brech ich ab, versuch ichs in ein paar Monaten nochmal, und das muss nicht sein :D
Mittwoch, 19. Oktober 2011
Alnatura Zartbittercreme
So, da wir ja alle inzwischen wissen dass Nutella böse ist - ja, wirklich!, die haben Kindersklaven und so - hab ich mich vor ein paar Monaten mal nach einer Alternative umgeschaut und bei Alnatura die Zartbittercreme gefunden (schmeckt geil!). Allerdings war ich mir da nicht so sicher, und hab mal ne Anfrage hingeschickt, wie das denn aussieht mit fairem Handel und biologischem Anbau und so. Überraschend schnell kam ne erfreulich ausführliche Antwort, die mir soweit ausreicht, um die Zartbittercreme guten Gewissens essen zu können. Hier die Antwortmail:
Sehr geehrte Frau xxxx,
vielen Dank für Ihr Interesse an Alnatura sowie unseren Produkten. Gerne beantworten wir Ihre Frage.
Die Schokolade oder Schokoladenprodukte unter der Marke Alnatura trägt kein spezielles "Fair-Trade-Siegel". Wir legen jedoch allergrößten Wert darauf, dass die Bio-Rohstoffe für unsere Produkte zertifiziert biologisch erzeugt, darüber hinaus nachhaltig und mit größtmöglicher Rücksichtnahme auf Mensch und Umwelt angebaut und verarbeitet werden.
Unsere Hersteller pflegen partnerschaftliche Beziehungen zu ihren Lieferanten in den Ursprungsländern und vereinbaren die Konditionen im direkten und persönlichen Kontakt. Die gezahlten Preise liegen in der Regel weit über dem üblichen Weltmarktpreis. Die Handelsbeziehungen sind langfristig und bieten den Erzeugern Planungssicherheit. Zusätzlich werden Maßnahmen zur Verbesserung der sozialen Situation der Lieferanten in den Erzeugerländern und deren Mitarbeitern unterstützt.
Der Kakao für die Alnatura Zartbittercreme stammt aus der Dominikanischen Republik.
Der Kakao für die Alnatura Zartbittercreme wird hauptsächlich von Kleinbauern angebaut. Eine systematische Nutzung von Kinderarbeit, die über die gelegentliche familiäre Hilfe auf der elterlichen Parzelle hinaus geht, gibt es nicht. Die höheren Erlöse für Bio-Kakao ermöglichen es den Erzeugern ihre Kinder ganzjährig zur Schule zu schicken.
Siegel und Logos auf den Produkten sind zudem lizenzpflichtig. Das Aufbringen solcher Zeichen verteuert die Produkte. Wir haben uns daher bisher gegen ein spezielles Fair-Trade-Siegel entschieden.
Wir befassen uns derzeit intensiv mit dem Thema fairer Handel und haben zum Ziel, noch mehr Transparenz für unsere Kundinnen und Kunden diesbezüglich zu schaffen. Seit kurzem bieten wir z. B. einen Tee und einen Kaffee an, mit dem zusätzlich zu dem bisherigen Engagement unserer Herstellerpartner spezielle Projekte in den Ursprungsländern gefördert werden. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.alnatura.de/de/alnatura-projekte .
Wir freuen uns, wenn wir Ihnen mit diesen Informationen weiterhelfen konnten.
Freundliche Grüße
xxxxx
Sehr geehrte Frau xxxx,
vielen Dank für Ihr Interesse an Alnatura sowie unseren Produkten. Gerne beantworten wir Ihre Frage.
Die Schokolade oder Schokoladenprodukte unter der Marke Alnatura trägt kein spezielles "Fair-Trade-Siegel". Wir legen jedoch allergrößten Wert darauf, dass die Bio-Rohstoffe für unsere Produkte zertifiziert biologisch erzeugt, darüber hinaus nachhaltig und mit größtmöglicher Rücksichtnahme auf Mensch und Umwelt angebaut und verarbeitet werden.
Unsere Hersteller pflegen partnerschaftliche Beziehungen zu ihren Lieferanten in den Ursprungsländern und vereinbaren die Konditionen im direkten und persönlichen Kontakt. Die gezahlten Preise liegen in der Regel weit über dem üblichen Weltmarktpreis. Die Handelsbeziehungen sind langfristig und bieten den Erzeugern Planungssicherheit. Zusätzlich werden Maßnahmen zur Verbesserung der sozialen Situation der Lieferanten in den Erzeugerländern und deren Mitarbeitern unterstützt.
Der Kakao für die Alnatura Zartbittercreme stammt aus der Dominikanischen Republik.
Der Kakao für die Alnatura Zartbittercreme wird hauptsächlich von Kleinbauern angebaut. Eine systematische Nutzung von Kinderarbeit, die über die gelegentliche familiäre Hilfe auf der elterlichen Parzelle hinaus geht, gibt es nicht. Die höheren Erlöse für Bio-Kakao ermöglichen es den Erzeugern ihre Kinder ganzjährig zur Schule zu schicken.
Siegel und Logos auf den Produkten sind zudem lizenzpflichtig. Das Aufbringen solcher Zeichen verteuert die Produkte. Wir haben uns daher bisher gegen ein spezielles Fair-Trade-Siegel entschieden.
Wir befassen uns derzeit intensiv mit dem Thema fairer Handel und haben zum Ziel, noch mehr Transparenz für unsere Kundinnen und Kunden diesbezüglich zu schaffen. Seit kurzem bieten wir z. B. einen Tee und einen Kaffee an, mit dem zusätzlich zu dem bisherigen Engagement unserer Herstellerpartner spezielle Projekte in den Ursprungsländern gefördert werden. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.alnatura.de/de/alnatura-projekte .
Wir freuen uns, wenn wir Ihnen mit diesen Informationen weiterhelfen konnten.
Freundliche Grüße
xxxxx
Donnerstag, 22. September 2011
Eine wirklich nette Mail...
...die ich inzwischen nicht mehr öffentlich auf meinem Blog stehen haben möchte. Sorry ;)
Donnerstag, 23. Juni 2011
Silikonfreie Haarpflege 1 - wasn das?
Sodele, Blogs sollen ja nicht nur da sein, um ab und zu spaßige Sachen zu posten, sondern auch, um längerfristige Projekte zu dokumentieren (hui das war spannend formuliert :D) Was ist es diesmal? *trommelwirbel*
Ich habe vor kurzer Zeit beschlossen, auf silikonfreie Haarpflegeprodukte umzusteigen, das heißt silikonfreies Shampoo und silikonfreie Spülung. Warum?
Das Silikon legt sich bei jeder Haarwäsche ums Haar, Schicht um Schicht. Das hat den Vorteil, dass das Haar gesund und glatt aussieht. Aber den Nachteil, dass die eigentlichen pflegenden Wirkstoffe nicht mehr an das Haar kommen und dass es durch die vielen Schichten immer schwerer wird. Das ist wie Schminke auf den Haaren - sieht gesund aus, ist es aber nicht unbedingt. Und wie wir alle wissen, kommen Locken bei schwereren Haaren nicht mehr so gut, da sie irgendwann in die Länge gezogen werden.
Weil ich das nicht will, bin ich "umgestiegen", war also vor zwei Wochen beim dm und hab da mal das Regal durchgeschaut...
Ich hab mich dann für das Traube-Avocado Shampoo & die passende Spülung von Alverde entschieden; nicht nur laut Zutatenliste, sondern sogar laut einem extra Aufkleber silikonfrei. (Silikone erkennt man hauptsächlich an den Endungen "-cone" und "-siloxane") Soviel dazu.
Aufjeden Fall nehme ich jetzt seit einer Woche nur noch das silikonfreie Zeug, und habe vor, hier ab und zu eine Art "Bestandsaufnahme" zu machen, wie sich meine Haare so verändern.
Bisher habe ich eigentlich noch nicht so viel gemerkt - sie sehen nicht anders aus als vorher und fühlen sich auch nicht wirklich ander an. Die Spitzen (also die unteren 15cm^^) kommen mir etwas trockener vor, das kann aber auch Einbildung sein.
Das Shampoo ist im Vergleich mit nahezu allen anderen, die ich bisher hatte, eher flüssig. Nicht so wie Wasser, aber doch flüssiger als andere Shampoos. Außerdem sind nach dem Shampoonieren meine Haare irgendwie, ich weiß nicht, bebbiger, was aber nach der Spülung vollkommen verschwindet.
Bisher habe ich auch zwei mal ein Honig-Ei-Shampoo gemacht (1 Eigelb, 1TL Honig, 1TL Joghurt, einmal noch mit 1TL Kokosnussmilch). Das klingt zwar nach viel, schäumt aber nicht auf :( Ich habs mit bissel Shampoo und einigem Wasser vermischt und dann erstmal nur am Ansatz einmassiert, da es sonst nicht gereicht hätte, und dann den Rest in die Längen geschmiert. Ich kann aber bisher keinen Unterschied zu nem normalen (also gekauften) Shampoo feststellen. Vielleicht später mal^^
So das wars dann auch schon wieder, wer bis hier durchgehalten hat: Glückwunsch :D
Ich habe vor kurzer Zeit beschlossen, auf silikonfreie Haarpflegeprodukte umzusteigen, das heißt silikonfreies Shampoo und silikonfreie Spülung. Warum?
Das Silikon legt sich bei jeder Haarwäsche ums Haar, Schicht um Schicht. Das hat den Vorteil, dass das Haar gesund und glatt aussieht. Aber den Nachteil, dass die eigentlichen pflegenden Wirkstoffe nicht mehr an das Haar kommen und dass es durch die vielen Schichten immer schwerer wird. Das ist wie Schminke auf den Haaren - sieht gesund aus, ist es aber nicht unbedingt. Und wie wir alle wissen, kommen Locken bei schwereren Haaren nicht mehr so gut, da sie irgendwann in die Länge gezogen werden.
Weil ich das nicht will, bin ich "umgestiegen", war also vor zwei Wochen beim dm und hab da mal das Regal durchgeschaut...
Ich hab mich dann für das Traube-Avocado Shampoo & die passende Spülung von Alverde entschieden; nicht nur laut Zutatenliste, sondern sogar laut einem extra Aufkleber silikonfrei. (Silikone erkennt man hauptsächlich an den Endungen "-cone" und "-siloxane") Soviel dazu.
Aufjeden Fall nehme ich jetzt seit einer Woche nur noch das silikonfreie Zeug, und habe vor, hier ab und zu eine Art "Bestandsaufnahme" zu machen, wie sich meine Haare so verändern.
Bisher habe ich eigentlich noch nicht so viel gemerkt - sie sehen nicht anders aus als vorher und fühlen sich auch nicht wirklich ander an. Die Spitzen (also die unteren 15cm^^) kommen mir etwas trockener vor, das kann aber auch Einbildung sein.
Das Shampoo ist im Vergleich mit nahezu allen anderen, die ich bisher hatte, eher flüssig. Nicht so wie Wasser, aber doch flüssiger als andere Shampoos. Außerdem sind nach dem Shampoonieren meine Haare irgendwie, ich weiß nicht, bebbiger, was aber nach der Spülung vollkommen verschwindet.
Bisher habe ich auch zwei mal ein Honig-Ei-Shampoo gemacht (1 Eigelb, 1TL Honig, 1TL Joghurt, einmal noch mit 1TL Kokosnussmilch). Das klingt zwar nach viel, schäumt aber nicht auf :( Ich habs mit bissel Shampoo und einigem Wasser vermischt und dann erstmal nur am Ansatz einmassiert, da es sonst nicht gereicht hätte, und dann den Rest in die Längen geschmiert. Ich kann aber bisher keinen Unterschied zu nem normalen (also gekauften) Shampoo feststellen. Vielleicht später mal^^
So das wars dann auch schon wieder, wer bis hier durchgehalten hat: Glückwunsch :D
Mittwoch, 22. Juni 2011
Auf der Suche nach einem Ferienjob
Wie so manch anderer habe auch ich mich hier und da für nen Ferienjob beworben. Von einer GmbH bekam ich dann eine E-Mail mit dem Vorschlag, mich telefonisch zwecks Terminabsprache zu melden. Die Telefonnummer stand unten drunter, mit einigen +49en und eingeklammerten 0en davor und so weiter... Nun ja, sollte nicht weiter schwierig sein, da einfach anzurufen. Oder?
1. Versuch:
- Halloo?
- Ja hallo, **** hier. Ich hatte mich bei Ihnen für einen Ferienjob beworben…
- Für was?!
- …oooder ich hab mich verwählt
- Äh
- Mit wem sprech ich denn?
- Mit… ääh… gar niemandemmm
- Aaah ok gut. Dann hab ich mich verwählt.
- Tschüs.
- Tschüs.
2. Versuch:
- tuuut… tuuut… Die gewählte Rufnummer ist nicht Vergeben.
3. Versuch:
- Hallo?
- Hallo, **** hier, mit wem sprech ich?
- Sinegalia… ich glaub Sie ham sich verwählt!
- Wie?
- Frau Sinegalia, in Enzberg
- Oh verdammt, ja ich glaub ich hab mich schon wieder verwählt…
- Das weiß ich nicht, wie oft haben Sie sich denn schon verwählt?
- Jetzt zum dritten Mal… naja, Tschüss
- Tschüss
4. Versuch:
- (12 mal tuuut) Hallo?
- Ja, **** hier… wo bin ich?
- Was?
- Ich meine, mit wem sprech ich?
- Sie sind in Mühlacker
- Aaaah das darf nicht wahr sein, schon zum vierten Mal verwählt… tut mir Leid
- Des macht nichts… tschüs
- Tschüs
5. Versuch
- Guten Tag, EPS Personalservice GmbH, XY, was kann ich für sie tun?
*puuuh*
Hat sich dann rausgestellt, dass die Stelle schon besetzt war. Tja :D
1. Versuch:
- Halloo?
- Ja hallo, **** hier. Ich hatte mich bei Ihnen für einen Ferienjob beworben…
- Für was?!
- …oooder ich hab mich verwählt
- Äh
- Mit wem sprech ich denn?
- Mit… ääh… gar niemandemmm
- Aaah ok gut. Dann hab ich mich verwählt.
- Tschüs.
- Tschüs.
2. Versuch:
- tuuut… tuuut… Die gewählte Rufnummer ist nicht Vergeben.
3. Versuch:
- Hallo?
- Hallo, **** hier, mit wem sprech ich?
- Sinegalia… ich glaub Sie ham sich verwählt!
- Wie?
- Frau Sinegalia, in Enzberg
- Oh verdammt, ja ich glaub ich hab mich schon wieder verwählt…
- Das weiß ich nicht, wie oft haben Sie sich denn schon verwählt?
- Jetzt zum dritten Mal… naja, Tschüss
- Tschüss
4. Versuch:
- (12 mal tuuut) Hallo?
- Ja, **** hier… wo bin ich?
- Was?
- Ich meine, mit wem sprech ich?
- Sie sind in Mühlacker
- Aaaah das darf nicht wahr sein, schon zum vierten Mal verwählt… tut mir Leid
- Des macht nichts… tschüs
- Tschüs
5. Versuch
- Guten Tag, EPS Personalservice GmbH, XY, was kann ich für sie tun?
*puuuh*
Hat sich dann rausgestellt, dass die Stelle schon besetzt war. Tja :D
Montag, 6. Juni 2011
Schule vergibt Oscars für reife Leistung
Abiturjahrgang des Theodor-Heuss-Gymnasiums feiert im Mühlehof
Mit einem Großaufgebot an Nachwuchsstars haben die „Abiversal Studios“ des Theodor-Heuss-Gymnasiums im Mühlehof in Mühlacker ihre Oscars 2011 vergeben. Dieser Preis – auch Abitur genannt – ist der wichtigste der Mühlacker Kaderschmiede und wird nur einmal im Jahr verliehen.
Von Stefanie Bettinger
Mühlacker. Am Anfang steht der rote Teppich. Unter großem Getöse laufen die preisgekrönten Hauptdarsteller ein, schütteln mal hier Hände, geben dort ein Autogramm – immer im Fokus der Paparazzi. Festtagsroben, eine edler als die andere, und blank gewienerte Schuhe strahlen im Blitzlichtgewitter um die Wette. Es ist ihr Ehrentag, und den wollen sie feiern.
13 Jahre lang haben die 163 Jungschauspieler in der Schulbank geschwitzt und geschuftet. Sie haben Texte auswendig gelernt, sind von einem Casting zum nächsten gezogen und haben harte Kritik von Regisseuren und Produzenten aus der Lehrerschaft über sich ergehen lassen müssen. Manch einer ist auf dem steinigen Weg zum Filmstar verloren gegangen.
Und geht es nach Studiochef und Schulleiter Thomas Mühlbayer, ist dieser harte Weg noch nicht zu Ende: „Wir haben euch das nötige Rüstzeug für die Zukunft mitgegeben, jetzt müsst ihr die Hindernisse des Lebens alleine überwinden“, sagt er mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu den vielversprechenden Nachwuchsmimen, die für den Moment noch vor der Bühne sitzen, bevor sie diese gleich erobern werden. Bald muss er sie ziehen lassen, seine Schützlinge, in die weite Welt des Studiums oder des Berufslebens mit seinen Herausforderungen aller Art.
Immer näher rückt die Preisverleihung, die Spannung steigt. Falten werden glattgestrichen, Schlipse zurechtgerückt. Noch beansprucht allerdings Jurybeiratsvorsitzender Bruno Ziegler das Bühnenlicht. Der Elternsprecher fasst nochmals kurz zusammen, was die Auswahlkriterien für den THG-Oscar sind: Werte, Kompetenz und Wissen. Sie zusammen seien die Basis für ein erfolgreiches Leben.
Auch für ein erfülltes Leben? Ali Altun, langjähriger (Schüler-)Sprecher der Absolventen, erwähnt in seiner Ansprache auffällig oft den Wunsch vieler Altersgenossen, eine Familie gründen zu wollen. Das gehört heute alles zusammen, auch wenn das Kind eines Stars zu sein bedeuten sollte, à la Brangelina zwischen allen Kontinenten aufzuwachsen. 20 Stunden zuvor waren einige der Anwesenden noch auf einem Gastspiel in Mallorca. Aber da die Abiversal Studios ihren Nachwuchs bilingual ausbilden, ist es überhaupt kein Problem, sprachliche Barrieren zu überwinden.
Es ist so weit. Völlig abgeklärt nehmen sie ihre Trophäe entgegen, eine(r) nach dem anderen. Reihenweise hagelt es Sonderpreise für besonderes Engagement am Set, hinter den Kameras, im Schneideraum und in der Ausstattung. Der Ehren-THG-Oscar für die Jahrgangsbeste geht an *blablabla*. Jahrgangsbester ist *blablabla*.
Hinter den Kulissen, außerhalb des Rampenlichts, fällt dann die Maske: Sie haben es geschafft, endlich! Nie wieder muffige Akademieluft, keine Probe-Castings mehr. Als Stars verlassen sie den Festsaal. Jetzt kann das Leben losgehen.
*Rest herausgenommen wegen Datenschutz und so*
Quelle: Mühlacker Tagblatt vom 06.06.2011
Mit einem Großaufgebot an Nachwuchsstars haben die „Abiversal Studios“ des Theodor-Heuss-Gymnasiums im Mühlehof in Mühlacker ihre Oscars 2011 vergeben. Dieser Preis – auch Abitur genannt – ist der wichtigste der Mühlacker Kaderschmiede und wird nur einmal im Jahr verliehen.
Von Stefanie Bettinger
Mühlacker. Am Anfang steht der rote Teppich. Unter großem Getöse laufen die preisgekrönten Hauptdarsteller ein, schütteln mal hier Hände, geben dort ein Autogramm – immer im Fokus der Paparazzi. Festtagsroben, eine edler als die andere, und blank gewienerte Schuhe strahlen im Blitzlichtgewitter um die Wette. Es ist ihr Ehrentag, und den wollen sie feiern.
