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Montag, 24. Oktober 2011

Nerdige Momente Vol. I

"Hm... mein Blatt ist voll... Wenn ich jetzt ein Foto von meinem Blatt mit meiner Webcam mach... Dann kann ich das Bild auf dem Bildschirm nehmen und auf die Rückseite von dem Blatt schreiben"



(auf dem Bild bin nicht, ich wiederhole: _nicht_ ich :D)

Donnerstag, 25. August 2011

Blöde Chemikerwitze

... die ich grade wahrscheinlich nur deshalb so lustig find, weil ich wegen der Dauerhitze irgendwie einen an der Klatsche hab. darunter leidet uach meine Rechtschreibung, die ich beizeiten ediitiern werd.


Wenn man einen Braunbären und einen Eisbären ins Wasser wirft, welcher löst sich schneller auf?

Der Eisbär, der is polar


Man nehme einen Zinkeimer und gieße Wasser hinein;
dort verbindet sich das Wasser mit dem Eimer zu einem
Wassereimer und das Zink wird frei.
Hierbei ist es sehr wichtig, dass man keinen Kunststoff-
eimer nimmt, sonst verbindet sich das Wasser mit dem
Stoff zu Wasserstoff und die Kunst ist im Eimer.


Was ist das:
Ich binde-bind
du bindest-bindest
er bindet-bindet

eine konjugierte Doppelbindung!



http://www.dhmo.de/milk.html Werden wir bald alle sterben? Dihydrogenmonoxid könnte sich sogar in Trinkwasser befinden!


Ein Arzt, ein Rechtsanwalt und ein Chemiker diskutieren darüber, was besser sei: Eine Freundin zu haben oder verheiratet zu sein.
Der Arzt: "Es ist besser verheiratet zu sein. Das Gefühl der inneren Sicherheit senkt den Blutdruck und ist somit gut für die Gesundheit!"
Der Anwalt: "Es ist besser eine Freundin zu haben. Wenn eine Ehefrau die Scheidung will, bringt das nur unnötige Schwierigkeiten!"
Der Chemiker aber meint: "Am besten hat man beides! Denn wenn die Frau denkt, man sei bei der Freundin und die Freundin meint, man wäre bei der Frau, hat man endlich Zeit im Labor etwas Produktives zu machen!"


Ein Physikstudent, ein Mathematikstudent, ein Chemiestudent, ein Wirtschaftsstudent, ein Jurastudent und ein Medizinstudent bekommen von ihren Professoren jeweils ein Telefonbuch vorgelegt.
Der Physikstudent : "Ich kann aus diesen Messergebnissen nicht auf den Versuch schliessen und daher ist das Ergebnis wertlos!"
Der Mathematikstudent: "Diese Nummern lassen sich nicht als mathematische Reihe zusammenfassen, daher sind sie per definitionem Definitionen und aus dem Zusammenhang gerissen wertlos."
Der Chemiestudent unterlegt damit die Zyankali-Dose, damit die blöde Kaffeemaschine darauf endlich gerade steht.
Der Wirtschaftsstudent bringt das Telefonbuch der Sekretärin des Professors und sagt: "Tippen Sie's ab, es geht morgen raus."
Der Jurastudent lehrt es auswendig.
Der Medizinstudent schaut den Professor nur müde an und fragt: "Und wo sind Band 2 bis 23?


Ein Mann fliegt einen Heissluftballon und bemerkt, dass er die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und macht schliesslich einen Mann am Boden aus. Er lässt den Ballon noch weiter sinken und ruft:
"Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunden zu treffen, aber ich weiss nicht, wo ich mich befinde."
Der Mann am Boden sagt: "Ja, Sie befinden sich in einem Heissluftballon. Ihre Position ist zwischen 40 und 42 Grad nördliche Breite, und zwischen 58 und 60 Grad westliche Länge."
"Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich", antwortet der Mann. "Wie kommen Sie darauf?"
"Sehen Sie", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir gesagt haben, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll - ich weiss immer noch nicht, wo ich bin."
Der Ingenieur sagt hierauf: "Sie müssen ein Manager sein."
"Bin ich", antwortet der Ballonfahrer, "Wie kommen Sie darauf?"
"Sehen Sie", sagt der Ingenieur, "Sie wissen nicht, wo Sie sind, oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können, und Sie erwarten, dass ich Ihnen dieses Problem löse. Tatsache ist: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld."

