Hier eine Auflistung der Dinge, die man heutzutage sein muss, um eine Chance auf ein Stipendium zu haben. Je mehr davon umso besser:
- Schwanger
- Christ
- Katholik / Evangele - aber nur eins davon!
- Jude
- Japaner
- Belarusse
- mit Migrationshintergrund
- Ausländer
- deutsch im Ausland
- Kölner
- Nordrheinwestfale
- bedürftig
- Frau
- Waise
- Bürger
- Sohn eines Mitarbeiters der
o Telekom
o Post
o Deutschen Bahn
- darmerkrankt
- rechts-konservativ
- diskriminiert
Und hier eine Liste der Dinge, die eigentlich nicht wichtig sind:
- Noten
Und ja, all diese Anforderungen sind mir tatsächlich begegnet!
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Mittwoch, 29. Juni 2011
Mittwoch, 15. Juni 2011
Im Urlaub - Aufsatz aus der dritten
Ich bin grad beim Schreibtisch ausräumen und konnte nicht umhin, nen Text von mir aus der dritten wiederzufinden... Viel Spaß! Rechtschreibfehler hab ich dringelassen.
Im Urlaub
Ich war mit meiner Familie im Urlaub.
Wir machten einen Tagesausflug zur einer Schlucht. Wir gingen uber einen Weg ohne Geländer. Fast wäre ich abgerutscht und in der Tiefe der Slucht ertrunken. Ich konte mich gerade noch festhalten und hochrappeln.
Dann gingen wir zurück in unsere Ferienwohnung.
Kommentar: Prima! gut! Fast ohne Fehler! (by Seelig)
Drunter war dann noch ne HuS-Arbeit Klasse 4b, hier ein paar Auszüge:
3c) Wie kann der Mensch das Feuer zum Kochen nutzen?
"Mit einem Feuer, wo ein Gestell ist, wo ein Spieß durch dass gestochen wird was man braten will"
8) Auf dme Weg zum Einkaufen beim Kusterer siehst du in der Waldstraße 22 aus einem Fenster im 1. Stock Rauch aufsteigen. Ein anderes Fenster wird geöffnet und eine Frau mit einem Baby auf dem Arm ruft um Hilfe. Du Willst die Feuerwehr alarmieren. Wie gehst du vor? (Die Antwort war nich so spannend...)
9) Was hat dich bei der Feuerwehr am meisten beeindruckt? Berichte.
"Das Code-schloss ist gut gewesen. Praktisch, wenn man keinen Schlussel hat. Die Schere auch. Ich habe noch nie eine so große Schere gesehen."
Hm, ich kann gar nicht aufhören... hier noch was vom Anfang der vierten:
Der Schaukelunfall
Es war ein schöner, sonniger Samstag Vormittag.
Nachdem ich gefrühstückt hatte, lief ich in den Garten und spielte mit der Nchbarskatze Max. Nach einer weile wurde es mir langweilig.
Ich schaukelte. Eine Zeitlang ging dasd noch gut. Doch als ich gerade Abgesprungen war und wieder aufsteigen wollte passierte es: Ich viel nach vorne von der Schaukel. Direkt auf die Nase. Ich hatte Nasenbluten. Ichlief sofort ins Haus und ins Bad, drehte den Wasserhan etwas auf und beugte mich übers Waschbecken. Es dauerte etwa acht Minuten, bis es aufgehört hatte. Als ich hinunter in die Küche lief begegnete ich meiner Mutter. Sie rief erschrocken: "Was ist den mit dir passiert?" "Ich bin von der Schaukel gefallen.", jammerte ich, "es tut schrecklich weh!"
Auf diesen Schrecken bekam ich erst einmal eine Portion Müsli und etwas zum trinken. Und auch heute noch habe ich eine Narbe, die man allerdings sehr schlecht sieht.
Im Urlaub
Ich war mit meiner Familie im Urlaub.