13 Jahre lang haben die 163 Jungschauspieler in der Schulbank geschwitzt und geschuftet. Sie haben Texte auswendig gelernt, sind von einem Casting zum nächsten gezogen und haben harte Kritik von Regisseuren und Produzenten aus der Lehrerschaft über sich ergehen lassen müssen. Manch einer ist auf dem steinigen Weg zum Filmstar verloren gegangen.
Und geht es nach Studiochef und Schulleiter Thomas Mühlbayer, ist dieser harte Weg noch nicht zu Ende: „Wir haben euch das nötige Rüstzeug für die Zukunft mitgegeben, jetzt müsst ihr die Hindernisse des Lebens alleine überwinden“, sagt er mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu den vielversprechenden Nachwuchsmimen, die für den Moment noch vor der Bühne sitzen, bevor sie diese gleich erobern werden. Bald muss er sie ziehen lassen, seine Schützlinge, in die weite Welt des Studiums oder des Berufslebens mit seinen Herausforderungen aller Art.
Immer näher rückt die Preisverleihung, die Spannung steigt. Falten werden glattgestrichen, Schlipse zurechtgerückt. Noch beansprucht allerdings Jurybeiratsvorsitzender Bruno Ziegler das Bühnenlicht. Der Elternsprecher fasst nochmals kurz zusammen, was die Auswahlkriterien für den THG-Oscar sind: Werte, Kompetenz und Wissen. Sie zusammen seien die Basis für ein erfolgreiches Leben.
Auch für ein erfülltes Leben? Ali Altun, langjähriger (Schüler-)Sprecher der Absolventen, erwähnt in seiner Ansprache auffällig oft den Wunsch vieler Altersgenossen, eine Familie gründen zu wollen. Das gehört heute alles zusammen, auch wenn das Kind eines Stars zu sein bedeuten sollte, à la Brangelina zwischen allen Kontinenten aufzuwachsen. 20 Stunden zuvor waren einige der Anwesenden noch auf einem Gastspiel in Mallorca. Aber da die Abiversal Studios ihren Nachwuchs bilingual ausbilden, ist es überhaupt kein Problem, sprachliche Barrieren zu überwinden.
Es ist so weit. Völlig abgeklärt nehmen sie ihre Trophäe entgegen, eine(r) nach dem anderen. Reihenweise hagelt es Sonderpreise für besonderes Engagement am Set, hinter den Kameras, im Schneideraum und in der Ausstattung. Der Ehren-THG-Oscar für die Jahrgangsbeste geht an *blablabla*. Jahrgangsbester ist *blablabla*.
Hinter den Kulissen, außerhalb des Rampenlichts, fällt dann die Maske: Sie haben es geschafft, endlich! Nie wieder muffige Akademieluft, keine Probe-Castings mehr. Als Stars verlassen sie den Festsaal. Jetzt kann das Leben losgehen.
*Rest herausgenommen wegen Datenschutz und so*
Quelle: Mühlacker Tagblatt vom 06.06.2011
Freitag, 3. Juni 2011
Ansatz Nachbleichen
Dieser Eintrag handelt, wie der Titel schon sagt, vom Ansatz nachbleichen. Wie der eine oder andere weiß, treib ich gern diversen und bunten Schabernack mit meinen Haaren. Unter anderem mit meinem Pony, der seit Februar blau-grün war. Das Bleichen hat damals mehr oder weniger gut geklappt (1. Mal bleichen: Mitten zu kupferfarben --> Nachbleichen der Mitten), hab dann regelmäßig blau nachgetönt, blabla. Inzwischen sieht man aber nen deutlichen Ansatz (ca. 3-4cm), und da morgen mein Abschlussball ist, aber auch allgemein weil ich den nicht will, hab ich mich heute ans Ansatz-Bleichen herangewagt. Ich hatte echt nen Haufen Schiss, weil man ja ohnehin schon überall liest, Haare selbst bleichen ist nicht so toll. Da kommt aber noch dazu, dass man den Ansatz ja b l o s vom Frisör machen lassen soll, da die Haare abbrechen, wenn sich bereits gebleichte Bereiche mit dem neu Gebleichten überlappt. Da hab ich auch zwischendrin richtig Panik gekriegt.
Ja, also wie hab ich das angestellt...
1. Haarfärbepinsel von meiner Tante ausgeliehen
2. Musik an
3. Nicht zu bleichende Haare (=alles, was noch Naturfarbe(?) hat) aus dem Weg
4. Handschuhe an
5. Wasserstoffperoxid und das blaue Pulver 1:1 mischen
6. von links nach rechts immer dünne platte Strähnen wie Bücherseiten umklappen, und das "offene" (der Vergleich mit dem Buch haut total hin!) braune (=Ansatz) nach links und rechts mit der blauen Pampe anpinseln.
7. Feststellen, dass trotz Zufallswiedergabe von 5 Liedern 3 mal Lights and Sounds kam, und das Lied aus der Liste streichen
8. Weiterbleichen
9. Panik kriegen, dass links vor rechts fertig ist unds ungleichmäßig wird
10. Panik kriegen, dass der Ansatz ganz nah am Kopf bleicher wird als der Ansatz 2cm weg / es später Streifen/Flecken gibt
11. Feststellen, dass Streifen/Flecken eigentlich sehr spannend aussähen
12. Feststellen, dass rechts und links ungefähr gleich weit bleichen
13. Feststellen, dass die ehemals empfohlenen 20min für die Einwirkzeit bei weitem nicht hinhauen
14. Die überschüssige Pampe da verteilen, wos noch dunkel aussieht
15. ca. 45min nach Anfang alles mal vorsichtig kämmen
16. Alles auswaschen, mit
a) Shampoo
b) Spülung
c) Feuchtigkeitsmaske. tjahaa, sowas braucht man :D
17. erst mal zufrieden sein mit dem Ergebnis.
Fazit:
Für nur den Ansatz braucht man nicht so viel Bleiche wie für das ganze Pony.
Trotzdem ist es ratsam, erstmal mehr zusammenzumischen, als man braucht. Das lässt sich später schon noch gut verteilen.
Wenn die vorgeschlagene Einwirkzeit nicht reicht, einfach warten, bis die Haare die gewünschte Helligkeit haben, gegebenenfalls sogar vorher das Zeug ausspülen.
Bisher ist nichts abgebrochen - ich meld mich, falls doch was schlimmes passiert.
Alles in Allem hab ich tatsächlich ein recht gleichmäßiges Ergebnis gekriegt, und das beim ersten Versuch. Wie der Übergang vom neu Gebleichten zum schon länger Gebleichten aussieht, werd ich sehen, wenn die Haare fertig getrocknet sind, bzw wenn ich sie morgen dann blau getönt hab.
Ja, also wie hab ich das angestellt...
1. Haarfärbepinsel von meiner Tante ausgeliehen
2. Musik an
3. Nicht zu bleichende Haare (=alles, was noch Naturfarbe(?) hat) aus dem Weg
4. Handschuhe an
5. Wasserstoffperoxid und das blaue Pulver 1:1 mischen
6. von links nach rechts immer dünne platte Strähnen wie Bücherseiten umklappen, und das "offene" (der Vergleich mit dem Buch haut total hin!) braune (=Ansatz) nach links und rechts mit der blauen Pampe anpinseln.
7. Feststellen, dass trotz Zufallswiedergabe von 5 Liedern 3 mal Lights and Sounds kam, und das Lied aus der Liste streichen
8. Weiterbleichen
9. Panik kriegen, dass links vor rechts fertig ist unds ungleichmäßig wird
10. Panik kriegen, dass der Ansatz ganz nah am Kopf bleicher wird als der Ansatz 2cm weg / es später Streifen/Flecken gibt
11. Feststellen, dass Streifen/Flecken eigentlich sehr spannend aussähen
12. Feststellen, dass rechts und links ungefähr gleich weit bleichen
13. Feststellen, dass die ehemals empfohlenen 20min für die Einwirkzeit bei weitem nicht hinhauen
14. Die überschüssige Pampe da verteilen, wos noch dunkel aussieht
15. ca. 45min nach Anfang alles mal vorsichtig kämmen
16. Alles auswaschen, mit
a) Shampoo
b) Spülung
c) Feuchtigkeitsmaske. tjahaa, sowas braucht man :D
17. erst mal zufrieden sein mit dem Ergebnis.
Fazit:
Für nur den Ansatz braucht man nicht so viel Bleiche wie für das ganze Pony.
Trotzdem ist es ratsam, erstmal mehr zusammenzumischen, als man braucht. Das lässt sich später schon noch gut verteilen.
Wenn die vorgeschlagene Einwirkzeit nicht reicht, einfach warten, bis die Haare die gewünschte Helligkeit haben, gegebenenfalls sogar vorher das Zeug ausspülen.
Bisher ist nichts abgebrochen - ich meld mich, falls doch was schlimmes passiert.
Alles in Allem hab ich tatsächlich ein recht gleichmäßiges Ergebnis gekriegt, und das beim ersten Versuch. Wie der Übergang vom neu Gebleichten zum schon länger Gebleichten aussieht, werd ich sehen, wenn die Haare fertig getrocknet sind, bzw wenn ich sie morgen dann blau getönt hab.
Labels:
Achtung - lang,
Random,
Studie,
Verrückte Welt
Montag, 30. Mai 2011
Von Aurel nach Ötisheim - Eine Odysse
Oder: Warum man nie - NIEMALS - mit französischen Zügen fahren sollte.
Das ganze ist mir letzten Sommer passiert, als ich vorzeitig vom Urlaub nach Hause wollte, aus verschiedenen Gründen, unter anderem wegen einer Fahrstunde am nächsten Tag.
1. Dienstag: Wir fahren von Aurel zum Bahnhof in Avignon, gesamter TGV ausgebucht. --> musste Fahrstunde absagen, Karte für Mittwoch wird reserviert
2. Mittwoch: Besteige Zug, habe keinen speziellen Sitzplatz, setze mich auf freien. Nach drei stationen steigt Frau zu, stresst auf französisch rum, iwann check ich dass ich auf ihrem platz sitze
3. Immernoch in besagtem TGV: hocke im Gang auf Klappstuhl an der Wand. Es ist laut, bei jedem Zwischenstop rauchen die Leute draußen und es stinkt. Versuche, französisches Buch für die Schule zu lesen. Davon tut mein Rücken weh.
4. Geplant war: erster TGV von Avignon bis Strasbourg, zweiter TGV von Strasbourg bis Karlsruhe, 3. Mit Schülerferienticket heim, Ankunft neun Uhr abends.
5. Idiot legt sich vor Strasbourg auf die Gleise, unser Zug hält 1h vor Strasburg auf unabsehbare Zeit
6. die Frau schräg gegenüber von mir spricht deutsch, erklärt mir die Situation. Der neben mir, die gegenüber und ich tun uns zusammen für ein Taxi. Habens eilig, rennen raus.
7. Draußen stehn Erstazbusse. Nehmen die Ersatzbusse.
8. Brauche 2h nach Strasburg & verpasse Anschlusszug.
9. Der Fahrkartenautomat bietet nur Tickets für TGV und ICE, der nächste fährt morgen früh um fünf.
10. Frankreich ist scheiße. Französische Bahnhöfe noch mehr.
11. Finde auf Fahrplan Zug, der in drei minuten nach Deutschland rüberfährt. Auf Gleis 3.
12. Gehe in Unterführung - Gleis eins, Gleis zwei, Gleis vier, Gleis fünf - nein, kein Gleis drei.
13. Verfalle in Panik, gehe hoch, renne - finde in 100m Abstand zum Bahnhof Gleis 3.
14. Bin auf Gleis drei, sehe den Zug, habe keine Fahrkarte, SFT gilt noch nicht
15. Frage zwei Franzosen, die da rumlungern: "est-ce que je peux acheter mon billet ici?" --> nein, kann ich nicht
16. Gehe verzweifelt in Zug, frage Zugfahrer dasselbe. Er: Entschuldigung, ich spreche kein französisch. Ich: Oo
17: Er bietet mir an, mich mit rüber nach Deutschland zu fahren, ich kann meine Karte dann da hinterher kaufen.
18. Fahre mit, habe das auch wirklich vor. Steige dann in Offenburg aus, sehe aber: in 2 Minuten nächster Zug nach Karlsruhe --> puuuuh, renne zum Zug, hocke rein, fange an zu essen.
19. ich bin in Karlsruhe. Könnte jetzt nach Mühlacker fahren und von da nach Aize. Aber ich bin nicht dumm. Ich weiß: Manchmal ists über Bretten schneller. Gehe also zur Information und brauche lange Zeit, der Informantin der Bahn zu erklären, dass es verschiedene Züge gibt, nicht nur einen.
20. Sitze an der Sbahnstation draußen und warte auf die Sbahn nach Bretten. es regnet, neben mir wird geraucht, mein rücken tut weh, mein strohhut fliegt fast weg. Scheiß drauf, mein mp3-player hat noch Akku.
21. Komme nach bretten, renne rüber zum Anschlusszug.
22. Komme nach Aize. Laufe den ganzen langen Weg vom Bahnhof nach Hause. Oho, 0 uhr, nur drei Stunden mehr als geplant. Dafür 300 Kalorien mehr abgenommen.
23. Nachtmahl.
24. Ende
Das ganze ist mir letzten Sommer passiert, als ich vorzeitig vom Urlaub nach Hause wollte, aus verschiedenen Gründen, unter anderem wegen einer Fahrstunde am nächsten Tag.
1. Dienstag: Wir fahren von Aurel zum Bahnhof in Avignon, gesamter TGV ausgebucht. --> musste Fahrstunde absagen, Karte für Mittwoch wird reserviert
2. Mittwoch: Besteige Zug, habe keinen speziellen Sitzplatz, setze mich auf freien. Nach drei stationen steigt Frau zu, stresst auf französisch rum, iwann check ich dass ich auf ihrem platz sitze
3. Immernoch in besagtem TGV: hocke im Gang auf Klappstuhl an der Wand. Es ist laut, bei jedem Zwischenstop rauchen die Leute draußen und es stinkt. Versuche, französisches Buch für die Schule zu lesen. Davon tut mein Rücken weh.
4. Geplant war: erster TGV von Avignon bis Strasbourg, zweiter TGV von Strasbourg bis Karlsruhe, 3. Mit Schülerferienticket heim, Ankunft neun Uhr abends.
5. Idiot legt sich vor Strasbourg auf die Gleise, unser Zug hält 1h vor Strasburg auf unabsehbare Zeit
6. die Frau schräg gegenüber von mir spricht deutsch, erklärt mir die Situation. Der neben mir, die gegenüber und ich tun uns zusammen für ein Taxi. Habens eilig, rennen raus.
7. Draußen stehn Erstazbusse. Nehmen die Ersatzbusse.
8. Brauche 2h nach Strasburg & verpasse Anschlusszug.
9. Der Fahrkartenautomat bietet nur Tickets für TGV und ICE, der nächste fährt morgen früh um fünf.
10. Frankreich ist scheiße. Französische Bahnhöfe noch mehr.
11. Finde auf Fahrplan Zug, der in drei minuten nach Deutschland rüberfährt. Auf Gleis 3.
12. Gehe in Unterführung - Gleis eins, Gleis zwei, Gleis vier, Gleis fünf - nein, kein Gleis drei.
13. Verfalle in Panik, gehe hoch, renne - finde in 100m Abstand zum Bahnhof Gleis 3.
14. Bin auf Gleis drei, sehe den Zug, habe keine Fahrkarte, SFT gilt noch nicht
15. Frage zwei Franzosen, die da rumlungern: "est-ce que je peux acheter mon billet ici?" --> nein, kann ich nicht
16. Gehe verzweifelt in Zug, frage Zugfahrer dasselbe. Er: Entschuldigung, ich spreche kein französisch. Ich: Oo
17: Er bietet mir an, mich mit rüber nach Deutschland zu fahren, ich kann meine Karte dann da hinterher kaufen.
18. Fahre mit, habe das auch wirklich vor. Steige dann in Offenburg aus, sehe aber: in 2 Minuten nächster Zug nach Karlsruhe --> puuuuh, renne zum Zug, hocke rein, fange an zu essen.
19. ich bin in Karlsruhe. Könnte jetzt nach Mühlacker fahren und von da nach Aize. Aber ich bin nicht dumm. Ich weiß: Manchmal ists über Bretten schneller. Gehe also zur Information und brauche lange Zeit, der Informantin der Bahn zu erklären, dass es verschiedene Züge gibt, nicht nur einen.
20. Sitze an der Sbahnstation draußen und warte auf die Sbahn nach Bretten. es regnet, neben mir wird geraucht, mein rücken tut weh, mein strohhut fliegt fast weg. Scheiß drauf, mein mp3-player hat noch Akku.
21. Komme nach bretten, renne rüber zum Anschlusszug.
22. Komme nach Aize. Laufe den ganzen langen Weg vom Bahnhof nach Hause. Oho, 0 uhr, nur drei Stunden mehr als geplant. Dafür 300 Kalorien mehr abgenommen.
23. Nachtmahl.
24. Ende
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Dienstag, 19. April 2011
Ich näh mir ein Kleid für den Abiball - Das Schnittmuster
Tja, heute hatte ich endlich mal Zeit. Als erstes hab ich die Skizze für das Schnittmuster ausgedruckt und danach mein eigenes Schnittmuster erstellt und aus Zeitungspapier ausgeschnitten. Weil sich das bei meinen bisherigen Oberteilen als nützlich erwiesen hat, wollte ich sie erstmal grob mit Tesa zusammenkleben, das ging schon nur unter diversen Knittereien, und am Ende war ich damit recht unzufrieden, sodass ich nen schon länger entdeckten Trick ausprobiert hab.
Man nehme:
Ein altes T-Shirt (das man nicht mehr braucht, möglichst eng, wird nachher weggeschmissen)
breites Klebeband (so gelbes Kreppzeug funktioniert ganz gut und ist anscheinend günstig; wir hatten noch welches im Keller aber es wäre die Anschaffung wert)
Eine Schere
Wenn möglich einen Helfer, ansonsten den Spiegel.
Ich hab also das alte T-Shirt angezogen (natürlich vorher das neue aus) und dann auf der Höhe, bis zu der das Oberteil gehen sollte, angefangen, mich mit dem Kreppklebeband zu umwickeln. Das war bei mir so ziemlich genau die Tallienhöhe, also da, wo der Oberkörper am Schmalsten ist. Dann halt einmal außenrum, möglichst gerade, dann etwas höher und so weiter, bis man schließlich an die Oberweite kommt. Da wirds dann kompliziert, ich hab immer von außen unten schräg nach oben auf die andere Seite geklebt und dann das Klebeband abgerissen, und am Ende eine Lage von links nach rechts, damit der obere Rand gradee ist - diese aber nur locker aufgeklebt.
Wichtig ist dabei, sich von unten nach oben zu arbeiten, da sonst oben alles plattgedrückt wird statt am Bauch, und das wollen wir ja nicht, und dafür unten alles rausquillt.
Es gibt auch einige Anleitungen, sich auf diese Weise ne Schneiderpuppe zu erstellen, aber ich hab dann nen Stift genommen, vorne ne senkrechte Linie von oben nach unten über das Klebeband gezeichnet, dann links und rechts, wo die Seitennähte sein sollen, nen Strich gezogen und dann so vorne mittig links und rechts neben der Mittel"naht" ebenfalls ne Linie, die die Naht symbolisiert.
Dann hab ich das ganze seeehr vorsichtig von unten nach oben an der Mittellinie entlang aufgeschnitten, dann an den Seitennähten außeinander und an den Vornemittelnähten. Das Rückenstück hab ich dann in der Mitte gefaltet und symmetrisch zurechtgeschnitten (das geht nunmal nicht ganz genau, wenn man per Hand die Nähte malt), und dann jeweils die symmetrischen Stücke aufeinander gelegt, den Umriss des jeweils kleineren auf das jeweils größere übertragen und dann das größere Stück zwischen der Linie und der Kante auf die mittlere Größe zurechtgeschnitten.