Montag, 8. August 2011

Pastafarian. Oder: The Flying Spaghetti Monster

Mir ist mal wieder was wirklich kurioses begegnet. Vielleicht hat der eine oder andere schonmal von der Kirche des fliegenden Spaghettimonsters gehört. Vielleicht auch nicht. Das ganze entstand als Religionsparodie und als Protest gegen den Unterricht von Intelligent Design (Mischung aus Schöpfungslehre und Evolutionstheorie, die Idee ist, dass hinter der Evolution ein intelligentes Wesen (=Gott) steckt) als Naturwissenschaft an amerikanischen Schulen. In Österreich hat sich inzwischen ein Streiter für die Trennung von Staat und Kirche mit Spaghettisieb auf dem Kopf für das Führerscheinbild ablichten lassen, und hier und da kommt jetzt die Diskussion auf, ob man jemand mit Sieb auf dem Kopf denn jetzt genauso ernst nehmen muss wie jemanden mit Kopftuch. Die Sache ist die: Ja, muss man. Zumindest rechtlich gesehen. Spannende Sache, was man davon hält, ist jedem selbst überlassen, das hier ist eigentlich auch nur die Einleitung für die beiden folgenden Bilder, beide von der Hompepage der Pastafarian http://www.venganza.org. Das Prinzip dahinter ist eigentlich wirklich nett, ich kanns nur weiterempfehlen.



Montag, 6. Juni 2011

Schule vergibt Oscars für reife Leistung

Abiturjahrgang des Theodor-Heuss-Gymnasiums feiert im Mühlehof

Mit einem Großaufgebot an Nachwuchsstars haben die „Abiversal Studios“ des Theodor-Heuss-Gymnasiums im Mühlehof in Mühlacker ihre Oscars 2011 vergeben. Dieser Preis – auch Abitur genannt – ist der wichtigste der Mühlacker Kaderschmiede und wird nur einmal im Jahr verliehen.

Von Stefanie Bettinger



Mühlacker. Am Anfang steht der rote Teppich. Unter großem Getöse laufen die preisgekrönten Hauptdarsteller ein, schütteln mal hier Hände, geben dort ein Autogramm – immer im Fokus der Paparazzi. Festtagsroben, eine edler als die andere, und blank gewienerte Schuhe strahlen im Blitzlichtgewitter um die Wette. Es ist ihr Ehrentag, und den wollen sie feiern.

13 Jahre lang haben die 163 Jungschauspieler in der Schulbank geschwitzt und geschuftet. Sie haben Texte auswendig gelernt, sind von einem Casting zum nächsten gezogen und haben harte Kritik von Regisseuren und Produzenten aus der Lehrerschaft über sich ergehen lassen müssen. Manch einer ist auf dem steinigen Weg zum Filmstar verloren gegangen.

Und geht es nach Studiochef und Schulleiter Thomas Mühlbayer, ist dieser harte Weg noch nicht zu Ende: „Wir haben euch das nötige Rüstzeug für die Zukunft mitgegeben, jetzt müsst ihr die Hindernisse des Lebens alleine überwinden“, sagt er mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu den vielversprechenden Nachwuchsmimen, die für den Moment noch vor der Bühne sitzen, bevor sie diese gleich erobern werden. Bald muss er sie ziehen lassen, seine Schützlinge, in die weite Welt des Studiums oder des Berufslebens mit seinen Herausforderungen aller Art.