Wir machten einen Tagesausflug zur einer Schlucht. Wir gingen uber einen Weg ohne Geländer. Fast wäre ich abgerutscht und in der Tiefe der Slucht ertrunken. Ich konte mich gerade noch festhalten und hochrappeln.
Dann gingen wir zurück in unsere Ferienwohnung.
Kommentar: Prima! gut! Fast ohne Fehler! (by Seelig)
Drunter war dann noch ne HuS-Arbeit Klasse 4b, hier ein paar Auszüge:
3c) Wie kann der Mensch das Feuer zum Kochen nutzen?
"Mit einem Feuer, wo ein Gestell ist, wo ein Spieß durch dass gestochen wird was man braten will"
8) Auf dme Weg zum Einkaufen beim Kusterer siehst du in der Waldstraße 22 aus einem Fenster im 1. Stock Rauch aufsteigen. Ein anderes Fenster wird geöffnet und eine Frau mit einem Baby auf dem Arm ruft um Hilfe. Du Willst die Feuerwehr alarmieren. Wie gehst du vor? (Die Antwort war nich so spannend...)
9) Was hat dich bei der Feuerwehr am meisten beeindruckt? Berichte.
"Das Code-schloss ist gut gewesen. Praktisch, wenn man keinen Schlussel hat. Die Schere auch. Ich habe noch nie eine so große Schere gesehen."
Hm, ich kann gar nicht aufhören... hier noch was vom Anfang der vierten:
Der Schaukelunfall
Es war ein schöner, sonniger Samstag Vormittag.
Nachdem ich gefrühstückt hatte, lief ich in den Garten und spielte mit der Nchbarskatze Max. Nach einer weile wurde es mir langweilig.
Ich schaukelte. Eine Zeitlang ging dasd noch gut. Doch als ich gerade Abgesprungen war und wieder aufsteigen wollte passierte es: Ich viel nach vorne von der Schaukel. Direkt auf die Nase. Ich hatte Nasenbluten. Ichlief sofort ins Haus und ins Bad, drehte den Wasserhan etwas auf und beugte mich übers Waschbecken. Es dauerte etwa acht Minuten, bis es aufgehört hatte. Als ich hinunter in die Küche lief begegnete ich meiner Mutter. Sie rief erschrocken: "Was ist den mit dir passiert?" "Ich bin von der Schaukel gefallen.", jammerte ich, "es tut schrecklich weh!"
Auf diesen Schrecken bekam ich erst einmal eine Portion Müsli und etwas zum trinken. Und auch heute noch habe ich eine Narbe, die man allerdings sehr schlecht sieht.
Montag, 6. Juni 2011
Schule vergibt Oscars für reife Leistung
Abiturjahrgang des Theodor-Heuss-Gymnasiums feiert im Mühlehof
Mit einem Großaufgebot an Nachwuchsstars haben die „Abiversal Studios“ des Theodor-Heuss-Gymnasiums im Mühlehof in Mühlacker ihre Oscars 2011 vergeben. Dieser Preis – auch Abitur genannt – ist der wichtigste der Mühlacker Kaderschmiede und wird nur einmal im Jahr verliehen.
Von Stefanie Bettinger
Mühlacker. Am Anfang steht der rote Teppich. Unter großem Getöse laufen die preisgekrönten Hauptdarsteller ein, schütteln mal hier Hände, geben dort ein Autogramm – immer im Fokus der Paparazzi. Festtagsroben, eine edler als die andere, und blank gewienerte Schuhe strahlen im Blitzlichtgewitter um die Wette. Es ist ihr Ehrentag, und den wollen sie feiern.
13 Jahre lang haben die 163 Jungschauspieler in der Schulbank geschwitzt und geschuftet. Sie haben Texte auswendig gelernt, sind von einem Casting zum nächsten gezogen und haben harte Kritik von Regisseuren und Produzenten aus der Lehrerschaft über sich ergehen lassen müssen. Manch einer ist auf dem steinigen Weg zum Filmstar verloren gegangen.