Damit hatte ich fünf Teile: Das Rückenteil, Zwei Seitenteile und zwei Vorderteile, von denen die Gemittelten bleiben und die andern zwei in den Müll wandern.
Die drei Übrigen hab ich dann noch auf Papier bzw. Zeitungspapier übertragen, das ist nicht so knittrig, und damit hatte ich mein Schnittmuster.
Man nehme:
Ein altes T-Shirt (das man nicht mehr braucht, möglichst eng, wird nachher weggeschmissen)
breites Klebeband (so gelbes Kreppzeug funktioniert ganz gut und ist anscheinend günstig; wir hatten noch welches im Keller aber es wäre die Anschaffung wert)
Eine Schere
Wenn möglich einen Helfer, ansonsten den Spiegel.
Ich hab also das alte T-Shirt angezogen (natürlich vorher das neue aus) und dann auf der Höhe, bis zu der das Oberteil gehen sollte, angefangen, mich mit dem Kreppklebeband zu umwickeln. Das war bei mir so ziemlich genau die Tallienhöhe, also da, wo der Oberkörper am Schmalsten ist. Dann halt einmal außenrum, möglichst gerade, dann etwas höher und so weiter, bis man schließlich an die Oberweite kommt. Da wirds dann kompliziert, ich hab immer von außen unten schräg nach oben auf die andere Seite geklebt und dann das Klebeband abgerissen, und am Ende eine Lage von links nach rechts, damit der obere Rand gradee ist - diese aber nur locker aufgeklebt.
Wichtig ist dabei, sich von unten nach oben zu arbeiten, da sonst oben alles plattgedrückt wird statt am Bauch, und das wollen wir ja nicht, und dafür unten alles rausquillt.
Es gibt auch einige Anleitungen, sich auf diese Weise ne Schneiderpuppe zu erstellen, aber ich hab dann nen Stift genommen, vorne ne senkrechte Linie von oben nach unten über das Klebeband gezeichnet, dann links und rechts, wo die Seitennähte sein sollen, nen Strich gezogen und dann so vorne mittig links und rechts neben der Mittel"naht" ebenfalls ne Linie, die die Naht symbolisiert.
Dann hab ich das ganze seeehr vorsichtig von unten nach oben an der Mittellinie entlang aufgeschnitten, dann an den Seitennähten außeinander und an den Vornemittelnähten. Das Rückenstück hab ich dann in der Mitte gefaltet und symmetrisch zurechtgeschnitten (das geht nunmal nicht ganz genau, wenn man per Hand die Nähte malt), und dann jeweils die symmetrischen Stücke aufeinander gelegt, den Umriss des jeweils kleineren auf das jeweils größere übertragen und dann das größere Stück zwischen der Linie und der Kante auf die mittlere Größe zurechtgeschnitten.
Damit hatte ich fünf Teile: Das Rückenteil, Zwei Seitenteile und zwei Vorderteile, von denen die Gemittelten bleiben und die andern zwei in den Müll wandern.
Die drei Übrigen hab ich dann noch auf Papier bzw. Zeitungspapier übertragen, das ist nicht so knittrig, und damit hatte ich mein Schnittmuster.
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Mittwoch, 13. April 2011
Eine lustige Geschichte
Es war mal wieder soweit... mir war maßlos langweilig. Aber anders als sonst hat mir das WWW was neues zu bieten. www.kikisweb.de --> Da könnt ihr eure eigene kleine Geschichte erstellen. Das hier ist meine:
Es war ein mal ein Mädchen mit dem Namen Lisbeth. Lisbeth war 78 Jahre alt und lebte in Schwabenländle, süden. Eines Tages, als Lisbeth aus der Schule kam, sprang ihr ein gewaltiges Tier von Katze in den Nacken. Das Tier war ganz Grüngetupft und hatte sich hinter einem Fenster versteckt. Das Tier warf Lisbeth auf den Boden. Doch als sie schreien wollte, bemerkte Lisbeth, dass das vermeindlich wilde Tier nur ihr Gesicht lecken wollte, sonst nichts. In diesem Moment entschied sich Lisbeth diese arme Gestalt von Katze mit nach Hause zu nehmen. Jedes Tier sollte ein zu Hause haben. Auf dem Nachhauseweg dachte sich Lisbeth einen Namen für den neuen Freund aus, und der lautete: ''Schrödinger.'' Als Lisbeth und ihr neuer Freund nach Hause kamen, ratet, wer in der Tür stand? Richtig, es war Lisbeths Mutter, Adelheid. Und die war vielleicht überrascht. Ein gewaltiges Tier von Katze folgte Lisbeth ins Haus! ''Was, um alles in der Welt, ist das?'' schrie Adelheid. ''Äh Katze, nennt man das glaub ich,'' antwortete Lisbeth. ''DAS sehe ich selber, Lisbeth, aber was macht das Tier hier?'' sagte Adelheid. ''Das ist mein neues Haustier!'' antwortete Lisbeth. ''Ach, glaubst du?'' konterte Adelheid. ''Ich würde mich nicht zu früh freuen. Du weißt selber wie sehr dein Vater an die Decke geht, wenn er nur alleine das Wort Katze hört!!! Aber, na gut, ich denke du kannst das Tier behalten, bis dein Vater nach Hause kommt.'' Und mit dieser Erlaubnis packt Lisbeth Schrödinger in den Nacken und führt ihr neues Haustier in die Wohnung -- aber sie wusste, ihr Vater würde Ärger machen. Etwas später, Lisbeth und Schrödinger hatten die ganze Zeit gespielt und getobt, fing Lisbeths Lieblingssendung, ''big bang theory,'' im Fernsehen an. Dabei vergaß Lisbeth alles um sich herum, auch Schrödinger! Das niedlich Tier konnte nun endlich einmal unbeaufsichtigt durchs Haus rennen. Gerade als die Hälfte von ''big bang theory'' vorbei war, wurde Lisbeth böse in die Realität zurück geholt, nämlich als sie hörte, wie ihr Vater schrie, ''Wut!! Lisbeth! Beweg deinen Gesäß ins Raum...JETZT!!'' Daraufhin rannte Lisbeth sofort ins Raum, um zu sehen, was das Geschreie auf sich hatte. Als sie ins Raum kam, zeigte ihr Vater yan auf den guten boden. ''Kann mir das vielleicht BITTE jemand erklären?'' fragte ihr Vater aufgebracht. Als Lisbeth dem Finger des Vaters folgte, wusste sie, warum ihr Vater so ungemütlich war. Da, mitten auf dem boden, war der größte Haufen Tierkot, den sie jemals gesehen hat! ''Ich will gar nicht wissen, wie das da hin gekommen ist,'' sagte yan. ''Aber du solltest besser zusehen, dass es wieder verschwindet! Und was auch immer diesen Haufen hier hinterlassen hat, pass auf, dass es mir nicht über den Weg läuft!'' Nun ja, Lisbeth kannte den Vater zu gut, als dass sie hoffen konnte, dass sie irgendeine Chance haben würde Schrödinger als Haustier zu behalten. Ohne richtige Freude zog Lisbeth los, um den neuen Freund Schrödinger zu finden. Nach einigen Minuten entdeckte Lisbeth Schrödinger zusammengerollt neben dem Tisch, den sie sonst fürs sporteln nutzt. ''Komm schon, Schrödinger, es wird Zeit ein neues Zuhause zu finden. Und sieh mich nicht so an, ich hab nicht den fetten Haufen auf den boden gesetzt!'' sagte Lisbeth ''Danke dafür! Jetzt werde ich nie mein eigenes Haustier bekommen!'' Mit diesen Worten führte Lisbeth Schrödinger aus dem Haus, die Straße runter zu dem Laden rockshop. Dort gab es eine Haustierabteilung. Lisbeth wusste, dass der Besitzer ein gutes Zuhause für Schrödinger finden würde. Nachdem sie sich von Schrödinger verabschiedet hatte, und dem Besitzer von rockshop dankte, ging Lisbeth zurück nach Hause und ertränkte den Kummer über den Verlust des Freundes mit zehn Gläsern Tee. Allerdings kam Lisbeths kleine Party zu einem schnellen Ende, als ihr Vater daran erinnerte, dass sie ja noch den Haufen entfernen musste. Langsam und deprimiert machte sich Lisbeth mit einem Putzeimer auf den Weg. Und während sie so putze, wurde ihr plötzlich klar, dass ab jetzt ein andere die Haufen von seinem ehemaligen Kumpel wegmachen musste. Von da an war Lisbeth gar nicht mehr so traurig! The End.
Es war ein mal ein Mädchen mit dem Namen Lisbeth. Lisbeth war 78 Jahre alt und lebte in Schwabenländle, süden. Eines Tages, als Lisbeth aus der Schule kam, sprang ihr ein gewaltiges Tier von Katze in den Nacken. Das Tier war ganz Grüngetupft und hatte sich hinter einem Fenster versteckt. Das Tier warf Lisbeth auf den Boden. Doch als sie schreien wollte, bemerkte Lisbeth, dass das vermeindlich wilde Tier nur ihr Gesicht lecken wollte, sonst nichts. In diesem Moment entschied sich Lisbeth diese arme Gestalt von Katze mit nach Hause zu nehmen. Jedes Tier sollte ein zu Hause haben. Auf dem Nachhauseweg dachte sich Lisbeth einen Namen für den neuen Freund aus, und der lautete: ''Schrödinger.'' Als Lisbeth und ihr neuer Freund nach Hause kamen, ratet, wer in der Tür stand? Richtig, es war Lisbeths Mutter, Adelheid. Und die war vielleicht überrascht. Ein gewaltiges Tier von Katze folgte Lisbeth ins Haus! ''Was, um alles in der Welt, ist das?'' schrie Adelheid. ''Äh Katze, nennt man das glaub ich,'' antwortete Lisbeth. ''DAS sehe ich selber, Lisbeth, aber was macht das Tier hier?'' sagte Adelheid. ''Das ist mein neues Haustier!'' antwortete Lisbeth. ''Ach, glaubst du?'' konterte Adelheid. ''Ich würde mich nicht zu früh freuen. Du weißt selber wie sehr dein Vater an die Decke geht, wenn er nur alleine das Wort Katze hört!!! Aber, na gut, ich denke du kannst das Tier behalten, bis dein Vater nach Hause kommt.'' Und mit dieser Erlaubnis packt Lisbeth Schrödinger in den Nacken und führt ihr neues Haustier in die Wohnung -- aber sie wusste, ihr Vater würde Ärger machen. Etwas später, Lisbeth und Schrödinger hatten die ganze Zeit gespielt und getobt, fing Lisbeths Lieblingssendung, ''big bang theory,'' im Fernsehen an. Dabei vergaß Lisbeth alles um sich herum, auch Schrödinger! Das niedlich Tier konnte nun endlich einmal unbeaufsichtigt durchs Haus rennen. Gerade als die Hälfte von ''big bang theory'' vorbei war, wurde Lisbeth böse in die Realität zurück geholt, nämlich als sie hörte, wie ihr Vater schrie, ''Wut!! Lisbeth! Beweg deinen Gesäß ins Raum...JETZT!!'' Daraufhin rannte Lisbeth sofort ins Raum, um zu sehen, was das Geschreie auf sich hatte. Als sie ins Raum kam, zeigte ihr Vater yan auf den guten boden. ''Kann mir das vielleicht BITTE jemand erklären?'' fragte ihr Vater aufgebracht. Als Lisbeth dem Finger des Vaters folgte, wusste sie, warum ihr Vater so ungemütlich war. Da, mitten auf dem boden, war der größte Haufen Tierkot, den sie jemals gesehen hat! ''Ich will gar nicht wissen, wie das da hin gekommen ist,'' sagte yan. ''Aber du solltest besser zusehen, dass es wieder verschwindet! Und was auch immer diesen Haufen hier hinterlassen hat, pass auf, dass es mir nicht über den Weg läuft!'' Nun ja, Lisbeth kannte den Vater zu gut, als dass sie hoffen konnte, dass sie irgendeine Chance haben würde Schrödinger als Haustier zu behalten. Ohne richtige Freude zog Lisbeth los, um den neuen Freund Schrödinger zu finden. Nach einigen Minuten entdeckte Lisbeth Schrödinger zusammengerollt neben dem Tisch, den sie sonst fürs sporteln nutzt. ''Komm schon, Schrödinger, es wird Zeit ein neues Zuhause zu finden. Und sieh mich nicht so an, ich hab nicht den fetten Haufen auf den boden gesetzt!'' sagte Lisbeth ''Danke dafür! Jetzt werde ich nie mein eigenes Haustier bekommen!'' Mit diesen Worten führte Lisbeth Schrödinger aus dem Haus, die Straße runter zu dem Laden rockshop. Dort gab es eine Haustierabteilung. Lisbeth wusste, dass der Besitzer ein gutes Zuhause für Schrödinger finden würde. Nachdem sie sich von Schrödinger verabschiedet hatte, und dem Besitzer von rockshop dankte, ging Lisbeth zurück nach Hause und ertränkte den Kummer über den Verlust des Freundes mit zehn Gläsern Tee. Allerdings kam Lisbeths kleine Party zu einem schnellen Ende, als ihr Vater daran erinnerte, dass sie ja noch den Haufen entfernen musste. Langsam und deprimiert machte sich Lisbeth mit einem Putzeimer auf den Weg. Und während sie so putze, wurde ihr plötzlich klar, dass ab jetzt ein andere die Haufen von seinem ehemaligen Kumpel wegmachen musste. Von da an war Lisbeth gar nicht mehr so traurig! The End.
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Freitag, 7. Januar 2011
Wahlbetrug?!
Ein sehr amüsantes, politisches Statement
Lohnt sich zu lesen. Wirklich :D
Lohnt sich zu lesen. Wirklich :D
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Sonntag, 3. Oktober 2010
Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch
... ist die Gemeinde mit dem längsten, walisischen Ortsnamen.
Danke an Simi, die mich auf das Bild gebracht hat!

Quelle: www.wikipedia.de
Der längste Ortsname der Welt ist übrigens die alte Thai-Bezeichnung von Bangkok (ok, Bangkok ist zwar kein Ort, aber trotzdem)mit 168 lateinischen Buchstaben. In transkribierter Form lautet er:
Krung Thep Mahanakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Ayuthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udomratchaniwet Mahasathan Amon Piman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit
Und hier in thailändisch, 139 Zeichen ohne Leerzeichen:
กรุงเทพมหานคร อมรรัตนโกสินทร์ มหินทรายุธยามหาดิลก ภพนพรัตน์ราชธานีบุรีรมย์ อุดมราชนิเวศน์ มหาสถานอมรพิมาน อวตารสถิต สักกะทัตติยะ วิษณุกรรมประสิทธิ์
Quelle: Wikipedia.
Danke an Simi, die mich auf das Bild gebracht hat!

Quelle: www.wikipedia.de
Der längste Ortsname der Welt ist übrigens die alte Thai-Bezeichnung von Bangkok (ok, Bangkok ist zwar kein Ort, aber trotzdem)mit 168 lateinischen Buchstaben. In transkribierter Form lautet er:
Krung Thep Mahanakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Ayuthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udomratchaniwet Mahasathan Amon Piman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit
Und hier in thailändisch, 139 Zeichen ohne Leerzeichen:
กรุงเทพมหานคร อมรรัตนโกสินทร์ มหินทรายุธยามหาดิลก ภพนพรัตน์ราชธานีบุรีรมย์ อุดมราชนิเวศน์ มหาสถานอมรพิมาน อวตารสถิต สักกะทัตติยะ วิษณุกรรมประสิทธิ์
Quelle: Wikipedia.
Samstag, 18. September 2010
So so, du willst also Japanisch lernen...
Den Text hab ich vor zwei Jahren während meiner Japanphase mal gefunden und er ist mir wieder eingefallen, als ich den Finnisch-Text hatte... Viel Spaß damit!
________________________________________________
Der folgende Essay stammt von Dan Barrett (www.enemieslist.net/nyr). Ich fand ihn so köstlich, daß ich ihn einfach übersetzen mußte. Obwohl es natürlich eine Satire ist, dachte ich doch viele Male ›Wie wahr, wie wahr...‹
Viel Spaß beim Lesen!
Du hast vielleicht in ein paar japanischen Restaurants gegessen, einige Anime-Filme gesehen, einen japanischen Austauschschüler beherbergt und eine japanische Freundin gehabt. Und jetzt denkst Du – irgendwo ganz hinten in Deinem Spatzenhirn –, daß es doch eigentlich nicht schlecht wäre, Japanisch zu lernen. Hey! Du könntest Video-Spiele übersetzen! Oder Manga-Comics! Oder sogar Anime-Filme! Du könntest japanische Mädchen abschleppen und Deine Freunde beeindrucken! Vielleicht könntest Du sogar nach Japan gehen und ein Anime-Künstler werden! Cool! Das ist doch eine tolle Idee!
Also springst Du schnell runter zur Bibliothek und holst Dir ein paar Bücher mit so tollen Titeln wie »Japanisch in 30 Tagen« oder »Japanisch für den absoluten Volltrottel, der sich niemals fortpflanzen sollte«. Und dann siehst Du es... hey! Du kennst ja schon ein paar Vokabeln aus Deiner Manga-Sammlung / von Deiner Freundin / aus den Anime. So kommt Dir dann, völlig überdreht und selbstsicher wie Du bist, noch eine neue Idee: »Hey! Vielleicht... vielleicht könnte ich das ja zu meinem Beruf machen! Oder sogar Japanisch studieren! Ist doch eine gute Idee, oder?«
FALSCH.
Es ist völlig egal, wie viele Anime-Filme Du gesehen hast, wie viele japanische Freundinnen Du hattest, oder wie viele Bücher Du gelesen hast: Du kannst kein Japanisch! Und nicht nur das: Diese gottverdammte Sprache sogar zu studieren ist NICHT spaßig (oder auch nur ansatzweise rational). Seit langem zwingen die Amerikaner ihre Gefangenen in Guantanamo dazu, Japanisch zu studieren. »09/11« ist ein El-Kaida-Code und bedeutet soviel wie »Japanisch studieren«. Muß ich noch mehr sagen?
Und weil ich es nicht ertragen kann, zu sehen, wie nach wie vor so viele Lämmer hoffnungsfroh zur Schlachtbank eilen, habe ich diesen Essay geschrieben, um ein paar wirklich hilfreiche Hinweise zum Japanischlernen zu geben... oder in diesem Fall besser zum NICHT Japanischlernen...
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Erster Grund:
ES IST ZU SCHWER
Das sollte ja wohl klar sein.
Ganz gleich, was alle Sprachlehrbücher, Freunde oder Online-Sprachkurse Dir erzählen wollen: Japanisch ist NICHT einfach, leicht oder auch nur ansatzweise rational. (Das japanische Vokabular zum Beispiel wurde festgelegt, indem man dünne Sushiröllchen, an denen kleine Zettel mit einzelnen Silben hingen, an eine Dart-Scheibe warf.) Die Japaner bringen die Gerüchte von der leichten Erlernbarkeit ihrer Sprache unters Volk, um auch weiterhin dümmliche Gaijin in ihre Klauen zu bekommen.
Japanisch ist aber nicht nur nicht leicht – es ist wahrscheinlich eine der schwierigsten Sprachen, die man überhaupt lernen kann. Mit seinen DREI völlig verschiedenen Schriftsystemen (von denen keines irgendwie nachvollziehbar ist), mit seiner Vielzahl an sinnlosen und verwirrenden Höflichkeitsstufen und mit der absolut psychopathischen Struktur seiner Grammatik hat das Japanische von Anbeginn an noch jeden Gaijin kleingekriegt. Laß mich einige der erwähnten Punkte näher ausführen, damit Dir noch ein bißchen deutlicher wird, wovon ich rede.