Immer näher rückt die Preisverleihung, die Spannung steigt. Falten werden glattgestrichen, Schlipse zurechtgerückt. Noch beansprucht allerdings Jurybeiratsvorsitzender Bruno Ziegler das Bühnenlicht. Der Elternsprecher fasst nochmals kurz zusammen, was die Auswahlkriterien für den THG-Oscar sind: Werte, Kompetenz und Wissen. Sie zusammen seien die Basis für ein erfolgreiches Leben.
Auch für ein erfülltes Leben? Ali Altun, langjähriger (Schüler-)Sprecher der Absolventen, erwähnt in seiner Ansprache auffällig oft den Wunsch vieler Altersgenossen, eine Familie gründen zu wollen. Das gehört heute alles zusammen, auch wenn das Kind eines Stars zu sein bedeuten sollte, à la Brangelina zwischen allen Kontinenten aufzuwachsen. 20 Stunden zuvor waren einige der Anwesenden noch auf einem Gastspiel in Mallorca. Aber da die Abiversal Studios ihren Nachwuchs bilingual ausbilden, ist es überhaupt kein Problem, sprachliche Barrieren zu überwinden.

Es ist so weit. Völlig abgeklärt nehmen sie ihre Trophäe entgegen, eine(r) nach dem anderen. Reihenweise hagelt es Sonderpreise für besonderes Engagement am Set, hinter den Kameras, im Schneideraum und in der Ausstattung. Der Ehren-THG-Oscar für die Jahrgangsbeste geht an *blablabla*. Jahrgangsbester ist *blablabla*.
Hinter den Kulissen, außerhalb des Rampenlichts, fällt dann die Maske: Sie haben es geschafft, endlich! Nie wieder muffige Akademieluft, keine Probe-Castings mehr. Als Stars verlassen sie den Festsaal. Jetzt kann das Leben losgehen.

*Rest herausgenommen wegen Datenschutz und so*

Quelle: Mühlacker Tagblatt vom 06.06.2011

Montag, 30. Mai 2011

Von Aurel nach Ötisheim - Eine Odysse

Oder: Warum man nie - NIEMALS - mit französischen Zügen fahren sollte.
Das ganze ist mir letzten Sommer passiert, als ich vorzeitig vom Urlaub nach Hause wollte, aus verschiedenen Gründen, unter anderem wegen einer Fahrstunde am nächsten Tag.

1. Dienstag: Wir fahren von Aurel zum Bahnhof in Avignon, gesamter TGV ausgebucht. --> musste Fahrstunde absagen, Karte für Mittwoch wird reserviert
2. Mittwoch: Besteige Zug, habe keinen speziellen Sitzplatz, setze mich auf freien. Nach drei stationen steigt Frau zu, stresst auf französisch rum, iwann check ich dass ich auf ihrem platz sitze
3. Immernoch in besagtem TGV: hocke im Gang auf Klappstuhl an der Wand. Es ist laut, bei jedem Zwischenstop rauchen die Leute draußen und es stinkt. Versuche, französisches Buch für die Schule zu lesen. Davon tut mein Rücken weh.
4. Geplant war: erster TGV von Avignon bis Strasbourg, zweiter TGV von Strasbourg bis Karlsruhe, 3. Mit Schülerferienticket heim, Ankunft neun Uhr abends.
5. Idiot legt sich vor Strasbourg auf die Gleise, unser Zug hält 1h vor Strasburg auf unabsehbare Zeit
6. die Frau schräg gegenüber von mir spricht deutsch, erklärt mir die Situation. Der neben mir, die gegenüber und ich tun uns zusammen für ein Taxi. Habens eilig, rennen raus.
7. Draußen stehn Erstazbusse. Nehmen die Ersatzbusse.
8. Brauche 2h nach Strasburg & verpasse Anschlusszug.
9. Der Fahrkartenautomat bietet nur Tickets für TGV und ICE, der nächste fährt morgen früh um fünf.
10. Frankreich ist scheiße. Französische Bahnhöfe noch mehr.
11. Finde auf Fahrplan Zug, der in drei minuten nach Deutschland rüberfährt. Auf Gleis 3.
12. Gehe in Unterführung - Gleis eins, Gleis zwei, Gleis vier, Gleis fünf - nein, kein Gleis drei.
13. Verfalle in Panik, gehe hoch, renne - finde in 100m Abstand zum Bahnhof Gleis 3.
14. Bin auf Gleis drei, sehe den Zug, habe keine Fahrkarte, SFT gilt noch nicht
15. Frage zwei Franzosen, die da rumlungern: "est-ce que je peux acheter mon billet ici?" --> nein, kann ich nicht
16. Gehe verzweifelt in Zug, frage Zugfahrer dasselbe. Er: Entschuldigung, ich spreche kein französisch. Ich: Oo
17: Er bietet mir an, mich mit rüber nach Deutschland zu fahren, ich kann meine Karte dann da hinterher kaufen.
18. Fahre mit, habe das auch wirklich vor. Steige dann in Offenburg aus, sehe aber: in 2 Minuten nächster Zug nach Karlsruhe --> puuuuh, renne zum Zug, hocke rein, fange an zu essen.
19. ich bin in Karlsruhe. Könnte jetzt nach Mühlacker fahren und von da nach Aize. Aber ich bin nicht dumm. Ich weiß: Manchmal ists über Bretten schneller. Gehe also zur Information und brauche lange Zeit, der Informantin der Bahn zu erklären, dass es verschiedene Züge gibt, nicht nur einen.
20. Sitze an der Sbahnstation draußen und warte auf die Sbahn nach Bretten. es regnet, neben mir wird geraucht, mein rücken tut weh, mein strohhut fliegt fast weg. Scheiß drauf, mein mp3-player hat noch Akku.
21. Komme nach bretten, renne rüber zum Anschlusszug.
22. Komme nach Aize. Laufe den ganzen langen Weg vom Bahnhof nach Hause. Oho, 0 uhr, nur drei Stunden mehr als geplant. Dafür 300 Kalorien mehr abgenommen.
23. Nachtmahl.
24. Ende