Und geht es nach Studiochef und Schulleiter Thomas Mühlbayer, ist dieser harte Weg noch nicht zu Ende: „Wir haben euch das nötige Rüstzeug für die Zukunft mitgegeben, jetzt müsst ihr die Hindernisse des Lebens alleine überwinden“, sagt er mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu den vielversprechenden Nachwuchsmimen, die für den Moment noch vor der Bühne sitzen, bevor sie diese gleich erobern werden. Bald muss er sie ziehen lassen, seine Schützlinge, in die weite Welt des Studiums oder des Berufslebens mit seinen Herausforderungen aller Art.
Immer näher rückt die Preisverleihung, die Spannung steigt. Falten werden glattgestrichen, Schlipse zurechtgerückt. Noch beansprucht allerdings Jurybeiratsvorsitzender Bruno Ziegler das Bühnenlicht. Der Elternsprecher fasst nochmals kurz zusammen, was die Auswahlkriterien für den THG-Oscar sind: Werte, Kompetenz und Wissen. Sie zusammen seien die Basis für ein erfolgreiches Leben.
Auch für ein erfülltes Leben? Ali Altun, langjähriger (Schüler-)Sprecher der Absolventen, erwähnt in seiner Ansprache auffällig oft den Wunsch vieler Altersgenossen, eine Familie gründen zu wollen. Das gehört heute alles zusammen, auch wenn das Kind eines Stars zu sein bedeuten sollte, à la Brangelina zwischen allen Kontinenten aufzuwachsen. 20 Stunden zuvor waren einige der Anwesenden noch auf einem Gastspiel in Mallorca. Aber da die Abiversal Studios ihren Nachwuchs bilingual ausbilden, ist es überhaupt kein Problem, sprachliche Barrieren zu überwinden.
Es ist so weit. Völlig abgeklärt nehmen sie ihre Trophäe entgegen, eine(r) nach dem anderen. Reihenweise hagelt es Sonderpreise für besonderes Engagement am Set, hinter den Kameras, im Schneideraum und in der Ausstattung. Der Ehren-THG-Oscar für die Jahrgangsbeste geht an *blablabla*. Jahrgangsbester ist *blablabla*.
Hinter den Kulissen, außerhalb des Rampenlichts, fällt dann die Maske: Sie haben es geschafft, endlich! Nie wieder muffige Akademieluft, keine Probe-Castings mehr. Als Stars verlassen sie den Festsaal. Jetzt kann das Leben losgehen.
*Rest herausgenommen wegen Datenschutz und so*
Quelle: Mühlacker Tagblatt vom 06.06.2011
Mit einem Großaufgebot an Nachwuchsstars haben die „Abiversal Studios“ des Theodor-Heuss-Gymnasiums im Mühlehof in Mühlacker ihre Oscars 2011 vergeben. Dieser Preis – auch Abitur genannt – ist der wichtigste der Mühlacker Kaderschmiede und wird nur einmal im Jahr verliehen.
Von Stefanie Bettinger
Mühlacker. Am Anfang steht der rote Teppich. Unter großem Getöse laufen die preisgekrönten Hauptdarsteller ein, schütteln mal hier Hände, geben dort ein Autogramm – immer im Fokus der Paparazzi. Festtagsroben, eine edler als die andere, und blank gewienerte Schuhe strahlen im Blitzlichtgewitter um die Wette. Es ist ihr Ehrentag, und den wollen sie feiern.
13 Jahre lang haben die 163 Jungschauspieler in der Schulbank geschwitzt und geschuftet. Sie haben Texte auswendig gelernt, sind von einem Casting zum nächsten gezogen und haben harte Kritik von Regisseuren und Produzenten aus der Lehrerschaft über sich ergehen lassen müssen. Manch einer ist auf dem steinigen Weg zum Filmstar verloren gegangen.
Und geht es nach Studiochef und Schulleiter Thomas Mühlbayer, ist dieser harte Weg noch nicht zu Ende: „Wir haben euch das nötige Rüstzeug für die Zukunft mitgegeben, jetzt müsst ihr die Hindernisse des Lebens alleine überwinden“, sagt er mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu den vielversprechenden Nachwuchsmimen, die für den Moment noch vor der Bühne sitzen, bevor sie diese gleich erobern werden. Bald muss er sie ziehen lassen, seine Schützlinge, in die weite Welt des Studiums oder des Berufslebens mit seinen Herausforderungen aller Art.