Das japanische Schriftsystem
Die japanische Schrift besteht eigentlich aus drei verschiedenen, in sich geschlossenen und gänzlich irrationalen Schriftsystemen: Hiragana (»die verschnörkelten Buchstaben«), Katakana (»die kantigen Buchstaben«) und Kanji (»etwa 4 Millionen Inkarnationen Deiner schlimmsten Alpträume«).
Hiragana dienen dazu, japanische Wörter Silbe für Silbe aufzuschreiben. Das Hiragana-Alphabet besteht aus vielen Buchstaben, die alle völlig anders aussehen und absolut keinen Bezug zueinander oder überhaupt zu irgend etwas haben. Die Hiragana wurden entwickelt, indem man ein paar taubblinde japanische Vollidioten dazu brachte, auf Papier herumzukritzeln, ohne daß sie die leiseste Ahnung davon hatten, warum sie das tun sollten. Die dabei entstandenen Muster nannte man dann »Hiragana«. Der Prinz, der diesen glorreichen Einfall hatte, Yorimushi (»stinkender Affen-Busch-Esel«), wurde auch prompt niedergeknüppelt. – Aber: Mach Dir keine Gedanken, denn Du wirst die Hiragana im »wirklichen Leben« kaum brauchen.
Katakana werden benutzt, um Fremdwörter aufzuschreiben – und zwar in so grausigem japanischen Akzent, daß man keine Ahnung hat, was sie heißen sollen, selbst wenn es Englisch ist. Aber egal; wenn Du Dir für die Katakana eine einfache Regel merkst, dann wird Dir Japanisch viel leichter fallen: Immer, wenn etwas in Katakana geschrieben ist, dann ist es ein englisches Wort. (Merke: Katakana wird auch für nicht-englische Fremdwörter benutzt. Und auch für Tierlaute. Und Geräusche. Und japanische Wörter.) Die Katakana-Buchstaben sehen alle völlig identisch aus, und es ist auch den Japanern nicht möglich, sie auseinanderzuhalten. Aber: Du brauchst Dir keine Sorgen machen, denn Du wirst im »wirklichen Leben« kaum Katakana zu sehen bekommen.
Kanji sind Schriftzeichen, die man in China gestohlen hat. Jedesmal, wenn die Japaner China überfielen (und das geschah sehr oft), nahmen sie ein paar neue Zeichen mit, so daß sie mittlerweile etwa 400 Gazillionen von ihnen besitzen. Jedes Kanji besteht aus »Strichen«, die in einer bestimmten Reihenfolge geschrieben werden müssen. Wenn sie fertig sind, haben die Kanji dann eine bestimmte Bedeutung, wie zum Beispiel »Pferd« oder »Frau«. Aber nicht nur das! Man kann sie auch kombinieren, um neue Wörter zu erhalten. Wenn man beispielsweise die Kanji für »klein« und »Frau« zusammensetzt, dann bekommt man das Wort »Vergaser«. Außerdem werden die Kanji auch verschieden ausgesprochen, je nachdem, an welcher Stelle des Wortes sie stehen, wie alt Du bist und welchen Wochentag wir haben. Als die ersten Europäer nach Japan kamen, haben die japanischen Gelehrten vorgeschlagen, daß man doch in ganz Europa das japanische Schriftsystem als eine »Universalsprache« übernehmen sollte, die von allen Völkern verstanden wird. Das war die Ursache für den Ersten Weltkrieg einige Jahre später. Aber: Keine Sorge, denn Du wirst im »wirklichen Leben« keine Kanji zu Gesicht bekommen. Die meisten Japaner haben das Lesen schon vor langer Zeit aufgegeben und verbringen ihre Zeit in den Spielhallen an den Pachinko-Automaten.
Höflichkeitsstufen
Die Höflichkeitsstufen in der japanischen Sprache gehen auf die alten japanischen Traditionen von absolutem Gehorsam und Einheitlichkeit, auf das Kasten-System der Gesellschaft und auf den unbedingten Respekt vor willkürlichen hierarchischen Strukturen zurück, von denen viele westliche Manager glauben, daß sie in ihrem Unternehmen sehr nützlich sein würden. Natürlich stimmt das, aber niemand ist froh darüber.
Je nachdem, mit wem man spricht, muß man verschiedene Höflichkeitsstufen benutzen. Die Wahl der richtigen Höflichkeitsstufe ist von vielen Aspekten abhängig: Alter des Sprechers, Alter des Gesprächspartners, Uhrzeit, Sternzeichen, Blutgruppe, Geschlecht, ob man eher der Grass- oder eher der Rock-Pokémon-Typ ist, Farbe der Unterhosen usw. usf. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, betrachte man das folgende Beispiel.
japanischer Professor: Guten Morgen, Klaus.
Klaus: Guten Morgen.
japanische Kommilitonen: (namenloses Entsetzen)
Alles in allem kann man sagen, daß die Höflichkeitsstufen etwas sind, was völlig außerhalb Deines Begriffsvermögens liegt... also versuche es erst gar nicht! Begnüge Dich damit, für den Rest Deines Lebens wie ein kleines Mädchen zu sprechen, und hoffe darauf, daß Dich niemand vermöbelt.
Grammatische Strukturen
Die japanische Sprache hat eine Struktur, die man »interessant« nennen könnte, oder auch »verwirrend«, »willkürlich«, »undurchschaubar« oder »bösartig«. Um das wirklich verstehen zu können, werfe man einen Blick auf die Unterschiede zwischen deutschem und japanischem Satzbau.
deutscher Satz: Jana ging zur Schule.
derselbe Satz in Japanisch: Schule Jana zur ging Affe Apfel Vergaser.
Japanische Grammatik ist also nichts für sanfte Gemüter oder Durchschnittshirne. Außerdem haben die Japaner auch keine Wörter für »ich«, »mir«, »ihnen« und so weiter, die man einfach so benutzen könnte, ohne ausgesprochen unverschämt zu klingen. (Wenn man beispielsweise das japanische Wort für »du« in Kanji-Zeichen aufschreibt, dann bedeutet es »Ich hoffe, ein Affe zerkratzt Dir das Gesicht«.) Weil ihnen also solche Wörter fehlen, klingen die Sätze »Er hat sie eben erschossen!« und »Sie hat ihn eben erschossen!« genau gleich, was logischerweise bedeutet, daß die meisten Japaner praktisch nie eine Ahnung davon haben, was um sie herum geschieht. Solche Dinge soll man dann aus dem »Kontext« erschließen, was ein burmesisches Wort ist und »Du bist aufgeschmissen« bedeutet.
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Zweiter Grund:
DIE JAPANER
Wenn wir Westler an Japaner denken, dann fällt uns ein: höflich, respektvoll, anpassungsfähig. (Man hätte genausogut an Chinesen denken können). Aber es ist wichtig, sich darüber im klaren zu sein, wo die Wahrheit aufhört und wo unsere westlichen Klischees beginnen.
Natürlich wäre es vollkommen unverantwortlich, wenn man in Anbetracht von Abermillionen Japanern irgendwelche Verallgemeinerungen wagen würde, aber ALLE Japaner weisen drei Gemeinsamkeiten auf: sie »sprechen Englisch«, sie ziehen sich sehr ordentlich an, und sie sind klein.
Das japanische Schulsystem steht unter der Aufsicht der japanischen Regierung, die natürlich keinerlei Ressentiments kennt (Titel des neuesten Geschichtsbuches: »Weiße Dämonen versuchten, uns unser heiliges Mutterland zu stehlen, wurden aber glorreich und machtvoll vom Kaiser-Vater und den göttlichen Winden zurückgetrieben: Die Geschichte des Zweiten Weltkrieges«). Aus diesem Grunde durchlaufen alle Japaner dieselbe Englisch-Ausbildung, die darin besteht, daß sie »The Canterbury Tales« lesen, einige Folgen von »M.A.S.H.« ansehen und das Englisch-Wörterbuch von der ersten bis zur letzten Seite durchgehen. Ausgestattet mit diesen profunden Sprachkenntnissen verlassen die Kinder Japans die Schule, um im Welthandel und in der Politik mitzumischen, wobei sie dann solch bemerkenswerte Sprüche wie »You have no chance to survive, make your time« von sich geben, und ihre eigenen Waren aufwerten, indem sie englische Slogans daraufschreiben, wie beispielsweise »Just give this a Paul. It may be the Paul of your life« an einem Spielautomaten.
Zweitens kleiden sich alle Japaner ausgesprochen gut. Das paßt ja auch zu der allgemeinen japanischen Vorliebe für alles Gepflegte und Ordentliche. Bei einem Japaner muß alles perfekt sein; andernfalls verursacht eine kleine Windung im rechten Hirnlappen bei ihm einen Anfall von unkontrolliertem Gewaltverhalten, der solange anhält, bis die Unordentlichkeit getilgt wurde. Die Japaner falten sogar ihre dreckige Wäsche. Schlampigkeit wird in der japanischen Gesellschaft nicht geduldet, und jemand mit einer kleinen Falte im Hemd (die er ja auch unter einem wollenen Sweatshirt verstecken könnte – vielleicht noch geschmückt mit einem englischen Slogan wie »Spread Beaver, Violence Jack-Off!«) wird auf der Stelle mit winzigen Handys gesteinigt.
Drittens sind alle Japaner sehr klein. Wirklich, wirklich klein. Das ist echt komisch! Um nun nicht nur den Europiden und den Afrikanern das Großsein zu überlassen, haben die Japaner jetzt Schuhe mit unglaublich hohen Sohlen in Mode gebracht, so daß sie letztlich wenigstens den Anschein erwecken können, sie hätten die Größe eines Menschen (während ihre wahre Statur sie eher in die Nähe von Zwergen oder Hobbits stellt).
Auch die japanische Kultur ist sehr »interessant«, womit ich hier »verwirrend« und stellenweise auch »gefährlich« meine. Sie basiert nämlich auf dem Konzept von »Eigene Gruppe – Fremde Gruppe«; in diesem Konzept bilden alle Japaner die eine, große »Eigene Gruppe«, und DU bist die »Fremde Gruppe«. Außer diesem Gefühl der Andersartigkeit entwickeln die Japaner auch Comics und eine große Bandbreite anderer Konsumgüter, die sie Dir ständig vor die Nase halten – 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche. Die Japaner mögen auch Monster, die mit dem Schwanz kämpfen und in Deinen Hosen leben, sie baden gern zusammen mit ihren Eltern und töten sich mit Vorliebe selbst.
Das Essen der Japaner nennen manche Leute »exotisch«, die meisten aber sagen wohl eher »ekelerregend« dazu und manche sicher auch »Abfall«. Die japanischen Speisen gehen auf die alte Zeit zurück, in der alle Abgaben ausschließlich in Reis zu zahlen waren. Die Leute hatten das Reis-Essen bald so satt, daß sie bereit waren, mehr oder weniger alles zu essen, was sie finden konnten: angefangen von Algen aus dem Meer bis hin zu anderen Japanern. So kam es zur Erfindung solch wundervoller Gerichte wie beispielsweise »Natto« (das angeblich irgendwie aus Bohnen bestehen soll, aber wie Batteriesäure schmeckt) oder »Pocky« (was nichts anderes ist als Stäbchen mit verschiedenen Glasuren darauf – in den Geschmacksrichtungen von Sägemehl bis Erdbeere).
Ungeachtet der Vielfalt der Gerichte haben es die Japaner trotzdem geschafft, daß alles, was sie essen – vom Tee bis zu den Pflaumen – nach geräuchertem Rindfleisch schmeckt.
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Dritter Grund:
DEINE KOMMILITONEN
Als wenn es nicht schon schwer genug wäre, einfach nur diese verfluchte Sprache lernen zu müssen, so zieht das Japanischstudium merkwürdigerweise genau die Art von Leuten an, die Dich hoffen lassen, daß möglichst bald ein möglichst großer Komet die Erde trifft. Es gibt da ein paar Standard-Typen von Studenten, denen Du immer begegnen wirst; dies sind: der Anime-Freak, der Ich-weiß-alles-Typ und das erstarrte Kaninchen.
Die Anime-Freaks sind vermutlich am zahlreichsten und außerdem die, welche Dir am meisten auf die Nerven gehen werden. Hier sind ein paar ihrer Merkmale, die Dir helfen sollen, sie zu erkennen, bevor es zu spät ist: sie tragen das immer gleiche Evangelion-T-Shirt Tag für Tag, man kann an ihnen mehrere Anime-Schlüsselanhänger baumeln sehen, sie lassen japanische Sprüche los, die sie offensichtlich nicht verstehen (so etwas wie »Ja! Ich werde Dir niemals vergeben!«), sie bezeichnen sich gegenseitig als »Chan«, sie deuten während des Unterrichts obskure Bezüge zur japanischen Kultur an, und sie fallen normalerweise durch die Prüfung. Du mußt äußerst vorsichtig sein, damit sie keine Schwäche oder Angst an Dir riechen können, denn, wenn sie das tun, werden sie sich sofort auf Dich stürzen und Dir sowohl Deine Zeit als auch Deine Geduld stehlen, bis nur noch eine leblose Hülle von Dir übrigbleibt. In ihrem verzweifelten Bedürfnis nach menschlicher Gesellschaft werden sie Dich zu ihren Club-Treffen mitschleppen wollen, zu Anime-Abenden, zu Conventions und zu lauter solchen Dingen, die Dir völlig egal sind.
Der Ich-weiß-alles-Typ hat eine japanische Freundin oder einen japanischen Freund, und diese »Insider-Quelle« für die japanische Kultur macht ihn zum akademischen Experten für alles, was mit Japan zu tun hat, ohne daß er in seinem ganzen Leben auch nur ein einziges Buch über Japan gelesen hätte. Du kannst die Ich-weiß-alles-Typen normalerweise an folgenden Warnsignalen erkennen: überhebliches Grinsen, will mehr beantworten als man ihn fragt, beantwortet die meisten Fragen falsch, fragt den Lehrer bestimmte Dinge und diskutiert dann über die Antwort (typisches Beispiel... Student: Was bedeutet »Ohayou«?, Lehrer: Es bedeutet »Guten Morgen.«, Student: Also, meine Freundin, hat mir da ganz was anderes gesagt...), redet Blödsinn, spricht viel über japanisches Essen und redet dabei Blödsinn, gibt lange, unnötig detaillierte Antworten, die Blödsinn sind... und fällt durch die Prüfung.
Zum Typ »Erstarrtes Kaninchen« gehören all jene Studenten, die angefangen haben, Japanisch zu studieren, weil sie a) dachten, das wäre ganz lustig, b) dachten, es wäre nicht schwer oder c) einfach noch irgend ein Nebenfach brauchten. Diesen Studenten stehen Angst und Schrecken im Gesicht geschrieben – von dem Moment an, wo sie das Klassenzimmer betreten, bis zu dem, wo sie es wieder verlassen –, denn während dieser Zeit hören sie in ihrem Kopf die schrillen, angstvollen Schreie, die ihre Zukunft dort macht, während sie das Klo runterrutscht. Normalerweise fallen sie durch die Prüfung.
Obwohl viele Japanisch-Studenten nette, lustige, hart arbeitende Leute sind, wird keiner von denen in Deiner Klasse sitzen.
SCHLUSS
Wenn Du mit der Schwierigkeit der Sprache, mit der japanischen Gesellschaft und mit Deinen Kommilitonen irgendwie zurechtkommst, dann wird es Dir vielleicht Spaß machen, Japanisch zu lernen.
Anmerkung des Autors: Dieser ganze Essay ist – obwohl ich hier und dort ein Körnchen Wahrheit eingestreut habe – natürlich eine Satire und sollte auch so behandelt werden. Ich habe schließlich selbst Japanisch studiert, und wenn es auch eine harte Zeit war, so liebe ich doch die japanische Sprache. Ich denke, jeder sollte es versuchen. Du solltest Dich nur auf eine ganze Menge Quälerei einstellen. Viel Spaß beim Sprachenlernen!
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Quelle:www.thomas-golnik.de
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Der folgende Essay stammt von Dan Barrett (www.enemieslist.net/nyr). Ich fand ihn so köstlich, daß ich ihn einfach übersetzen mußte. Obwohl es natürlich eine Satire ist, dachte ich doch viele Male ›Wie wahr, wie wahr...‹
Viel Spaß beim Lesen!
Du hast vielleicht in ein paar japanischen Restaurants gegessen, einige Anime-Filme gesehen, einen japanischen Austauschschüler beherbergt und eine japanische Freundin gehabt. Und jetzt denkst Du – irgendwo ganz hinten in Deinem Spatzenhirn –, daß es doch eigentlich nicht schlecht wäre, Japanisch zu lernen. Hey! Du könntest Video-Spiele übersetzen! Oder Manga-Comics! Oder sogar Anime-Filme! Du könntest japanische Mädchen abschleppen und Deine Freunde beeindrucken! Vielleicht könntest Du sogar nach Japan gehen und ein Anime-Künstler werden! Cool! Das ist doch eine tolle Idee!
Also springst Du schnell runter zur Bibliothek und holst Dir ein paar Bücher mit so tollen Titeln wie »Japanisch in 30 Tagen« oder »Japanisch für den absoluten Volltrottel, der sich niemals fortpflanzen sollte«. Und dann siehst Du es... hey! Du kennst ja schon ein paar Vokabeln aus Deiner Manga-Sammlung / von Deiner Freundin / aus den Anime. So kommt Dir dann, völlig überdreht und selbstsicher wie Du bist, noch eine neue Idee: »Hey! Vielleicht... vielleicht könnte ich das ja zu meinem Beruf machen! Oder sogar Japanisch studieren! Ist doch eine gute Idee, oder?«
FALSCH.
Es ist völlig egal, wie viele Anime-Filme Du gesehen hast, wie viele japanische Freundinnen Du hattest, oder wie viele Bücher Du gelesen hast: Du kannst kein Japanisch! Und nicht nur das: Diese gottverdammte Sprache sogar zu studieren ist NICHT spaßig (oder auch nur ansatzweise rational). Seit langem zwingen die Amerikaner ihre Gefangenen in Guantanamo dazu, Japanisch zu studieren. »09/11« ist ein El-Kaida-Code und bedeutet soviel wie »Japanisch studieren«. Muß ich noch mehr sagen?
Und weil ich es nicht ertragen kann, zu sehen, wie nach wie vor so viele Lämmer hoffnungsfroh zur Schlachtbank eilen, habe ich diesen Essay geschrieben, um ein paar wirklich hilfreiche Hinweise zum Japanischlernen zu geben... oder in diesem Fall besser zum NICHT Japanischlernen...
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Erster Grund:
ES IST ZU SCHWER
Das sollte ja wohl klar sein.
Ganz gleich, was alle Sprachlehrbücher, Freunde oder Online-Sprachkurse Dir erzählen wollen: Japanisch ist NICHT einfach, leicht oder auch nur ansatzweise rational. (Das japanische Vokabular zum Beispiel wurde festgelegt, indem man dünne Sushiröllchen, an denen kleine Zettel mit einzelnen Silben hingen, an eine Dart-Scheibe warf.) Die Japaner bringen die Gerüchte von der leichten Erlernbarkeit ihrer Sprache unters Volk, um auch weiterhin dümmliche Gaijin in ihre Klauen zu bekommen.
Japanisch ist aber nicht nur nicht leicht – es ist wahrscheinlich eine der schwierigsten Sprachen, die man überhaupt lernen kann. Mit seinen DREI völlig verschiedenen Schriftsystemen (von denen keines irgendwie nachvollziehbar ist), mit seiner Vielzahl an sinnlosen und verwirrenden Höflichkeitsstufen und mit der absolut psychopathischen Struktur seiner Grammatik hat das Japanische von Anbeginn an noch jeden Gaijin kleingekriegt. Laß mich einige der erwähnten Punkte näher ausführen, damit Dir noch ein bißchen deutlicher wird, wovon ich rede.