Sonntag, 22. Mai 2011

Citations

Unsere Zitate aus Franz... das waren noch Zeiten

-Toi! Viens ici!
-Bah oui? tu viens ici!
-Bah oui?

-Tu cherche des problemes?!

-Je te donne toute de suite!

-Parle à ta main.

-Eh vieux!

-Que va?

Donnerstag, 31. März 2011

Sieh an, sieh an...

(Vorgeschichte: Mönch versucht, Faust zurück zu Gott zu bekehren)

"Meß hin, Meß her", sprach Dr. Faustus, "meine Zusage bindet mich zu hart; so habe ich Gott mutwillig verachtet, bin meineidig und treulos an ihm worden, habe den Teufel mehr geglaubet und getrauet, denn ihm, drum ich zu ihm nicht wiederkommen, noch seiner Gnade, die ich verscherzet, mich getrösten kann. Zu dem wäre es nicht ehrlich noch mir rühmlich nachzusagen, daß ich meinen Brief und Siegel, so doch mit meinem Blut gestellet, widerlaufen sollte; so hat mir der Teufel redlich gehalten, was er mir zugesaget, darum will ich ihm auch redlich halten, was ich ihm habe zugesaget und verschrieben."

Aus: Christoph Motschmann
In: Klaus Völker (Hrsg.), Faust. Ein deutscher Mann. Die Geburt einer Legende und ihr Fortleben in den Köpfen, Berlin 1975, S. 22f.

Sonntag, 20. März 2011

Merke:

Merke: Kettenhemd basteln = furchtbarstes Gefummel aller Zeiten o.O
Merke: Windbeutel explodieren in der Mikrowelle.
Merke: Zitrone mit Strohhalm trinken funktioniert nicht.
Merke: Green Hornet = Geiler Film!
Merke: Kräutertee mit nem Schuss Grapefruitsaft schmeckt wie nicht ganz so süße Limonade ohne Kohlensäure oO
Merke: Powerslide gibt blaue Flecken am Knie
Merke: Volleyball mit kaputten Knieschonern auch.
Merke: Polsterschwerter auch.
Merke: Bleiche nicht lang genug in den Haaren lassen macht die Haare kupferrot.

Montag, 14. März 2011

Zwei Tonnen Wurst auf Parkplatz gekippt

Remshalden - Am frühen Sonntagmorgen hat ein Autofahrer eine illegale Müllentsorgung auf einem Parkplatz an der B29 entdeckt und der Polizei gemeldet.

Ein Unbekannter hatte laut Polizeiangaben rund 100 Kartons verpackter Wurstwaren auf einer Wiese neben dem Parkplatz illegal entsorgt. Die Wurstprodukte, die ersten Ermittlungen zufolge von der Lidl-Gruppe vertrieben werden, waren Anfang Januar abgelaufen. Die Straßenmeisterei Weinstadt hat die Ware am Sonntagvormittag abgeholt.