Immer näher rückt die Preisverleihung, die Spannung steigt. Falten werden glattgestrichen, Schlipse zurechtgerückt. Noch beansprucht allerdings Jurybeiratsvorsitzender Bruno Ziegler das Bühnenlicht. Der Elternsprecher fasst nochmals kurz zusammen, was die Auswahlkriterien für den THG-Oscar sind: Werte, Kompetenz und Wissen. Sie zusammen seien die Basis für ein erfolgreiches Leben.
Auch für ein erfülltes Leben? Ali Altun, langjähriger (Schüler-)Sprecher der Absolventen, erwähnt in seiner Ansprache auffällig oft den Wunsch vieler Altersgenossen, eine Familie gründen zu wollen. Das gehört heute alles zusammen, auch wenn das Kind eines Stars zu sein bedeuten sollte, à la Brangelina zwischen allen Kontinenten aufzuwachsen. 20 Stunden zuvor waren einige der Anwesenden noch auf einem Gastspiel in Mallorca. Aber da die Abiversal Studios ihren Nachwuchs bilingual ausbilden, ist es überhaupt kein Problem, sprachliche Barrieren zu überwinden.
Es ist so weit. Völlig abgeklärt nehmen sie ihre Trophäe entgegen, eine(r) nach dem anderen. Reihenweise hagelt es Sonderpreise für besonderes Engagement am Set, hinter den Kameras, im Schneideraum und in der Ausstattung. Der Ehren-THG-Oscar für die Jahrgangsbeste geht an *blablabla*. Jahrgangsbester ist *blablabla*.
Hinter den Kulissen, außerhalb des Rampenlichts, fällt dann die Maske: Sie haben es geschafft, endlich! Nie wieder muffige Akademieluft, keine Probe-Castings mehr. Als Stars verlassen sie den Festsaal. Jetzt kann das Leben losgehen.
*Rest herausgenommen wegen Datenschutz und so*
Quelle: Mühlacker Tagblatt vom 06.06.2011
Sonntag, 5. Juni 2011
Startet mit Schwung
Abiball mit Zeugnisübergabe im Mühlehof.
Im Senderstädter Mühlehof sind am Samstagabend die Zeugnisse und Preise verteilt worden. Bis in die Nacht wurde bei einem abwechslungsreichen Programm gefeiert. „Lernen ist eigenverantwortliches Tun“, gab Schulleiter, Oberstudiendirektor Thomas Mühlbayer, in seiner Ansprache den Schulabsolventen mit auf den weiteren Lebensweg. Gute Noten würden erst durch entsprechenden Einsatz wertvoll. „Macht was draus und startet mit Schwung“, so Mühlbayer.
„Willst du froh und glücklich leben, lass kein Ehrenamt dir geben“, zitierte Elternbeiratsvorsitzender Bruno Ziegler in seiner launigen Rede den Dichter Wilhelm Busch. Trotzdem appellierte er an die Abiturienten, auch künftig dem THG und dem Förderverein verbunden zu bleiben und die Arbeit des Vereins durch den Jahresbeitrag von 16 Euro zu fördern.
„Ihr seid die letzten Schüler, die 13 Jahre entspannt durch die Schule gehen durften“, resümierte Ziegler humorvoll und witzig die Zeit der Abiturienten am THG. „Höhepunkte“ seien dabei die Herbst-, Weihnachts-, Winter-, Oster-, Pfingst- und Sommerferien gewesen. Der eine oder andere werde hoffentlich als Mentor für den Berufsorientierungstag wiederkommen oder als Lehrer. „Ein paar wenige werden dann als Minister oder gar als Ministerpräsident zurück kommen“, witzelte Ziegler in Anspielung auf den THG-Absolventen und ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus. Statistisch gesehen sei aber sehr wahrscheinlich, dass die Abiturienten als Eltern wieder ans Gymnasium kämen. Und wenn sie sich besonders anstrengten, könnten sie auch Elternbeiratsvorsitzender werden.