Das japanische Schriftsystem
Die japanische Schrift besteht eigentlich aus drei verschiedenen, in sich geschlossenen und gänzlich irrationalen Schriftsystemen: Hiragana (»die verschnörkelten Buchstaben«), Katakana (»die kantigen Buchstaben«) und Kanji (»etwa 4 Millionen Inkarnationen Deiner schlimmsten Alpträume«).
Hiragana dienen dazu, japanische Wörter Silbe für Silbe aufzuschreiben. Das Hiragana-Alphabet besteht aus vielen Buchstaben, die alle völlig anders aussehen und absolut keinen Bezug zueinander oder überhaupt zu irgend etwas haben. Die Hiragana wurden entwickelt, indem man ein paar taubblinde japanische Vollidioten dazu brachte, auf Papier herumzukritzeln, ohne daß sie die leiseste Ahnung davon hatten, warum sie das tun sollten. Die dabei entstandenen Muster nannte man dann »Hiragana«. Der Prinz, der diesen glorreichen Einfall hatte, Yorimushi (»stinkender Affen-Busch-Esel«), wurde auch prompt niedergeknüppelt. – Aber: Mach Dir keine Gedanken, denn Du wirst die Hiragana im »wirklichen Leben« kaum brauchen.
Katakana werden benutzt, um Fremdwörter aufzuschreiben – und zwar in so grausigem japanischen Akzent, daß man keine Ahnung hat, was sie heißen sollen, selbst wenn es Englisch ist. Aber egal; wenn Du Dir für die Katakana eine einfache Regel merkst, dann wird Dir Japanisch viel leichter fallen: Immer, wenn etwas in Katakana geschrieben ist, dann ist es ein englisches Wort. (Merke: Katakana wird auch für nicht-englische Fremdwörter benutzt. Und auch für Tierlaute. Und Geräusche. Und japanische Wörter.) Die Katakana-Buchstaben sehen alle völlig identisch aus, und es ist auch den Japanern nicht möglich, sie auseinanderzuhalten. Aber: Du brauchst Dir keine Sorgen machen, denn Du wirst im »wirklichen Leben« kaum Katakana zu sehen bekommen.
Kanji sind Schriftzeichen, die man in China gestohlen hat. Jedesmal, wenn die Japaner China überfielen (und das geschah sehr oft), nahmen sie ein paar neue Zeichen mit, so daß sie mittlerweile etwa 400 Gazillionen von ihnen besitzen. Jedes Kanji besteht aus »Strichen«, die in einer bestimmten Reihenfolge geschrieben werden müssen. Wenn sie fertig sind, haben die Kanji dann eine bestimmte Bedeutung, wie zum Beispiel »Pferd« oder »Frau«. Aber nicht nur das! Man kann sie auch kombinieren, um neue Wörter zu erhalten. Wenn man beispielsweise die Kanji für »klein« und »Frau« zusammensetzt, dann bekommt man das Wort »Vergaser«. Außerdem werden die Kanji auch verschieden ausgesprochen, je nachdem, an welcher Stelle des Wortes sie stehen, wie alt Du bist und welchen Wochentag wir haben. Als die ersten Europäer nach Japan kamen, haben die japanischen Gelehrten vorgeschlagen, daß man doch in ganz Europa das japanische Schriftsystem als eine »Universalsprache« übernehmen sollte, die von allen Völkern verstanden wird. Das war die Ursache für den Ersten Weltkrieg einige Jahre später. Aber: Keine Sorge, denn Du wirst im »wirklichen Leben« keine Kanji zu Gesicht bekommen. Die meisten Japaner haben das Lesen schon vor langer Zeit aufgegeben und verbringen ihre Zeit in den Spielhallen an den Pachinko-Automaten.
Höflichkeitsstufen
Die Höflichkeitsstufen in der japanischen Sprache gehen auf die alten japanischen Traditionen von absolutem Gehorsam und Einheitlichkeit, auf das Kasten-System der Gesellschaft und auf den unbedingten Respekt vor willkürlichen hierarchischen Strukturen zurück, von denen viele westliche Manager glauben, daß sie in ihrem Unternehmen sehr nützlich sein würden. Natürlich stimmt das, aber niemand ist froh darüber.
Je nachdem, mit wem man spricht, muß man verschiedene Höflichkeitsstufen benutzen. Die Wahl der richtigen Höflichkeitsstufe ist von vielen Aspekten abhängig: Alter des Sprechers, Alter des Gesprächspartners, Uhrzeit, Sternzeichen, Blutgruppe, Geschlecht, ob man eher der Grass- oder eher der Rock-Pokémon-Typ ist, Farbe der Unterhosen usw. usf. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, betrachte man das folgende Beispiel.
japanischer Professor: Guten Morgen, Klaus.
Klaus: Guten Morgen.
japanische Kommilitonen: (namenloses Entsetzen)
Alles in allem kann man sagen, daß die Höflichkeitsstufen etwas sind, was völlig außerhalb Deines Begriffsvermögens liegt... also versuche es erst gar nicht! Begnüge Dich damit, für den Rest Deines Lebens wie ein kleines Mädchen zu sprechen, und hoffe darauf, daß Dich niemand vermöbelt.
Grammatische Strukturen
Die japanische Sprache hat eine Struktur, die man »interessant« nennen könnte, oder auch »verwirrend«, »willkürlich«, »undurchschaubar« oder »bösartig«. Um das wirklich verstehen zu können, werfe man einen Blick auf die Unterschiede zwischen deutschem und japanischem Satzbau.
deutscher Satz: Jana ging zur Schule.
derselbe Satz in Japanisch: Schule Jana zur ging Affe Apfel Vergaser.
Japanische Grammatik ist also nichts für sanfte Gemüter oder Durchschnittshirne. Außerdem haben die Japaner auch keine Wörter für »ich«, »mir«, »ihnen« und so weiter, die man einfach so benutzen könnte, ohne ausgesprochen unverschämt zu klingen. (Wenn man beispielsweise das japanische Wort für »du« in Kanji-Zeichen aufschreibt, dann bedeutet es »Ich hoffe, ein Affe zerkratzt Dir das Gesicht«.) Weil ihnen also solche Wörter fehlen, klingen die Sätze »Er hat sie eben erschossen!« und »Sie hat ihn eben erschossen!« genau gleich, was logischerweise bedeutet, daß die meisten Japaner praktisch nie eine Ahnung davon haben, was um sie herum geschieht. Solche Dinge soll man dann aus dem »Kontext« erschließen, was ein burmesisches Wort ist und »Du bist aufgeschmissen« bedeutet.
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Zweiter Grund:
DIE JAPANER
Wenn wir Westler an Japaner denken, dann fällt uns ein: höflich, respektvoll, anpassungsfähig. (Man hätte genausogut an Chinesen denken können). Aber es ist wichtig, sich darüber im klaren zu sein, wo die Wahrheit aufhört und wo unsere westlichen Klischees beginnen.
Natürlich wäre es vollkommen unverantwortlich, wenn man in Anbetracht von Abermillionen Japanern irgendwelche Verallgemeinerungen wagen würde, aber ALLE Japaner weisen drei Gemeinsamkeiten auf: sie »sprechen Englisch«, sie ziehen sich sehr ordentlich an, und sie sind klein.
Das japanische Schulsystem steht unter der Aufsicht der japanischen Regierung, die natürlich keinerlei Ressentiments kennt (Titel des neuesten Geschichtsbuches: »Weiße Dämonen versuchten, uns unser heiliges Mutterland zu stehlen, wurden aber glorreich und machtvoll vom Kaiser-Vater und den göttlichen Winden zurückgetrieben: Die Geschichte des Zweiten Weltkrieges«). Aus diesem Grunde durchlaufen alle Japaner dieselbe Englisch-Ausbildung, die darin besteht, daß sie »The Canterbury Tales« lesen, einige Folgen von »M.A.S.H.« ansehen und das Englisch-Wörterbuch von der ersten bis zur letzten Seite durchgehen. Ausgestattet mit diesen profunden Sprachkenntnissen verlassen die Kinder Japans die Schule, um im Welthandel und in der Politik mitzumischen, wobei sie dann solch bemerkenswerte Sprüche wie »You have no chance to survive, make your time« von sich geben, und ihre eigenen Waren aufwerten, indem sie englische Slogans daraufschreiben, wie beispielsweise »Just give this a Paul. It may be the Paul of your life« an einem Spielautomaten.
Zweitens kleiden sich alle Japaner ausgesprochen gut. Das paßt ja auch zu der allgemeinen japanischen Vorliebe für alles Gepflegte und Ordentliche. Bei einem Japaner muß alles perfekt sein; andernfalls verursacht eine kleine Windung im rechten Hirnlappen bei ihm einen Anfall von unkontrolliertem Gewaltverhalten, der solange anhält, bis die Unordentlichkeit getilgt wurde. Die Japaner falten sogar ihre dreckige Wäsche. Schlampigkeit wird in der japanischen Gesellschaft nicht geduldet, und jemand mit einer kleinen Falte im Hemd (die er ja auch unter einem wollenen Sweatshirt verstecken könnte – vielleicht noch geschmückt mit einem englischen Slogan wie »Spread Beaver, Violence Jack-Off!«) wird auf der Stelle mit winzigen Handys gesteinigt.
Drittens sind alle Japaner sehr klein. Wirklich, wirklich klein. Das ist echt komisch! Um nun nicht nur den Europiden und den Afrikanern das Großsein zu überlassen, haben die Japaner jetzt Schuhe mit unglaublich hohen Sohlen in Mode gebracht, so daß sie letztlich wenigstens den Anschein erwecken können, sie hätten die Größe eines Menschen (während ihre wahre Statur sie eher in die Nähe von Zwergen oder Hobbits stellt).
Auch die japanische Kultur ist sehr »interessant«, womit ich hier »verwirrend« und stellenweise auch »gefährlich« meine. Sie basiert nämlich auf dem Konzept von »Eigene Gruppe – Fremde Gruppe«; in diesem Konzept bilden alle Japaner die eine, große »Eigene Gruppe«, und DU bist die »Fremde Gruppe«. Außer diesem Gefühl der Andersartigkeit entwickeln die Japaner auch Comics und eine große Bandbreite anderer Konsumgüter, die sie Dir ständig vor die Nase halten – 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche. Die Japaner mögen auch Monster, die mit dem Schwanz kämpfen und in Deinen Hosen leben, sie baden gern zusammen mit ihren Eltern und töten sich mit Vorliebe selbst.
Das Essen der Japaner nennen manche Leute »exotisch«, die meisten aber sagen wohl eher »ekelerregend« dazu und manche sicher auch »Abfall«. Die japanischen Speisen gehen auf die alte Zeit zurück, in der alle Abgaben ausschließlich in Reis zu zahlen waren. Die Leute hatten das Reis-Essen bald so satt, daß sie bereit waren, mehr oder weniger alles zu essen, was sie finden konnten: angefangen von Algen aus dem Meer bis hin zu anderen Japanern. So kam es zur Erfindung solch wundervoller Gerichte wie beispielsweise »Natto« (das angeblich irgendwie aus Bohnen bestehen soll, aber wie Batteriesäure schmeckt) oder »Pocky« (was nichts anderes ist als Stäbchen mit verschiedenen Glasuren darauf – in den Geschmacksrichtungen von Sägemehl bis Erdbeere).
Ungeachtet der Vielfalt der Gerichte haben es die Japaner trotzdem geschafft, daß alles, was sie essen – vom Tee bis zu den Pflaumen – nach geräuchertem Rindfleisch schmeckt.
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Dritter Grund:
DEINE KOMMILITONEN
Als wenn es nicht schon schwer genug wäre, einfach nur diese verfluchte Sprache lernen zu müssen, so zieht das Japanischstudium merkwürdigerweise genau die Art von Leuten an, die Dich hoffen lassen, daß möglichst bald ein möglichst großer Komet die Erde trifft. Es gibt da ein paar Standard-Typen von Studenten, denen Du immer begegnen wirst; dies sind: der Anime-Freak, der Ich-weiß-alles-Typ und das erstarrte Kaninchen.
Die Anime-Freaks sind vermutlich am zahlreichsten und außerdem die, welche Dir am meisten auf die Nerven gehen werden. Hier sind ein paar ihrer Merkmale, die Dir helfen sollen, sie zu erkennen, bevor es zu spät ist: sie tragen das immer gleiche Evangelion-T-Shirt Tag für Tag, man kann an ihnen mehrere Anime-Schlüsselanhänger baumeln sehen, sie lassen japanische Sprüche los, die sie offensichtlich nicht verstehen (so etwas wie »Ja! Ich werde Dir niemals vergeben!«), sie bezeichnen sich gegenseitig als »Chan«, sie deuten während des Unterrichts obskure Bezüge zur japanischen Kultur an, und sie fallen normalerweise durch die Prüfung. Du mußt äußerst vorsichtig sein, damit sie keine Schwäche oder Angst an Dir riechen können, denn, wenn sie das tun, werden sie sich sofort auf Dich stürzen und Dir sowohl Deine Zeit als auch Deine Geduld stehlen, bis nur noch eine leblose Hülle von Dir übrigbleibt. In ihrem verzweifelten Bedürfnis nach menschlicher Gesellschaft werden sie Dich zu ihren Club-Treffen mitschleppen wollen, zu Anime-Abenden, zu Conventions und zu lauter solchen Dingen, die Dir völlig egal sind.
Der Ich-weiß-alles-Typ hat eine japanische Freundin oder einen japanischen Freund, und diese »Insider-Quelle« für die japanische Kultur macht ihn zum akademischen Experten für alles, was mit Japan zu tun hat, ohne daß er in seinem ganzen Leben auch nur ein einziges Buch über Japan gelesen hätte. Du kannst die Ich-weiß-alles-Typen normalerweise an folgenden Warnsignalen erkennen: überhebliches Grinsen, will mehr beantworten als man ihn fragt, beantwortet die meisten Fragen falsch, fragt den Lehrer bestimmte Dinge und diskutiert dann über die Antwort (typisches Beispiel... Student: Was bedeutet »Ohayou«?, Lehrer: Es bedeutet »Guten Morgen.«, Student: Also, meine Freundin, hat mir da ganz was anderes gesagt...), redet Blödsinn, spricht viel über japanisches Essen und redet dabei Blödsinn, gibt lange, unnötig detaillierte Antworten, die Blödsinn sind... und fällt durch die Prüfung.
Zum Typ »Erstarrtes Kaninchen« gehören all jene Studenten, die angefangen haben, Japanisch zu studieren, weil sie a) dachten, das wäre ganz lustig, b) dachten, es wäre nicht schwer oder c) einfach noch irgend ein Nebenfach brauchten. Diesen Studenten stehen Angst und Schrecken im Gesicht geschrieben – von dem Moment an, wo sie das Klassenzimmer betreten, bis zu dem, wo sie es wieder verlassen –, denn während dieser Zeit hören sie in ihrem Kopf die schrillen, angstvollen Schreie, die ihre Zukunft dort macht, während sie das Klo runterrutscht. Normalerweise fallen sie durch die Prüfung.
Obwohl viele Japanisch-Studenten nette, lustige, hart arbeitende Leute sind, wird keiner von denen in Deiner Klasse sitzen.
SCHLUSS
Wenn Du mit der Schwierigkeit der Sprache, mit der japanischen Gesellschaft und mit Deinen Kommilitonen irgendwie zurechtkommst, dann wird es Dir vielleicht Spaß machen, Japanisch zu lernen.
Anmerkung des Autors: Dieser ganze Essay ist – obwohl ich hier und dort ein Körnchen Wahrheit eingestreut habe – natürlich eine Satire und sollte auch so behandelt werden. Ich habe schließlich selbst Japanisch studiert, und wenn es auch eine harte Zeit war, so liebe ich doch die japanische Sprache. Ich denke, jeder sollte es versuchen. Du solltest Dich nur auf eine ganze Menge Quälerei einstellen. Viel Spaß beim Sprachenlernen!
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Quelle:www.thomas-golnik.de
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Donnerstag, 16. September 2010
Finnisch, die Weltsprache
"Ist die Zeit gekommen, dass Finnisch seinen Platz als Weltsprache einnimmt?" Offenbar ist es sehr schwierig, auf diese Frage eine definitive Antwort zu geben. Auf den ersten Blick scheint es viele Faktoren zu geben, die solch eine Entwicklung verhindern.
Erstens: Finnisch wird nur von etwa 0.05% der Weltbevölkerung gesprochen; zweitens: die Sprache kann nicht durch 10 einfache Lektionen gelernt werden; und drittens: es gibt immer noch Finnen, die diese Sprache nicht verstehen.
Obwohl die Entwicklung der finnischen Sprache doch ein wenig langsam ist, gibt es doch Finnen, die folgende Vorzüge des Finnischen für eine Weltsprache hervorheben:
Wir diskutieren über eine Sprache, die grundsätzlich logisch ist. Regeln werden absolut eingehalten, frei von Ausnahmen.
Die Sprache ist wohlklingend. Mit anderen Worten: sie ist eine Freude für die Ohren. Dies kommt von der überwiegende Menge von Vokalen, die dumme Kombinationen von Konsonanten verhindern. Gelegentlich wurde vorgeschlagen, dass einige Vokale in die Tschechei exportiert werden sollten, wo ein dauernder Mangel an ihnen herrscht, und einige tschechische Konsonanten könnten stattdessen importiert werden - aber die Verhandlungen wurden schon in früher Zeit abgebrochen. Die Finnen wollten nichts mit einer Sprache zu tun haben, in der Eiscreme "zmrzlina" genannt wird, und die Tschechen hingegen waren misstrauisch gegenüber einer Sprache, in der dies "jäätelöä" heißt.
Finnisch ist eine prägnante Sprache. Ein finnisches Wort kann viele Dinge auf deutsch bedeuten. Warum Zeit vergeuden und "Ausschuss zur Durchführung von Verhandlungen über die Einstellung von bewaffneten Feindseligkeiten" sagen, wenn man doch ein einfaches Wort wie "aseleponeuvottelutoimikunta" benutzen kann?
Finnisch lernen gibt Selbstvertrauen. Wer Finnisch lernen kann, der kann wirklich alles lernen.
Die finnische Sprache hat längere und bessere Flüche als jede andere Sprache.
Im Lichte dieser Fakten muss jedermann sofort zu dem Schluss kommen, dass die Einführung des Finnischen als Weltsprache ein Segen für die gesamte Menschheit sein wird. Ein Problem, das dann auf uns zu kommt, ist, die restlichen 99.95% der Weltbevölkerung dazu zu bringen, Finnisch zu lernen. Wir haben beschlossen, den Rest der Welt an unseren Erfahrungen mit dieser Sprache teilhaben zu lassen, und nach einigen Monaten intensiver (und manchmal verzweifelter) Forschung haben wir die folgenden Methoden entwickelt, um das anzugehen, was sich bis jetzt als eine der gewaltigsten linguistischen Herausforderungen der Welt erwiesen hat.
Substantive und ihre Fälle
Denken Sie daran: Selbstvertrauen ist der Schlüssel zum Erfolg. Niemals zweifeln! Wenn Sie beabsichtigen, ein Substantiv zu gebrauchen, sollten Sie sorgfältig die Situation überdenken, wobei Sie das folgende Schema benutzen:
wie heißt das entsprechende Substantiv auf Finnisch?
Einzahl oder Mehrzahl?
welcher Fall? - Nominativ, Akkusativ, Genitiv, Essiv, Partitiv, Translativ, Inessiv, Elativ, Illativ, Adessiv, Ablativ, Allativ, Abessiv, Kommitativ oder Instruktiv?
ist es möglich, die Benutzung des Substantivs zu vermeiden?