Einen Tag später, am frühen Montagmorgen, hat ein anderer Autofahrer erneut fast dieselbe Menge Wurst und darüber hinaus noch Teppiche und andere Abfälle auf genau diesem Parkplatz vorgefunden. Teilweise handelte es sich um dieselben Produkte, es waren jedoch auch andere Wurstartikel dabei. Die Straßenmeisterei Weinstadt hat die Abfälle abgeholt und mit den Wurstwaren vom Vortag direkt zur Müllverbrennung gebracht. Insgesamt handelte es sich um 2,2 Tonnen. Ermittlungen sind eingeleitet.

Der Polizeiposten Remshalden bittet nun unter der Telefonnummer 07151/72463 um Hinweise.


Quelle: Stuttgarter Zeitung vom 14.03.2011

Montag, 21. Februar 2011

To-Do-Liste

inspiriert von facebook und anderen lustigen Leuten

O Dem Banknachbarn mitten in der Stunde alles runterhauen. Wenn der Lehrer einen darauf anspricht, in die Luft pfeifen und sot un, als ob man nichts gesehen und gehört hätte. (in Franz bei Jens! (jah jetzt bist du gewarnt))- done (Franz und Deutsch, 24.02.)

O Einmal um den Stuhl rennen (am besten alle)- done (GK, 01.03.)

O Die Uhr im Klassenzimmer gegen ne rückwärtslaufende Uhr ersetzen - done (05.05.)

O Zettel an die Tür hängen mit „Klausur – bitte Ruhe und nicht Stören! Der reguläre Unterricht findet statt in Raum ...“ – entweder eigene Tür oder fremde Tür, dann aber eigenen Raum angeben

O In irgendne Klasse gehen, in der gerade Unterricht ist, und sagen, dass man der neue Schüler bist. (vllt jmd mit unauffälligerer Frisur...)

O Bleistift gegen die Tafel schmeißen und brüllen . "Was soll der Scheiß ?! Hää?"
(Stell ich mir vor allem in Mathe gut vor...)

O Zum Mülleimer gehn und Buch hineinschmeißen! (joah...)

O Vom Stuhl fallen und um Hilfe schreien

O Wilde Papierkugelschlacht (Danke für die Anregung^^)

O Auf den Tisch stellen

O Stuhl kopfüber an die Decke kleben (Gaffa / Paketklebeband…)

Mal sehn, was davon wir noch schaffen in den letzten paar Monaten...

Montag, 27. Dezember 2010

Pascals interessante Welt 1

Gestern Abend im ICQ beim Chatten mit Pascal, ich denk mir nix Böses...

(für die Handlung Unrelevantes hab ich weggelassen)

er: Haja ich geh mal zum lachen in den keller Smile
ja wart kurz ich schau ob ich ein eis da unten finde ^^
ich: ein eis.
er: hab keins gefunden aber dafür was besseres ^^
ich: bier? XD
er: ne mimi windbeutel ^^
ich: mmh
er: tja da würdsch jetzt auch gern welche haben oder ^^
ich: ne
ich bin satt
ausnahmsweise
er: alter vor verzehr 60 minuten bei raumtemperatur erwärmen lassen
ich: ja musst du aebr
mind so 30
sons isses innen gefroren
er: GLaubst du ich kann die in die Mikrowelle stellen und die sind vorher fertig
und noch essbar
ich: iih
ne
glaub ihc nich
aber wer weiß vllt gehts ja
er: ich kann ja mal einen reinstellen ^^
schmeckt bestimmt wiederlich aber ich probier das jetzt ^^
ich: ;D
gut nur einer Very Happy
er: ja genau das mach ich grad was denksch wie lang sollt ich den drinlassen?
ich: ne halbe minute
und dann mal kcukcen
er: okay mal schauen wie es jetzt aussieht
okkkaayyy memo an mich selbst windbeutel explodieren in der mikrowelle ^^

Donnerstag, 2. Dezember 2010

"This video is educational"

LOLLERIMURSUFIN
This video is educational:
If you drink 300 litres of flaming booze offered to you by Satan and get a surgery by a pedophile magician, you will become a happy troll

Donnerstag, 16. September 2010

Finnisch, die Weltsprache

"Ist die Zeit gekommen, dass Finnisch seinen Platz als Weltsprache einnimmt?" Offenbar ist es sehr schwierig, auf diese Frage eine definitive Antwort zu geben. Auf den ersten Blick scheint es viele Faktoren zu geben, die solch eine Entwicklung verhindern.
Erstens: Finnisch wird nur von etwa 0.05% der Weltbevölkerung gesprochen; zweitens: die Sprache kann nicht durch 10 einfache Lektionen gelernt werden; und drittens: es gibt immer noch Finnen, die diese Sprache nicht verstehen.
Obwohl die Entwicklung der finnischen Sprache doch ein wenig langsam ist, gibt es doch Finnen, die folgende Vorzüge des Finnischen für eine Weltsprache hervorheben:

Wir diskutieren über eine Sprache, die grundsätzlich logisch ist. Regeln werden absolut eingehalten, frei von Ausnahmen.
Die Sprache ist wohlklingend. Mit anderen Worten: sie ist eine Freude für die Ohren. Dies kommt von der überwiegende Menge von Vokalen, die dumme Kombinationen von Konsonanten verhindern. Gelegentlich wurde vorgeschlagen, dass einige Vokale in die Tschechei exportiert werden sollten, wo ein dauernder Mangel an ihnen herrscht, und einige tschechische Konsonanten könnten stattdessen importiert werden - aber die Verhandlungen wurden schon in früher Zeit abgebrochen. Die Finnen wollten nichts mit einer Sprache zu tun haben, in der Eiscreme "zmrzlina" genannt wird, und die Tschechen hingegen waren misstrauisch gegenüber einer Sprache, in der dies "jäätelöä" heißt.
Finnisch ist eine prägnante Sprache. Ein finnisches Wort kann viele Dinge auf deutsch bedeuten. Warum Zeit vergeuden und "Ausschuss zur Durchführung von Verhandlungen über die Einstellung von bewaffneten Feindseligkeiten" sagen, wenn man doch ein einfaches Wort wie "aseleponeuvottelutoimikunta" benutzen kann?
Finnisch lernen gibt Selbstvertrauen. Wer Finnisch lernen kann, der kann wirklich alles lernen.
Die finnische Sprache hat längere und bessere Flüche als jede andere Sprache.
Im Lichte dieser Fakten muss jedermann sofort zu dem Schluss kommen, dass die Einführung des Finnischen als Weltsprache ein Segen für die gesamte Menschheit sein wird. Ein Problem, das dann auf uns zu kommt, ist, die restlichen 99.95% der Weltbevölkerung dazu zu bringen, Finnisch zu lernen. Wir haben beschlossen, den Rest der Welt an unseren Erfahrungen mit dieser Sprache teilhaben zu lassen, und nach einigen Monaten intensiver (und manchmal verzweifelter) Forschung haben wir die folgenden Methoden entwickelt, um das anzugehen, was sich bis jetzt als eine der gewaltigsten linguistischen Herausforderungen der Welt erwiesen hat.