Haben Sie all dies in dem berühmten Bruchteil einer Sekunde überdacht, atmen Sie tief ein und sprechen die erste Hälfte des Substantives mit erhobener Stimme aus, die dann in ein feines Wispern absinkt, wenn die Endung des Substantives ausgesprochen werden soll. Diese Methode, Ihre Erfahrungen in der Benutzung der Fälle zu demonstrieren, wird wärmstens empfohlen; denn schließlich - wenn Sie selbst nicht feststellen können, ob Sie alles richtig gemacht haben, kann ebenfalls kein Finne oder sonst jemand feststellen, ob Sie es falsch gemacht haben. Die grundsätzliche Sache ist, voller Selbstvertrauen zu erscheinen.
Zahlen
Oberflächlich betrachtet, scheinen sehr wenig Ähnlichkeiten zwischen dem finnischen und dem deutschen Zahlensystem zu bestehen. Zum Beispiel: yksi eins
kaksi zwei
kolme drei
neljä vier
viisi fünf
kuusi sechs
seitsemän sieben
kahdeksan acht
yhdeksän neun
kymmenen zehn
Auf den zweiten Blick allerdings werden einige Fakten deutlich, die dem Anfänger helfen können:
"kuusi" und "sechs" haben beide fünf Buchstaben.
"neljä" und "vier" scheinen um das "e" herum gebaut zu sein
"seitsemän" und "sieben" haben offenbar den gleichen Ursprung (beide fangen mit "s" an)
Weitere Tricks, um Zahlen zu lernen:
Vergessen Sie die deutschen Zahlen komplett. So sind Sie gezwungen, die finnischen zu benutzen, um sagen zu können, wieviel Uhr es ist. Falls Sie dadurch später Probleme bekommen, wenn Sie Deutsch sprechen müssen, können Sie ein finnisch-deutsches Wörterbuch benutzen, oder, wenn es nur um Zahlen bis zwanzig geht, ihre Finger und Zehen zur Hilfe nehmen.
Vergeuden Sie nicht Ihre Zeit, Zahlen über zwanzig Millionen zu lernen. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Sie einmal so viel Geld besitzen werden, nicht einmal in Finnmark.
Monate und Tage
Sagen Sie "erster Tag", "dritter Tag", "zweiter Monat", "Monat vor dem vorletzen" usw. Das erspart Ihnen zwei Jahre, in denen Sie Namen auswendig lernen müssten und lässt Ihren Gesprächspartner die ganze Arbeit tun.
Direkte Objekte
Die meisten finnischen Grammatikbücher sind besonders einfach zu verstehen, wenn es um "direkte Objekte" geht. Es geht ungefähr so: Ein direktes Objekt im Finnischen (allgemein "Akkusativobjekt" genannt) kann im Nominativ, Genitiv oder Partitiv stehen. Um alles noch leichter verständlich zu machen, werden Nominativ und Genitiv "Akkusativ" genannt. Außerdem gibt es noch einen richtigen Akkusativ, der aber keinen besonderen Namen hat. Große Vorsicht ist erforderlich, wenn grammatische Bezeichnungen konstruiert werden. Wenn Sie das Wort "Akkusativ" sehen, kann es Nominativ oder Genitiv bedeuten, aber niemals Akkusativ; die Bezeichnung "Nominativ" kann Akkusativ bedeuten oder vielleicht Nominativ; "Genitiv" kann Akkusativ bedeuten oder einfach nur Genitiv, während "Partitiv" immer Partitiv ist, außer es könnte Akkusativ sein.
Verben
Der beste Ratschlag ist: Benutzen Sie überhaupt keine Verben! Eventuell können Sie es ein wenig schwierig finden, eine längere Unterhaltung zu führen, aber fleißiges Üben macht Sie erfahren (wir verringerten die Anzahl von Fehlern um 20% mit der Methode, Verben fortzulassen. Sie können weitere 15% schaffen, indem Sie alle Adjektive, Adverbien und Pronomen weglassen, allerdings droht dann die Konversation auf ein sehr niedriges Niveau abzusinken, falls Sie keine Erfahrungen mit Ihren Händen haben).
Aussprache
Einige schwierige Laute und ihre korrekte Aussprache: ää wie in "Nähe", länger und intensiver. Mund so weit offen wie möglich. Ohren weit nach hinten gestreckt.
äy halb Palatal, halb Alveolar, halb Dental; verächtlich erscheinen.
yö seien Sie sehr vorsichtig damit.
rr stark gerollt. Lose Zähne sind hier hilfreich.
Gefunden während meiner ziellosen Suche nach Sudien- und FÖJ-Plätzen im Ausland auf www.lenz-online.de
Erstens: Finnisch wird nur von etwa 0.05% der Weltbevölkerung gesprochen; zweitens: die Sprache kann nicht durch 10 einfache Lektionen gelernt werden; und drittens: es gibt immer noch Finnen, die diese Sprache nicht verstehen.
Obwohl die Entwicklung der finnischen Sprache doch ein wenig langsam ist, gibt es doch Finnen, die folgende Vorzüge des Finnischen für eine Weltsprache hervorheben:
Wir diskutieren über eine Sprache, die grundsätzlich logisch ist. Regeln werden absolut eingehalten, frei von Ausnahmen.
Die Sprache ist wohlklingend. Mit anderen Worten: sie ist eine Freude für die Ohren. Dies kommt von der überwiegende Menge von Vokalen, die dumme Kombinationen von Konsonanten verhindern. Gelegentlich wurde vorgeschlagen, dass einige Vokale in die Tschechei exportiert werden sollten, wo ein dauernder Mangel an ihnen herrscht, und einige tschechische Konsonanten könnten stattdessen importiert werden - aber die Verhandlungen wurden schon in früher Zeit abgebrochen. Die Finnen wollten nichts mit einer Sprache zu tun haben, in der Eiscreme "zmrzlina" genannt wird, und die Tschechen hingegen waren misstrauisch gegenüber einer Sprache, in der dies "jäätelöä" heißt.
Finnisch ist eine prägnante Sprache. Ein finnisches Wort kann viele Dinge auf deutsch bedeuten. Warum Zeit vergeuden und "Ausschuss zur Durchführung von Verhandlungen über die Einstellung von bewaffneten Feindseligkeiten" sagen, wenn man doch ein einfaches Wort wie "aseleponeuvottelutoimikunta" benutzen kann?
Finnisch lernen gibt Selbstvertrauen. Wer Finnisch lernen kann, der kann wirklich alles lernen.
Die finnische Sprache hat längere und bessere Flüche als jede andere Sprache.
Im Lichte dieser Fakten muss jedermann sofort zu dem Schluss kommen, dass die Einführung des Finnischen als Weltsprache ein Segen für die gesamte Menschheit sein wird. Ein Problem, das dann auf uns zu kommt, ist, die restlichen 99.95% der Weltbevölkerung dazu zu bringen, Finnisch zu lernen. Wir haben beschlossen, den Rest der Welt an unseren Erfahrungen mit dieser Sprache teilhaben zu lassen, und nach einigen Monaten intensiver (und manchmal verzweifelter) Forschung haben wir die folgenden Methoden entwickelt, um das anzugehen, was sich bis jetzt als eine der gewaltigsten linguistischen Herausforderungen der Welt erwiesen hat.
Substantive und ihre Fälle
Denken Sie daran: Selbstvertrauen ist der Schlüssel zum Erfolg. Niemals zweifeln! Wenn Sie beabsichtigen, ein Substantiv zu gebrauchen, sollten Sie sorgfältig die Situation überdenken, wobei Sie das folgende Schema benutzen:
wie heißt das entsprechende Substantiv auf Finnisch?
Einzahl oder Mehrzahl?
welcher Fall? - Nominativ, Akkusativ, Genitiv, Essiv, Partitiv, Translativ, Inessiv, Elativ, Illativ, Adessiv, Ablativ, Allativ, Abessiv, Kommitativ oder Instruktiv?
ist es möglich, die Benutzung des Substantivs zu vermeiden?
Haben Sie all dies in dem berühmten Bruchteil einer Sekunde überdacht, atmen Sie tief ein und sprechen die erste Hälfte des Substantives mit erhobener Stimme aus, die dann in ein feines Wispern absinkt, wenn die Endung des Substantives ausgesprochen werden soll. Diese Methode, Ihre Erfahrungen in der Benutzung der Fälle zu demonstrieren, wird wärmstens empfohlen; denn schließlich - wenn Sie selbst nicht feststellen können, ob Sie alles richtig gemacht haben, kann ebenfalls kein Finne oder sonst jemand feststellen, ob Sie es falsch gemacht haben. Die grundsätzliche Sache ist, voller Selbstvertrauen zu erscheinen.
Zahlen
Oberflächlich betrachtet, scheinen sehr wenig Ähnlichkeiten zwischen dem finnischen und dem deutschen Zahlensystem zu bestehen. Zum Beispiel: yksi eins
kaksi zwei
kolme drei
neljä vier
viisi fünf
kuusi sechs
seitsemän sieben
kahdeksan acht
yhdeksän neun
kymmenen zehn
Auf den zweiten Blick allerdings werden einige Fakten deutlich, die dem Anfänger helfen können:
"kuusi" und "sechs" haben beide fünf Buchstaben.
"neljä" und "vier" scheinen um das "e" herum gebaut zu sein
"seitsemän" und "sieben" haben offenbar den gleichen Ursprung (beide fangen mit "s" an)
Weitere Tricks, um Zahlen zu lernen:
Vergessen Sie die deutschen Zahlen komplett. So sind Sie gezwungen, die finnischen zu benutzen, um sagen zu können, wieviel Uhr es ist. Falls Sie dadurch später Probleme bekommen, wenn Sie Deutsch sprechen müssen, können Sie ein finnisch-deutsches Wörterbuch benutzen, oder, wenn es nur um Zahlen bis zwanzig geht, ihre Finger und Zehen zur Hilfe nehmen.
Vergeuden Sie nicht Ihre Zeit, Zahlen über zwanzig Millionen zu lernen. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Sie einmal so viel Geld besitzen werden, nicht einmal in Finnmark.
Monate und Tage
Sagen Sie "erster Tag", "dritter Tag", "zweiter Monat", "Monat vor dem vorletzen" usw. Das erspart Ihnen zwei Jahre, in denen Sie Namen auswendig lernen müssten und lässt Ihren Gesprächspartner die ganze Arbeit tun.
Direkte Objekte
Die meisten finnischen Grammatikbücher sind besonders einfach zu verstehen, wenn es um "direkte Objekte" geht. Es geht ungefähr so: Ein direktes Objekt im Finnischen (allgemein "Akkusativobjekt" genannt) kann im Nominativ, Genitiv oder Partitiv stehen. Um alles noch leichter verständlich zu machen, werden Nominativ und Genitiv "Akkusativ" genannt. Außerdem gibt es noch einen richtigen Akkusativ, der aber keinen besonderen Namen hat. Große Vorsicht ist erforderlich, wenn grammatische Bezeichnungen konstruiert werden. Wenn Sie das Wort "Akkusativ" sehen, kann es Nominativ oder Genitiv bedeuten, aber niemals Akkusativ; die Bezeichnung "Nominativ" kann Akkusativ bedeuten oder vielleicht Nominativ; "Genitiv" kann Akkusativ bedeuten oder einfach nur Genitiv, während "Partitiv" immer Partitiv ist, außer es könnte Akkusativ sein.
Verben
Der beste Ratschlag ist: Benutzen Sie überhaupt keine Verben! Eventuell können Sie es ein wenig schwierig finden, eine längere Unterhaltung zu führen, aber fleißiges Üben macht Sie erfahren (wir verringerten die Anzahl von Fehlern um 20% mit der Methode, Verben fortzulassen. Sie können weitere 15% schaffen, indem Sie alle Adjektive, Adverbien und Pronomen weglassen, allerdings droht dann die Konversation auf ein sehr niedriges Niveau abzusinken, falls Sie keine Erfahrungen mit Ihren Händen haben).
Aussprache
Einige schwierige Laute und ihre korrekte Aussprache: ää wie in "Nähe", länger und intensiver. Mund so weit offen wie möglich. Ohren weit nach hinten gestreckt.
äy halb Palatal, halb Alveolar, halb Dental; verächtlich erscheinen.
yö seien Sie sehr vorsichtig damit.
rr stark gerollt. Lose Zähne sind hier hilfreich.
Gefunden während meiner ziellosen Suche nach Sudien- und FÖJ-Plätzen im Ausland auf www.lenz-online.de
Dienstag, 20. Juli 2010
How to make your own True Metal band
Make sure you're German, Italian or Swedish.
If you aren't, change your nationality.
Get four other guys together, all should have long hair.
Make sure your singer sounds exactly like a cross between Michael Kiske and Bruce Dickinson.
He should sing clean and high-pitched.
Take the guys shopping to the Halloween-costume store and pick up
the most ridiculous medieval costumes you can find.
A few sheepskins and a viking helmet might help too.
Make sure you look as gay as is humanly possible.
Now you are ready to start writing your debut album.
Make sure you have the titles 'warriors of steel',
'riding the wind', and 'dragonlord' checked on your list of titles to use.
Other titles you might want to consider are 'fire, blood and glory', 'brave knights of fire',
'the triumph of battle' and 'the glory of my mighty steel'.
We know these titles don't make any sense, but it's ok;
you're German/Italian/Swedish now so the excuse is that your english is just not so good.
When writing lyrics, be sure to use the words 'steel', 'glory', 'mighty', 'brave', 'warrior',
'dragon', 'true' 'metal', 'fire' and 'king'.
Use these words plentifully and use them in every goddamn song.
Try to put as much cheese on your lyrics as possible.
Remember to experiment with different flavours.
If you're stuck, good sentences to use are; 'riding high across the sky on mighty wings of vengeance towards glory',
'fighting for glory with your mighty steel of justice', and 'we're standing high,
tall, proud and brave, fighting for the glory of true metal,
against false metal while the dragon flies high on the winds of eternity'.
Don't worry if what you write makes no sense at all. You're "true" metal.
People will understand.
Make sure that all songs you write rely completely on a catchy chorus.
Make sure that you only write songs in 4/4th and 3/4th.
The ones in 3/4th should be medieval ballads or sing-along battle hymns.
Make sure that the only song structure you use is simple verse/chorus.
Do remember to stick a guitar solo in there after the second chorus though.
Make sure that none of the songs is longer than 3 minutes.
The only exception to the above couple of rules is the last song on the album,
which should be a 6-7 minute song that's either a cheesy ballad called 'flying away to dreamland',
or a repetitive mid-tempo tune called 'the triumph of glory'.
This will be your 'epic' moment on your album.
Done writing? That wasn't so hard, was it?
Now get a record company, preferably Nuclear Blast.
Now get Tommy Hansen or Sasha Paeth to produce your album, and get somebody like Kai Hansen,
Roland Grapow, Timo Tolkki, Oscar Dronjak or Fabio Lione to do a guest appearance on your album.
Don't exhaust these people for material though,
a three-second solo or a couple of vocal lines are already more than enough.
The record company will take care of the rest.
Now it's time to talk to the press;
Declare that your singer is influenced by Michael Kiske and Bruce Dickinson.
Do not mention anyone else.
Say that your favorite bands and greatest influences are old Helloween and Iron Maiden.
Be sure to mention that your favorite albums are the Keeper of the Seven Keys cds.
Lastly, state that you are true metal and that you are here to teach all false metal bands a lesson in true metal.
Death to false metal!
Congratulations, your album just went straight into the German, Italian and Swedish charts.
You are now a successful pathetic true metal band.
Quelle: hier , hats aber auch von wo anders...
Mir ist zwischenrein aufgefallen, wie arg der Abschnitt über Titel / Texte auf Ensiferum passt :D Aber scheiß drauf, die sind trotzdem klasse^^
If you aren't, change your nationality.
Get four other guys together, all should have long hair.
Make sure your singer sounds exactly like a cross between Michael Kiske and Bruce Dickinson.
He should sing clean and high-pitched.
Take the guys shopping to the Halloween-costume store and pick up
the most ridiculous medieval costumes you can find.
A few sheepskins and a viking helmet might help too.
Make sure you look as gay as is humanly possible.
Now you are ready to start writing your debut album.
Make sure you have the titles 'warriors of steel',
'riding the wind', and 'dragonlord' checked on your list of titles to use.
Other titles you might want to consider are 'fire, blood and glory', 'brave knights of fire',
'the triumph of battle' and 'the glory of my mighty steel'.
We know these titles don't make any sense, but it's ok;
you're German/Italian/Swedish now so the excuse is that your english is just not so good.
When writing lyrics, be sure to use the words 'steel', 'glory', 'mighty', 'brave', 'warrior',
'dragon', 'true' 'metal', 'fire' and 'king'.
Use these words plentifully and use them in every goddamn song.
Try to put as much cheese on your lyrics as possible.
Remember to experiment with different flavours.
If you're stuck, good sentences to use are; 'riding high across the sky on mighty wings of vengeance towards glory',
'fighting for glory with your mighty steel of justice', and 'we're standing high,
tall, proud and brave, fighting for the glory of true metal,
against false metal while the dragon flies high on the winds of eternity'.
Don't worry if what you write makes no sense at all. You're "true" metal.
People will understand.
Make sure that all songs you write rely completely on a catchy chorus.
Make sure that you only write songs in 4/4th and 3/4th.
The ones in 3/4th should be medieval ballads or sing-along battle hymns.
Make sure that the only song structure you use is simple verse/chorus.
Do remember to stick a guitar solo in there after the second chorus though.
Make sure that none of the songs is longer than 3 minutes.
The only exception to the above couple of rules is the last song on the album,
which should be a 6-7 minute song that's either a cheesy ballad called 'flying away to dreamland',
or a repetitive mid-tempo tune called 'the triumph of glory'.
This will be your 'epic' moment on your album.
Done writing? That wasn't so hard, was it?
Now get a record company, preferably Nuclear Blast.
Now get Tommy Hansen or Sasha Paeth to produce your album, and get somebody like Kai Hansen,
Roland Grapow, Timo Tolkki, Oscar Dronjak or Fabio Lione to do a guest appearance on your album.
Don't exhaust these people for material though,
a three-second solo or a couple of vocal lines are already more than enough.
The record company will take care of the rest.
Now it's time to talk to the press;
Declare that your singer is influenced by Michael Kiske and Bruce Dickinson.
Do not mention anyone else.
Say that your favorite bands and greatest influences are old Helloween and Iron Maiden.
Be sure to mention that your favorite albums are the Keeper of the Seven Keys cds.
Lastly, state that you are true metal and that you are here to teach all false metal bands a lesson in true metal.
Death to false metal!
Congratulations, your album just went straight into the German, Italian and Swedish charts.
You are now a successful pathetic true metal band.
Quelle: hier , hats aber auch von wo anders...
Mir ist zwischenrein aufgefallen, wie arg der Abschnitt über Titel / Texte auf Ensiferum passt :D Aber scheiß drauf, die sind trotzdem klasse^^
Sonntag, 18. Juli 2010
Tagebuch einer jungen Satanistin, Teil 1
Seid gegrüßt ihr schwarzen Seelen!
Um mich vorzustellen, mein Name ist Claudy666, ich bin zwölf Jahre alt und höre seit kurzer Zeit METAL. Metal, das ist böse Musik, also HIM, Marilyn Manson, Limp Bizkit und Korn. Die Sänger von diesen Gruppen sind alle ganz bleich und tätowiert, das heißt, dass sie echte Satanisten sind und so richtig böse. Ich höre diese Musik, weil ich auch böse bin. Das sieht man daran, dass ich mir beim H&M immer schwarze Sachen kaufe, so mit Rüschen dran, weil das ist "gothic" und liegt jetzt voll im Trend.