Substantive und ihre Fälle
Denken Sie daran: Selbstvertrauen ist der Schlüssel zum Erfolg. Niemals zweifeln! Wenn Sie beabsichtigen, ein Substantiv zu gebrauchen, sollten Sie sorgfältig die Situation überdenken, wobei Sie das folgende Schema benutzen:
wie heißt das entsprechende Substantiv auf Finnisch?
Einzahl oder Mehrzahl?
welcher Fall? - Nominativ, Akkusativ, Genitiv, Essiv, Partitiv, Translativ, Inessiv, Elativ, Illativ, Adessiv, Ablativ, Allativ, Abessiv, Kommitativ oder Instruktiv?
ist es möglich, die Benutzung des Substantivs zu vermeiden?
Haben Sie all dies in dem berühmten Bruchteil einer Sekunde überdacht, atmen Sie tief ein und sprechen die erste Hälfte des Substantives mit erhobener Stimme aus, die dann in ein feines Wispern absinkt, wenn die Endung des Substantives ausgesprochen werden soll. Diese Methode, Ihre Erfahrungen in der Benutzung der Fälle zu demonstrieren, wird wärmstens empfohlen; denn schließlich - wenn Sie selbst nicht feststellen können, ob Sie alles richtig gemacht haben, kann ebenfalls kein Finne oder sonst jemand feststellen, ob Sie es falsch gemacht haben. Die grundsätzliche Sache ist, voller Selbstvertrauen zu erscheinen.
Zahlen
Oberflächlich betrachtet, scheinen sehr wenig Ähnlichkeiten zwischen dem finnischen und dem deutschen Zahlensystem zu bestehen. Zum Beispiel: yksi eins
kaksi zwei
kolme drei
neljä vier
viisi fünf
kuusi sechs
seitsemän sieben
kahdeksan acht
yhdeksän neun
kymmenen zehn
Auf den zweiten Blick allerdings werden einige Fakten deutlich, die dem Anfänger helfen können:
"kuusi" und "sechs" haben beide fünf Buchstaben.
"neljä" und "vier" scheinen um das "e" herum gebaut zu sein
"seitsemän" und "sieben" haben offenbar den gleichen Ursprung (beide fangen mit "s" an)
Weitere Tricks, um Zahlen zu lernen:
Vergessen Sie die deutschen Zahlen komplett. So sind Sie gezwungen, die finnischen zu benutzen, um sagen zu können, wieviel Uhr es ist. Falls Sie dadurch später Probleme bekommen, wenn Sie Deutsch sprechen müssen, können Sie ein finnisch-deutsches Wörterbuch benutzen, oder, wenn es nur um Zahlen bis zwanzig geht, ihre Finger und Zehen zur Hilfe nehmen.
Vergeuden Sie nicht Ihre Zeit, Zahlen über zwanzig Millionen zu lernen. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Sie einmal so viel Geld besitzen werden, nicht einmal in Finnmark.
Monate und Tage
Sagen Sie "erster Tag", "dritter Tag", "zweiter Monat", "Monat vor dem vorletzen" usw. Das erspart Ihnen zwei Jahre, in denen Sie Namen auswendig lernen müssten und lässt Ihren Gesprächspartner die ganze Arbeit tun.
Direkte Objekte
Die meisten finnischen Grammatikbücher sind besonders einfach zu verstehen, wenn es um "direkte Objekte" geht. Es geht ungefähr so: Ein direktes Objekt im Finnischen (allgemein "Akkusativobjekt" genannt) kann im Nominativ, Genitiv oder Partitiv stehen. Um alles noch leichter verständlich zu machen, werden Nominativ und Genitiv "Akkusativ" genannt. Außerdem gibt es noch einen richtigen Akkusativ, der aber keinen besonderen Namen hat. Große Vorsicht ist erforderlich, wenn grammatische Bezeichnungen konstruiert werden. Wenn Sie das Wort "Akkusativ" sehen, kann es Nominativ oder Genitiv bedeuten, aber niemals Akkusativ; die Bezeichnung "Nominativ" kann Akkusativ bedeuten oder vielleicht Nominativ; "Genitiv" kann Akkusativ bedeuten oder einfach nur Genitiv, während "Partitiv" immer Partitiv ist, außer es könnte Akkusativ sein.
Verben
Der beste Ratschlag ist: Benutzen Sie überhaupt keine Verben! Eventuell können Sie es ein wenig schwierig finden, eine längere Unterhaltung zu führen, aber fleißiges Üben macht Sie erfahren (wir verringerten die Anzahl von Fehlern um 20% mit der Methode, Verben fortzulassen. Sie können weitere 15% schaffen, indem Sie alle Adjektive, Adverbien und Pronomen weglassen, allerdings droht dann die Konversation auf ein sehr niedriges Niveau abzusinken, falls Sie keine Erfahrungen mit Ihren Händen haben).
Aussprache
Einige schwierige Laute und ihre korrekte Aussprache: ää wie in "Nähe", länger und intensiver. Mund so weit offen wie möglich. Ohren weit nach hinten gestreckt.
äy halb Palatal, halb Alveolar, halb Dental; verächtlich erscheinen.
yö seien Sie sehr vorsichtig damit.
rr stark gerollt. Lose Zähne sind hier hilfreich.

Gefunden während meiner ziellosen Suche nach Sudien- und FÖJ-Plätzen im Ausland auf www.lenz-online.de

Dienstag, 31. August 2010

Zack - weg isses

°plupp°

Zitatemix

Nachdem lange Pause war, gibts mal wieder was neues:


Auf meiner Facebook-Pinnwand um 12 Uhr 31 mittags:

Isabell **** hööööööö man wegen dier hab ich ehitr hetzt neien bewnachrigtugu g
und wodaka ooooooooragbneg geikl man°! :D
brau h cihc jinx dein ausßwe´ß schwesterfaesdf
vor 12 Stunden

Isabell **** sag papa nixnh bitte
dann bvisch cooooool,.;:D
vor 12 Stunden


Max Kälber!!!! (Insider)


http://www.karlsruhe.de/rathaus/buergerdienste/umwelt/umweltwissen/f:
Froschlaich
Die Entnahme von Froschlaich bedarf der Genehmigung durch das Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 55, Schlossplatz 1-3, 76131 Karlsruhe, Telefon 0721 926-0


Auf Facebook:
Heute in der Deutsch Klausur:
Lehrer: *blättert die aufgaben durch* "müsst ihr etwa alles machen?"
Schüler: "Ja natürlich!"
L: "so viel?"
S: "Ja was glauben sie? wir schreiben hier deutsch! das is nich wie in mathe."
L: "Aber warum steht dann da Aufgabe 1, Aufgabe 2 usw?"
S: "Damit wir nicht durcheinander kommen ... sollte später halt schon en durchgehender Text sein!"
L: "Ihr verarscht mich doch"
S: "Schon ..."


In Chemie, wir diskutieren über die Industriezweige, die Kunststoffe verwenden:
-Haus
-Was, Haus?

Lehrerin: Wenn die Erdanziehungskraft nicht wäre, dann würd es hier... irgendwie... also... was weiß ich

Lars: Vor allem wer macht das dann? Wer schleppt das ganze Gas durch die Gegend?

"Lösen Sie ein paar wenige Körnchen Kaliumpermanganat in Wasser..." (insider oder so)

Lehrer: Kann von euch jemand bauchrednen?
P: Mein Bauch redet immer

"La lenteur, c'est ca, le secret du bonheur" M. Ibrahim et les fleurs du coran
(etwa: In der Langsamkeit liegt das Geheimnis des Glücks, oder so ähnlich.)

Beim Gespräch über diese Facebook-Verbindungen anzeigende Karte:
http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs1382.snc4/163413_479288597199_9445547199_5658562_14158417_n.jpg

Die Hexe: sag mal was is die stadt mitten in der sahara?
Rose: ...gute frage nächste frage
Die Hexe: kairo?
(hab google gefragt)
Rose: ne des liegt glaub ich weiter rechts am nil
Die Hexe: ne das is an der küste
ja das auch
ja gut der nil is da ja nich drauf :D  :D  
Rose: die krokos habe kein facebook...
Die Hexe: :D die armen
die haben bestimmt was viel besseres
Rose: crocbook

(Ja, der ganze lange Text nur für den Joke mit dem crocbook)


Issi: "Alisa hast du Socken?"
Ich: "Ja"
Issi: "Hast du auch zwei GLEICHE Socken?"
Ich: "Nö"


Sie: Mir ist kalt...
Er: Was wollen Mädchen mit dieser Frage eigentlich bezwecken?
Sie: Das er darauf sagt, dass er sie wärmen kommt


Jens: Was soll ich mit zwei Blättern?
Ich: Gib mir eins! Dann hab ich zwei! Das ist dann ein Di-a-blatt...
Jens: Man kanns kaputt machen und hat trotzdem noch eins! Das Diablatt!

Donnerstag, 5. August 2010

Cry like Sauron when he lost his contact lense...



tjaah, was sagt man dazu...
Quelle: Youtube. Einfach draufklicken.

Außerdem gibts jetzt ne neue Kategorie: "Aah - touché". War mal nötig.