Ich hab mir auch so einen Nietengürtel gekauft, der ist aus rosarotem Plastik und hat so kleine spitze silberne Dinger drauf, weil das noch böser ausschaut. Meine Mama mag das zwar nicht, wenn ich so satanistisch ausschaue, aber was meine Mama sagt, ist mir egal. Vor zwei Tagen habe ich zum Rauchen angefangen, weil der Sänger von den HIM tut auch rauchen. Ich glaube, Leute die rauchen, sind noch viel böser als normale Leute. Wenn mich alte Omas sehen, erschrecken sie sich immer, weil ich mir mein Gesicht weiß anmale und meine Lippen schwarz. Manchmal male ich mir auch die Augen schwarz an, das schaut noch ärger aus. Meine Haare habe ich mir rot gefärbt, weil schwarz, sagt die Mama, darf ich sie mir nicht färben. Ich weiß, dass ist richtig uncool, dass ich mir das von ihr verbieten lasse, aber sie sagt, sonst bekomme ich kein Taschengeld mehr und dann kann ich mir ja sonst auch nichts mehr kaufen, und das wäre schlimm.
Ich finde, ich bin ein echter Satanist. Im Bravo steht drinnen, dass alle Leute, die sich so anziehen wie ich, echte Satanisten sind. Ich habe mir ein verkehrtes Kreuz um den Hals gehängt, das ich mir selber aus einem richtigen Kreuz, das einmal als Extra im Girl drinnen war, gebastelt habe. Am Finger habe ich einen Totenkopf-Ring, den ich bei der Paperbox gekauft habe. Am Abend gehe ich immer mit meinem Hund im Wald spazieren und dort zünde ich dann wenn es dunkel ist, Kerzen an. Die Kerzen sollen die Toten aus ihren Gräbern hervorholen und den Satan ehren. Manchmal rede ich auch mit dem Satan oder den Toten. Außerdem habe ich mir ein eigenes Ritual ausgedacht, bei dem ich mich in einen echten Vampir verwandle.
Aber jetzt habe ich schon genug über mich erzählt.
Wenn mich Leute fragen, was ich höre, dann sage ich immer, ich höre Black Metal, weil das klingt so cool und ich glaube schon, dass das was ich höre, wirklich Black Metal ist. Ich glaube Black Metal, das spricht man "Pläkmeddl" aus.
Heute war ich zum ersten Mal am Abend fort. Meine Mama hat gesagt, in meinem Alter darf man das nur bis um sieben Uhr am Abend, aber ich war trotzdem bis halb neun Uhr weg. Natürlich habe ich als erstes ein Lokal gesucht, wo alle Leute so sind wie ich. Ich habe auch wirklich eines gefunden. Da waren alle schwarz angezogen und fast alle haben schwarze Haare gehabt. Nur waren sie alle schon viel älter als ich und haben mich ganz komisch angeschaut, als ich bei der Tür hereingekommen bin. Dann hat mich so ein Mann gefragt, was ich höre und ich habe ,Black Metal' gesagt. Dann hat er gelacht und mir was von seinen Lieblingsbands erzählt. Ich glaube, die Bands hießen ,Immortal' und ,Dark Throne' und ,Venom' und dann waren da noch ganz viele andere Namen, aber die habe ich mir nicht merken können. Der Mann war auch ein echter Satanist. Er hat ein T-Shirt angehabt, auf dem war eine Frau und ein Totenkopf und Kerzen drauf und "Siebenbürgen" ist obengestanden. Hinten waren Männer mit Schminke im Gesicht oben. Er hat gesagt, die Schminke, die heißt "Corpsepaint". Ich glaube, so male ich mich auch einmal an, wenn ich in die Schule gehe. Da erschrecken sich die Lehrer bestimmt. Der Mann hat gesagt, dass Black Metal nichts für Kinder wie mich ist, dabei denke ich, bin ich gar kein Kind mehr, weil ich ab heuer sogar im Auto vorne bei der Mama sitzen darf. Kinder müssen hinten im Kindersitz sitzen. Dann hat mich ein anderer Mann gefragt, ob ich weiß, was ein "Poser" ist. Ich glaube, der Mann war ein Freund von dem Mann mit dem T-Shirt mit der Frau drauf. Ich habe gesagt, dass ich natürlich weiß, was ein Poser ist, obwohl ich das nicht gewusst habe. Dann haben die zwei Männer gelacht und dann haben sie mich gefragt, ob ich ein Poser bin. Ich habe Ja gesagt, weil ich glaube, dass ein Poser was Böses ist. Dann haben die Männer noch mehr gelacht und haben es allen im Lokal gesagt, und plötzlich hat das ganze Lokal auf mich geschaut und alle haben gelacht. Ich glaube, das war ein Witz, den die den anderen erzählt haben, und deshalb habe ich auch gelacht. Dann habe ich mir ein Bier bestellt, weil die anderen auch alle Bier getrunken haben. Das Bier hat grauslich geschmeckt, ganz bitter und nicht so gut, wie alle gesagt haben, aber ausgetrunken habe ich es trotzdem, weil ein Satanist erträgt alles. Danach habe ich mich ganz komisch gefühlt. Schwindlig war mir und komische Sachen habe ich gesagt und die Männer haben alle über mich gelacht.
Zum Schluss haben die Männer gesagt, ich soll wieder kommen, wenn ich meinem Hamster den Kopf abgebissen habe. Das werde ich tun, weil ich bin ein echter Satanist.
Quelle: www.planetheavymetal.de
Das ganze stammt NICHT von mir, obwohl ichs wahrscheinlich als eine Art Fortsetzungsgeschichte hier nach und nach posten möchte. Ist einfach supersatirisch, großes Lob an den Autor!
Edit: So, jetzt sind alle 10 verfügbaren Folgen online. Weil ich aber finde, dass das den Juli und August unnötig verstopft, hab ich alle Folgen nochmal in den März 2009 gepackt.
Um mich vorzustellen, mein Name ist Claudy666, ich bin zwölf Jahre alt und höre seit kurzer Zeit METAL. Metal, das ist böse Musik, also HIM, Marilyn Manson, Limp Bizkit und Korn. Die Sänger von diesen Gruppen sind alle ganz bleich und tätowiert, das heißt, dass sie echte Satanisten sind und so richtig böse. Ich höre diese Musik, weil ich auch böse bin. Das sieht man daran, dass ich mir beim H&M immer schwarze Sachen kaufe, so mit Rüschen dran, weil das ist "gothic" und liegt jetzt voll im Trend.
Ich hab mir auch so einen Nietengürtel gekauft, der ist aus rosarotem Plastik und hat so kleine spitze silberne Dinger drauf, weil das noch böser ausschaut. Meine Mama mag das zwar nicht, wenn ich so satanistisch ausschaue, aber was meine Mama sagt, ist mir egal. Vor zwei Tagen habe ich zum Rauchen angefangen, weil der Sänger von den HIM tut auch rauchen. Ich glaube, Leute die rauchen, sind noch viel böser als normale Leute. Wenn mich alte Omas sehen, erschrecken sie sich immer, weil ich mir mein Gesicht weiß anmale und meine Lippen schwarz. Manchmal male ich mir auch die Augen schwarz an, das schaut noch ärger aus. Meine Haare habe ich mir rot gefärbt, weil schwarz, sagt die Mama, darf ich sie mir nicht färben. Ich weiß, dass ist richtig uncool, dass ich mir das von ihr verbieten lasse, aber sie sagt, sonst bekomme ich kein Taschengeld mehr und dann kann ich mir ja sonst auch nichts mehr kaufen, und das wäre schlimm.
Ich finde, ich bin ein echter Satanist. Im Bravo steht drinnen, dass alle Leute, die sich so anziehen wie ich, echte Satanisten sind. Ich habe mir ein verkehrtes Kreuz um den Hals gehängt, das ich mir selber aus einem richtigen Kreuz, das einmal als Extra im Girl drinnen war, gebastelt habe. Am Finger habe ich einen Totenkopf-Ring, den ich bei der Paperbox gekauft habe. Am Abend gehe ich immer mit meinem Hund im Wald spazieren und dort zünde ich dann wenn es dunkel ist, Kerzen an. Die Kerzen sollen die Toten aus ihren Gräbern hervorholen und den Satan ehren. Manchmal rede ich auch mit dem Satan oder den Toten. Außerdem habe ich mir ein eigenes Ritual ausgedacht, bei dem ich mich in einen echten Vampir verwandle.
Aber jetzt habe ich schon genug über mich erzählt.
Wenn mich Leute fragen, was ich höre, dann sage ich immer, ich höre Black Metal, weil das klingt so cool und ich glaube schon, dass das was ich höre, wirklich Black Metal ist. Ich glaube Black Metal, das spricht man "Pläkmeddl" aus.
Heute war ich zum ersten Mal am Abend fort. Meine Mama hat gesagt, in meinem Alter darf man das nur bis um sieben Uhr am Abend, aber ich war trotzdem bis halb neun Uhr weg. Natürlich habe ich als erstes ein Lokal gesucht, wo alle Leute so sind wie ich. Ich habe auch wirklich eines gefunden. Da waren alle schwarz angezogen und fast alle haben schwarze Haare gehabt. Nur waren sie alle schon viel älter als ich und haben mich ganz komisch angeschaut, als ich bei der Tür hereingekommen bin. Dann hat mich so ein Mann gefragt, was ich höre und ich habe ,Black Metal' gesagt. Dann hat er gelacht und mir was von seinen Lieblingsbands erzählt. Ich glaube, die Bands hießen ,Immortal' und ,Dark Throne' und ,Venom' und dann waren da noch ganz viele andere Namen, aber die habe ich mir nicht merken können. Der Mann war auch ein echter Satanist. Er hat ein T-Shirt angehabt, auf dem war eine Frau und ein Totenkopf und Kerzen drauf und "Siebenbürgen" ist obengestanden. Hinten waren Männer mit Schminke im Gesicht oben. Er hat gesagt, die Schminke, die heißt "Corpsepaint". Ich glaube, so male ich mich auch einmal an, wenn ich in die Schule gehe. Da erschrecken sich die Lehrer bestimmt. Der Mann hat gesagt, dass Black Metal nichts für Kinder wie mich ist, dabei denke ich, bin ich gar kein Kind mehr, weil ich ab heuer sogar im Auto vorne bei der Mama sitzen darf. Kinder müssen hinten im Kindersitz sitzen. Dann hat mich ein anderer Mann gefragt, ob ich weiß, was ein "Poser" ist. Ich glaube, der Mann war ein Freund von dem Mann mit dem T-Shirt mit der Frau drauf. Ich habe gesagt, dass ich natürlich weiß, was ein Poser ist, obwohl ich das nicht gewusst habe. Dann haben die zwei Männer gelacht und dann haben sie mich gefragt, ob ich ein Poser bin. Ich habe Ja gesagt, weil ich glaube, dass ein Poser was Böses ist. Dann haben die Männer noch mehr gelacht und haben es allen im Lokal gesagt, und plötzlich hat das ganze Lokal auf mich geschaut und alle haben gelacht. Ich glaube, das war ein Witz, den die den anderen erzählt haben, und deshalb habe ich auch gelacht. Dann habe ich mir ein Bier bestellt, weil die anderen auch alle Bier getrunken haben. Das Bier hat grauslich geschmeckt, ganz bitter und nicht so gut, wie alle gesagt haben, aber ausgetrunken habe ich es trotzdem, weil ein Satanist erträgt alles. Danach habe ich mich ganz komisch gefühlt. Schwindlig war mir und komische Sachen habe ich gesagt und die Männer haben alle über mich gelacht.
Zum Schluss haben die Männer gesagt, ich soll wieder kommen, wenn ich meinem Hamster den Kopf abgebissen habe. Das werde ich tun, weil ich bin ein echter Satanist.
Quelle: www.planetheavymetal.de
Das ganze stammt NICHT von mir, obwohl ichs wahrscheinlich als eine Art Fortsetzungsgeschichte hier nach und nach posten möchte. Ist einfach supersatirisch, großes Lob an den Autor!
Edit: So, jetzt sind alle 10 verfügbaren Folgen online. Weil ich aber finde, dass das den Juli und August unnötig verstopft, hab ich alle Folgen nochmal in den März 2009 gepackt.
Sonntag, 11. Juli 2010
Die Schöpfung wie sie wirklich war
Personen: Gott, Allah, Satan und Odin
Das Universum ist wüst und leer. Kamera zoomt auf vier Gestalten, die so aussehen, wie sie sich der Leser vorstellt.
Gott: "So, Jungs, weiter geht's."
Odin: "Ja. Bin ich mit Würfeln dran?"
Satan: "Hmhm."
Odin: "Acht! Wem gehört die Seestraße?"
Schweigen.
Odin: "Dann kaufe ich sie."
Allah: "He, Leute, wißt ihr, worauf ich mal wieder Lust hätte?"
Gott: "Natürlich, wir sind Götter!"
Satan: "Ach? Ich nicht, dachte ich!"
Gott: "Äh, ja, aber wir lassen dich trotzdem mitspielen."
Satan: "Worauf hast du denn Lust, Allah? Jeopardy?"
Allah: "Nee. Ich würde gerne mal wieder eine Welt erschaffen."
Odin: "Ach, komm, das habe ich gestern gemacht. War nicht toll, hab' die Pole nicht so schön hingekriegt wie Gott vor drei Wochen."
Gott: "Hihi, danke."
Allah: "Eine Welt mit Lebewesen drauf! Nicht sowas wie das Ding da hinten mit dem Ring außenrum."
Odin: "Also ich mag das."
Satan: "Lebewesen klingt gut. Machen wir das."
Gott: "Du machst hier gar nix."
Gott formt eine Scheibe.
Gott: "Gut so?"
Allah: "Nö, da fallen alle herunter! Mach' ein Prisma!"
Odin: "Nein! Eine Kugel!"
Satan: "Eine Kugel? Oh Mann, das ist ja DIE neue Idee!"
Allah: "Da hinten liegen (zählt) 456843565436576 Kugeln herum!"
Odin: "Dann sind's eben 456843565436577 Kugeln! Eine mehr oder weniger..."
Gott: "Gut."
Er formt die Scheibe zu einer Kugel.
Gott: "Besser?"
Satan: "Blöde Farbe, dieses Lila. Blau wäre besser!"
Allah: "Ich will Braun."
Satan: "Blau!"
Allah: "Braun!"
Satan: "Blau!"
Allah: "Braun!"
Satan: "Blau!"
Allah: "Braun!"
Odin: "Äh, Grün?"
S, A: "Still!"
Gott: "Dann eben Blau, Braun und Grün."
Gott färbt.
Satan: "Na, ist doch schon ganz nett."
Allah: "Die Idee mit dem Wasser und Land ist ganz gut. Aber verteilt das Zeug mal ein wenig besser!"
Allah zieht den Urkontinent auseinander.
Odin: "Mit gefiel die dicke Landmasse vorher besser!"
Odin schiebt alles wieder zusammen.
Allah: "Laß das! Ich will mehrere Kontinente!"
Allah haut auf den Urkontinent.
Satan: "Jetzt sieh dir an was du gemacht hast! Da liegen jetzt lauter kleine Bröckchen!"
Gott: "Nennen wir sie Indonesien!"
O, A, S: "??!!??"
Gott: "Ist mir gerade eingefallen."
Odin: "Jeder nimmt sich jetzt etwas Land und formt einen Kontinent. Gott macht dann noch die Pole, das kann er."
G, S, A: "Gut."
Alle formen wie wild. Satan hat einige Probleme.
Satan: "Das haut nicht hin! Ich hab' noch zuviel Land übrig!"
Odin: "Klatsch' es da unten hin und nenn' es Australien."
Satan: "Gut. He, Gott, was soll der Haufen da?"
Gott: "Och, da hab' ich nur meine Erde liegen. Ich denke, ich lasse es so. Klingt Himalaya gut?"
Odin: "Schon. He, gefallen euch meine Wüsten?"
Allah: "Kommen nicht an meine Seen heran, aber sind ganz nett. Machen wir jetzt die Lebewesen?"
Satan: "Ja. Ich habe da einen Entwurf..."
Zieht ein drei Milliarden Quadratkilometer großes Blatt Papier hervor.
Gott:
"Hm, sie sind sadistisch, mies, gemein, geldgierig, egoistisch, mordlustig und, um es mit einem Wort zu sagen, böse."
Satan: "Ich nenne sie 'Menschen'."
Odin: "Menschen...komisch, komisch..."
Satan: "In der Sprache der Andruxaner (ein Planet, den die Götter vor einem Jahr erschufen) bedeutet "Mensch" in etwa "sadistisch, mies, gemein, geldgierig, egoistisch, mordlustig und, um es mit einem Wort zu sagen, böse", und ich denke, dass das den Nagel auf den Kopf trifft."
Gott:"Die sehen ja recht seltsam aus."
Satan:"Das ist nur ein Entwurf. Wir können sie auch so aussehen lassen wie, nur so, Gott zum Beispiel!"
Gott:"Ach, toll, sie sind sadistisch, mies, gemein, geldgierig, egoistisch, mordlustig und, um es mit einem Wort zu sagen, böse, und sie sehen genau so aus wie ich! Nee, danke!"
Odin:"Na komm schon..."Gott:"Okay, okay, aber nur, weil ich der hübscheste von uns allen bin!"
Allah:"Na klar..."
Odin:"Der Entwurf ist aber nicht schlecht, den Rüssel sollten wir uns merken!"
Gott macht einen Menschen und stellt ihn vor sich hin.
Mensch:"Aaaargh!"
Satan:"Was denn? Oh, ich habe vergessen: Menschen können nicht im Vakuum überleben!"
Allah:"Planungsfehler! Ha!"
Satan:"Jetzt hör mir mal zu, du mieser..."
Odin:"He! Laßt das! Gott, erschaffe eine Atmosphäre, sonst kratzen uns die Typen alle ab!"
Gott erschafft.
Gott:"So, jetzt stellen wir ihn aber endlich hin!"
Gott stellt. Mensch steht.
Mensch:"?????"
Allah:"So, und wer sagt jetzt 'was zu ihm?"
Odin:"Ich! Ich!"
Satan:"Ich will. Es ist mein Entwurf, also rede ich mit ihm."
Mensch sieht sich ziemlich verdutzt um, nichts sonst befindet sich auf der Erde.
Satan:"Hey!"
Mensch:"Uah!"
Mensch springt erschrocken zur Seite und stirbt noch im Flug an einem Herzschlag.
Gott:"Oh Mann. Die Liste verlängert sich: sadistisch, mies, gemein, geldgierig, egoistisch, mordlustig und, um es mit einem Wort zu sagen, böse, sie sehen genau so aus wie ich und sind Weicheier. Tolle Sache."
Satan:"Macht mich halt fertig! Haut mich! Ich bin kein Gott, mir kann auch schon mal ein Fehler unterlaufen!"
Allah:"Ich stell' ihn mal wieder auf."
Stellt den Menschen wieder auf. Mensch fällt wieder um.
Allah:"Etwas Einsatz könnte er schon zeigen!"
Odin:"Wir sollten erstmal den ganzen anderen Schrott hinstellen."
Satan:"Wasn für Schrott?"
Odin:"Bäume, Gras, Viecher...sowas halt."
Gott:"Und wieso?"
Odin:"Dann hat der Mensch es schöner."
Allah:"Stimmt, auf dem gelben Planeten da drüben, links, haben wir nur Eis und ein Lebewesen, du weißt schon, Odin, das Ding, das du Olaf getauft hast."
Odin:"Ja, ich erinnere mich. Olaf schlittert seit drei Jahren durch die Gegend. Hartes Leben."
Satan:"Traurig, hart, mitleiderregend, deprimierend und saukomisch."
Gott:"Jetzt machen wir mal Pflanzen und Tiere."
Gott macht Bäume, Gras, Kartoffeln, Auberginen, Schweine, Pferde, Leguane und einen Ozelot namens Harald. Satan macht Krokodile, Haie, Pitbulls und Löwen.
Satan:"Damit die Sache spannend wird."
Odin und Allah machen den Rest.
Odin:"Der Rüssel paßt dem grauen Tier auch ganz gut."
Allah:"Ich erwecke den Menschen. Der wird schauen!"
Erweckt den Menschen, indem er den nächstbesten See packt und auf ihn schüttet. Mensch prustet, hustet und niest.
Odin:"Prächtig, kaum lebt er wieder, hat er eine Erkältung."
Arjen Lucassen:"Hi, Gott, Odin, Allah, Satan, ich wollte nur mal vorbeischauen. Hoffe, es läuft. Oh, ihr habt einen Menschen gemacht. Hmmm...vielleicht besuche ich ihn einmal...später. Naja, ich gehe jetzt erstmal mit Ozzy eine Tasse Kaffee trinken."
Satan:"Servus!"
Allah:"Netter Kerl."
Gott:"Wer ist eigentlich Ozzy?"
Satan:"Och, der kommt aus der anderen Ecke des Universums. Ist cool."
Gott:"Soso. Wie läuft?s mit...äh, wie nennen wir den Menschen eigentlich?"
Satan:"Kurt."
Odin:"Martin."
Allah:"Giovanni."
Gott:"Und wie wär's mit Adam?"
Satan:"Adam????"
Odin:"Ach, das ist wieder so eine blöde göttliche Eingebung, oder?"
Gott:"Jep. Adam bedeutet "Ich bin der erste, Mann, und wehe du streitest das ab!"."
Odin:"Hm, das passt. He, Mensch, du heißt jetzt Adam!"
Mensch kippt vor Schreck um.
Gott:"Vielleicht hätten wir den Rüssel dranlassen sollen!"
Allah:"Der nervt mich echt! HEY!"
Mensch steht wieder auf und wird wahnsinnig.
Mensch:"Blblblblbblblbbbb!"
Satan:"Cool, wie hast du denn das gemacht?"
Allah:"Ich...äh...das wollte ich nicht...tschuldigung..."
Gott:"Weg mit ihm."
Räumt den Menschen weg.
Odin:"Heb' den mal auf. Man weiß ja nie...als Sänger vielleicht...gefällt euch der Name Jackson?"
Allah:"Und jetzt?"
Gott:"Mach' ich noch einen. Nee, ich mach' zwei!"
Odin:"Zwei? Wozu denn das?"
Gott:"Gesellschaft. Schach. Schlägereien. Sowas."
Satan:"Erschaffe sie verschieden. Mit völlig anderen Denkweisen. Das wird cool!"
Gott erschafft Frau und Mann.
Gott:"In der Art?"
Allah:"Jawoll. Ich mag die Frau nicht so sehr..."
Satan:"Deine Sache."
Odin:"Lassen wir sie jetzt in Ruhe? Vielleicht vermehren sie sich..."
Satan:"Das würde mich aber schon interessieren."
Odin:"Idiot. Spielen wir Trivial Pursuit?"
Satan:"Moment mal!"
Gott:"Nee, das ist blöd, als Götter wissen wir ja alles."
Satan:"He!"
Allah:"Und wie wär's mit Mensch-ärgere-dich-nicht?"
Satan:"Hört mir doch mal zu! Wie hat Odin mich genannt?"
Gott:"Idiot. Ich will Poker spielen."
Satan:"Du Sau!"
Odin:"Wie bitte?"
Allah:"Er sagte 'Sau'."
Odin schlägt Satan.
Satan:"Au!"
Satan und Odin prügeln sich ganz fürchterlich.
Gott:"Hört schon auf."
Satan:"Halt dich da 'raus, du Pseudotheos!"
Gott:"Na warte!"
Gott stürmt ins Geschehen.
Allah:"Nein! Lass' sie doch!"
Allah seufzt und versucht, die drei zu trennen. Er bekommt einen Tritt von einerm nicht eindeutig identifizierten Bein.
Allah:"Ah!"
Alle schlagen sich. Nach dreihunderttausend Jahren Hiebe sitzt jeder in einer schnell erschaffenen Ecke.
Gott:"Eines sage ich euch Dämlichens: Ich werde der einzige Gott sein, an den die (zählt) zwei Millionen Menschen da unten glauben!"
Satan:"Dich schlage ich allemal, du halbseidenes Göttchen!"
Odin:"Ihn vielleicht, aber an mich kommt ihr alle nie ran!"
Allah:"Ich werde die meisten Anhänger haben!"
Satan:"Als Fuhrunternehmer vielleicht. Wartet nur, wenn Aleister Crowley geboren worden ist! Dann habe ich einen Messias!"
Gott:"Das mache ich auch!"
Allah:"Ich auch!"
Odin:"Und ich, ich gehe selbst!"
Die Vier verschwinden dorthin, wo man als Gott eben hinverschwindet, um seine Strategie zu planen. Steve Harris und Arjen Lucassen kommen an der Erde vorbei.
Arjen:"Schau mal, so ein Chaos!"
Steve:"Wirklich. Diese vier Typen haben nur Quatsch im Hirn."
Arjen:"He, da ist gerade ein Glaubenskrieg im Gange!"
Steve:"Eine blöde Welt. Aber irgendwie..."
Arjen:"Ja, irgendwie..."
Steve:"Wir könnten eigentlich..."
Arjen:"Nur mal kurz..."
Steve:"So siebzig, achtzig Jahre lang..."
Arjen:"Gehen wir. Willst Du lieber Bass oder Gitarre spielen?"
Quelle: www.planetheavymetal.de
Das Universum ist wüst und leer. Kamera zoomt auf vier Gestalten, die so aussehen, wie sie sich der Leser vorstellt.
Gott: "So, Jungs, weiter geht's."
Odin: "Ja. Bin ich mit Würfeln dran?"
Satan: "Hmhm."
Odin: "Acht! Wem gehört die Seestraße?"
Schweigen.
Odin: "Dann kaufe ich sie."
Allah: "He, Leute, wißt ihr, worauf ich mal wieder Lust hätte?"
Gott: "Natürlich, wir sind Götter!"
Satan: "Ach? Ich nicht, dachte ich!"
Gott: "Äh, ja, aber wir lassen dich trotzdem mitspielen."
Satan: "Worauf hast du denn Lust, Allah? Jeopardy?"
Allah: "Nee. Ich würde gerne mal wieder eine Welt erschaffen."
Odin: "Ach, komm, das habe ich gestern gemacht. War nicht toll, hab' die Pole nicht so schön hingekriegt wie Gott vor drei Wochen."
Gott: "Hihi, danke."
Allah: "Eine Welt mit Lebewesen drauf! Nicht sowas wie das Ding da hinten mit dem Ring außenrum."
Odin: "Also ich mag das."
Satan: "Lebewesen klingt gut. Machen wir das."
Gott: "Du machst hier gar nix."
Gott formt eine Scheibe.
Gott: "Gut so?"
Allah: "Nö, da fallen alle herunter! Mach' ein Prisma!"
Odin: "Nein! Eine Kugel!"
Satan: "Eine Kugel? Oh Mann, das ist ja DIE neue Idee!"
Allah: "Da hinten liegen (zählt) 456843565436576 Kugeln herum!"
Odin: "Dann sind's eben 456843565436577 Kugeln! Eine mehr oder weniger..."
Gott: "Gut."
Er formt die Scheibe zu einer Kugel.
Gott: "Besser?"
Satan: "Blöde Farbe, dieses Lila. Blau wäre besser!"
Allah: "Ich will Braun."
Satan: "Blau!"
Allah: "Braun!"
Satan: "Blau!"
Allah: "Braun!"
Satan: "Blau!"
Allah: "Braun!"
Odin: "Äh, Grün?"
S, A: "Still!"
Gott: "Dann eben Blau, Braun und Grün."
Gott färbt.
Satan: "Na, ist doch schon ganz nett."
Allah: "Die Idee mit dem Wasser und Land ist ganz gut. Aber verteilt das Zeug mal ein wenig besser!"
Allah zieht den Urkontinent auseinander.
Odin: "Mit gefiel die dicke Landmasse vorher besser!"
Odin schiebt alles wieder zusammen.
Allah: "Laß das! Ich will mehrere Kontinente!"
Allah haut auf den Urkontinent.
Satan: "Jetzt sieh dir an was du gemacht hast! Da liegen jetzt lauter kleine Bröckchen!"
Gott: "Nennen wir sie Indonesien!"
O, A, S: "??!!??"
Gott: "Ist mir gerade eingefallen."
Odin: "Jeder nimmt sich jetzt etwas Land und formt einen Kontinent. Gott macht dann noch die Pole, das kann er."
G, S, A: "Gut."
Alle formen wie wild. Satan hat einige Probleme.
Satan: "Das haut nicht hin! Ich hab' noch zuviel Land übrig!"
Odin: "Klatsch' es da unten hin und nenn' es Australien."
Satan: "Gut. He, Gott, was soll der Haufen da?"
Gott: "Och, da hab' ich nur meine Erde liegen. Ich denke, ich lasse es so. Klingt Himalaya gut?"
Odin: "Schon. He, gefallen euch meine Wüsten?"
Allah: "Kommen nicht an meine Seen heran, aber sind ganz nett. Machen wir jetzt die Lebewesen?"
Satan: "Ja. Ich habe da einen Entwurf..."
Zieht ein drei Milliarden Quadratkilometer großes Blatt Papier hervor.
Gott:
"Hm, sie sind sadistisch, mies, gemein, geldgierig, egoistisch, mordlustig und, um es mit einem Wort zu sagen, böse."
Satan: "Ich nenne sie 'Menschen'."
Odin: "Menschen...komisch, komisch..."
Satan: "In der Sprache der Andruxaner (ein Planet, den die Götter vor einem Jahr erschufen) bedeutet "Mensch" in etwa "sadistisch, mies, gemein, geldgierig, egoistisch, mordlustig und, um es mit einem Wort zu sagen, böse", und ich denke, dass das den Nagel auf den Kopf trifft."
Gott:"Die sehen ja recht seltsam aus."
Satan:"Das ist nur ein Entwurf. Wir können sie auch so aussehen lassen wie, nur so, Gott zum Beispiel!"
Gott:"Ach, toll, sie sind sadistisch, mies, gemein, geldgierig, egoistisch, mordlustig und, um es mit einem Wort zu sagen, böse, und sie sehen genau so aus wie ich! Nee, danke!"
Odin:"Na komm schon..."Gott:"Okay, okay, aber nur, weil ich der hübscheste von uns allen bin!"
Allah:"Na klar..."
Odin:"Der Entwurf ist aber nicht schlecht, den Rüssel sollten wir uns merken!"
Gott macht einen Menschen und stellt ihn vor sich hin.
Mensch:"Aaaargh!"
Satan:"Was denn? Oh, ich habe vergessen: Menschen können nicht im Vakuum überleben!"
Allah:"Planungsfehler! Ha!"
Satan:"Jetzt hör mir mal zu, du mieser..."
Odin:"He! Laßt das! Gott, erschaffe eine Atmosphäre, sonst kratzen uns die Typen alle ab!"
Gott erschafft.
Gott:"So, jetzt stellen wir ihn aber endlich hin!"
Gott stellt. Mensch steht.
Mensch:"?????"
Allah:"So, und wer sagt jetzt 'was zu ihm?"
Odin:"Ich! Ich!"
Satan:"Ich will. Es ist mein Entwurf, also rede ich mit ihm."
Mensch sieht sich ziemlich verdutzt um, nichts sonst befindet sich auf der Erde.
Satan:"Hey!"
Mensch:"Uah!"
Mensch springt erschrocken zur Seite und stirbt noch im Flug an einem Herzschlag.
Gott:"Oh Mann. Die Liste verlängert sich: sadistisch, mies, gemein, geldgierig, egoistisch, mordlustig und, um es mit einem Wort zu sagen, böse, sie sehen genau so aus wie ich und sind Weicheier. Tolle Sache."
Satan:"Macht mich halt fertig! Haut mich! Ich bin kein Gott, mir kann auch schon mal ein Fehler unterlaufen!"
Allah:"Ich stell' ihn mal wieder auf."
Stellt den Menschen wieder auf. Mensch fällt wieder um.
Allah:"Etwas Einsatz könnte er schon zeigen!"
Odin:"Wir sollten erstmal den ganzen anderen Schrott hinstellen."
Satan:"Wasn für Schrott?"
Odin:"Bäume, Gras, Viecher...sowas halt."
Gott:"Und wieso?"
Odin:"Dann hat der Mensch es schöner."
Allah:"Stimmt, auf dem gelben Planeten da drüben, links, haben wir nur Eis und ein Lebewesen, du weißt schon, Odin, das Ding, das du Olaf getauft hast."
Odin:"Ja, ich erinnere mich. Olaf schlittert seit drei Jahren durch die Gegend. Hartes Leben."
Satan:"Traurig, hart, mitleiderregend, deprimierend und saukomisch."
Gott:"Jetzt machen wir mal Pflanzen und Tiere."
Gott macht Bäume, Gras, Kartoffeln, Auberginen, Schweine, Pferde, Leguane und einen Ozelot namens Harald. Satan macht Krokodile, Haie, Pitbulls und Löwen.
Satan:"Damit die Sache spannend wird."
Odin und Allah machen den Rest.
Odin:"Der Rüssel paßt dem grauen Tier auch ganz gut."
Allah:"Ich erwecke den Menschen. Der wird schauen!"
Erweckt den Menschen, indem er den nächstbesten See packt und auf ihn schüttet. Mensch prustet, hustet und niest.
Odin:"Prächtig, kaum lebt er wieder, hat er eine Erkältung."
Arjen Lucassen:"Hi, Gott, Odin, Allah, Satan, ich wollte nur mal vorbeischauen. Hoffe, es läuft. Oh, ihr habt einen Menschen gemacht. Hmmm...vielleicht besuche ich ihn einmal...später. Naja, ich gehe jetzt erstmal mit Ozzy eine Tasse Kaffee trinken."
Satan:"Servus!"
Allah:"Netter Kerl."
Gott:"Wer ist eigentlich Ozzy?"
Satan:"Och, der kommt aus der anderen Ecke des Universums. Ist cool."
Gott:"Soso. Wie läuft?s mit...äh, wie nennen wir den Menschen eigentlich?"
Satan:"Kurt."
Odin:"Martin."
Allah:"Giovanni."
Gott:"Und wie wär's mit Adam?"
Satan:"Adam????"
Odin:"Ach, das ist wieder so eine blöde göttliche Eingebung, oder?"
Gott:"Jep. Adam bedeutet "Ich bin der erste, Mann, und wehe du streitest das ab!"."
Odin:"Hm, das passt. He, Mensch, du heißt jetzt Adam!"
Mensch kippt vor Schreck um.
Gott:"Vielleicht hätten wir den Rüssel dranlassen sollen!"
Allah:"Der nervt mich echt! HEY!"
Mensch steht wieder auf und wird wahnsinnig.
Mensch:"Blblblblbblblbbbb!"
Satan:"Cool, wie hast du denn das gemacht?"
Allah:"Ich...äh...das wollte ich nicht...tschuldigung..."
Gott:"Weg mit ihm."
Räumt den Menschen weg.
Odin:"Heb' den mal auf. Man weiß ja nie...als Sänger vielleicht...gefällt euch der Name Jackson?"
Allah:"Und jetzt?"
Gott:"Mach' ich noch einen. Nee, ich mach' zwei!"
Odin:"Zwei? Wozu denn das?"
Gott:"Gesellschaft. Schach. Schlägereien. Sowas."
Satan:"Erschaffe sie verschieden. Mit völlig anderen Denkweisen. Das wird cool!"
Gott erschafft Frau und Mann.
Gott:"In der Art?"
Allah:"Jawoll. Ich mag die Frau nicht so sehr..."
Satan:"Deine Sache."
Odin:"Lassen wir sie jetzt in Ruhe? Vielleicht vermehren sie sich..."
Satan:"Das würde mich aber schon interessieren."
Odin:"Idiot. Spielen wir Trivial Pursuit?"
Satan:"Moment mal!"
Gott:"Nee, das ist blöd, als Götter wissen wir ja alles."
Satan:"He!"
Allah:"Und wie wär's mit Mensch-ärgere-dich-nicht?"
Satan:"Hört mir doch mal zu! Wie hat Odin mich genannt?"
Gott:"Idiot. Ich will Poker spielen."
Satan:"Du Sau!"
Odin:"Wie bitte?"
Allah:"Er sagte 'Sau'."
Odin schlägt Satan.
Satan:"Au!"
Satan und Odin prügeln sich ganz fürchterlich.
Gott:"Hört schon auf."
Satan:"Halt dich da 'raus, du Pseudotheos!"
Gott:"Na warte!"
Gott stürmt ins Geschehen.
Allah:"Nein! Lass' sie doch!"
Allah seufzt und versucht, die drei zu trennen. Er bekommt einen Tritt von einerm nicht eindeutig identifizierten Bein.
Allah:"Ah!"
Alle schlagen sich. Nach dreihunderttausend Jahren Hiebe sitzt jeder in einer schnell erschaffenen Ecke.
Gott:"Eines sage ich euch Dämlichens: Ich werde der einzige Gott sein, an den die (zählt) zwei Millionen Menschen da unten glauben!"
Satan:"Dich schlage ich allemal, du halbseidenes Göttchen!"
Odin:"Ihn vielleicht, aber an mich kommt ihr alle nie ran!"
Allah:"Ich werde die meisten Anhänger haben!"
Satan:"Als Fuhrunternehmer vielleicht. Wartet nur, wenn Aleister Crowley geboren worden ist! Dann habe ich einen Messias!"
Gott:"Das mache ich auch!"
Allah:"Ich auch!"
Odin:"Und ich, ich gehe selbst!"
Die Vier verschwinden dorthin, wo man als Gott eben hinverschwindet, um seine Strategie zu planen. Steve Harris und Arjen Lucassen kommen an der Erde vorbei.
Arjen:"Schau mal, so ein Chaos!"
Steve:"Wirklich. Diese vier Typen haben nur Quatsch im Hirn."
Arjen:"He, da ist gerade ein Glaubenskrieg im Gange!"
Steve:"Eine blöde Welt. Aber irgendwie..."
Arjen:"Ja, irgendwie..."
Steve:"Wir könnten eigentlich..."
Arjen:"Nur mal kurz..."
Steve:"So siebzig, achtzig Jahre lang..."
Arjen:"Gehen wir. Willst Du lieber Bass oder Gitarre spielen?"
Quelle: www.planetheavymetal.de
Dienstag, 25. Mai 2010
Towel Day
More importantly, a towel has immense psychological value. For some reason, if a strag (strag: non-hitch hiker) discovers that a hitch hiker has his towel with him, he will automatically assume that he is also in possession of a toothbrush, face flannel, soap, tin of biscuits, flask, compass, map, ball of string, gnat spray, wet weather gear, space suit etc., etc. Furthermore, the strag will then happily lend the hitch hiker any of these or a dozen other items that the hitch hiker might accidentally have "lost". What the strag will think is that any man who can hitch the length and breadth of the galaxy, rough it, slum it, struggle against terrible odds, win through, and still knows where his towel is is clearly a man to be reckoned with.
______________________
Und nochmal auf Deutsch:
Was jedoch noch wichtiger ist: ein Handtuch hat einen immensen psychologischen Wert. Wenn zum Beispiel ein Strag (Strag = Nicht-Anhalter) dahinter kommt, dass ein Anhalter sein Handtuch bei sich hat, wird er automatisch annehmen. er besäße auch Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompass, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug usw, usw. Und der Strag wird dann dem Anhalter diese oder ein Dutzend andere Dinge bereitwilligst leihen, die der Anhalter zufällig gerade "verloren" hat. Der Strag denkt natürlich, dass ein Mann, der kreuz und quer durch die Galaxis trampt, ein hartes Leben führt, in die dreckigsten Winkel kommt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich schließlich an sein Ziel durchschlägt und trotzdem noch weiß, wo sein Handtuch ist, eben ein Mann sein muss, auf den man sich verlassen kann.
-Douglas Adams
So long, and thanks for all the fish!
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