„So wie die Schule eine Baustelle ist, sind auch wir eine Baustelle“, bekundeten Schulsprecher Ali Altun und René Baral in ihrer Ansprache für die Abiturienten. Das Abitur sei ein Bonus, das Leben kennenzulernen. „Jeder muss den gleichen Zugang zur Bildung haben, egal welcher Herkunft“, appellierten sie. „Nehmt eure Zeugnisse mit Stolz an und denkt daran, was ihr dafür geleistet habt.“ Stehende Ovationen erhielt THG-Hausmeister Hermann Schäfer, der im Juli nach 38 Jahren in den Ruhestand geht. Nach der Zeugnisausgabe und der Verleihung der Preise erfolgte ein Essen und die anschließende Unterhaltung der Abiturienten.
Quelle: PZ-online
Im Senderstädter Mühlehof sind am Samstagabend die Zeugnisse und Preise verteilt worden. Bis in die Nacht wurde bei einem abwechslungsreichen Programm gefeiert. „Lernen ist eigenverantwortliches Tun“, gab Schulleiter, Oberstudiendirektor Thomas Mühlbayer, in seiner Ansprache den Schulabsolventen mit auf den weiteren Lebensweg. Gute Noten würden erst durch entsprechenden Einsatz wertvoll. „Macht was draus und startet mit Schwung“, so Mühlbayer.
„Willst du froh und glücklich leben, lass kein Ehrenamt dir geben“, zitierte Elternbeiratsvorsitzender Bruno Ziegler in seiner launigen Rede den Dichter Wilhelm Busch. Trotzdem appellierte er an die Abiturienten, auch künftig dem THG und dem Förderverein verbunden zu bleiben und die Arbeit des Vereins durch den Jahresbeitrag von 16 Euro zu fördern.
„Ihr seid die letzten Schüler, die 13 Jahre entspannt durch die Schule gehen durften“, resümierte Ziegler humorvoll und witzig die Zeit der Abiturienten am THG. „Höhepunkte“ seien dabei die Herbst-, Weihnachts-, Winter-, Oster-, Pfingst- und Sommerferien gewesen. Der eine oder andere werde hoffentlich als Mentor für den Berufsorientierungstag wiederkommen oder als Lehrer. „Ein paar wenige werden dann als Minister oder gar als Ministerpräsident zurück kommen“, witzelte Ziegler in Anspielung auf den THG-Absolventen und ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus. Statistisch gesehen sei aber sehr wahrscheinlich, dass die Abiturienten als Eltern wieder ans Gymnasium kämen. Und wenn sie sich besonders anstrengten, könnten sie auch Elternbeiratsvorsitzender werden.
„So wie die Schule eine Baustelle ist, sind auch wir eine Baustelle“, bekundeten Schulsprecher Ali Altun und René Baral in ihrer Ansprache für die Abiturienten. Das Abitur sei ein Bonus, das Leben kennenzulernen. „Jeder muss den gleichen Zugang zur Bildung haben, egal welcher Herkunft“, appellierten sie. „Nehmt eure Zeugnisse mit Stolz an und denkt daran, was ihr dafür geleistet habt.“ Stehende Ovationen erhielt THG-Hausmeister Hermann Schäfer, der im Juli nach 38 Jahren in den Ruhestand geht. Nach der Zeugnisausgabe und der Verleihung der Preise erfolgte ein Essen und die anschließende Unterhaltung der Abiturienten.
Quelle: PZ-online
Mittwoch, 1. Juni 2011
Jüngste Bigband erspielt sich Sonderapplaus
Beim Benefizkonzert im Mühlehof punktet auch das Ensemble des Mühlacker Theodor-Heuss-Gymnasiums
Von Eva Filitz
Mühlacker. Nach drei anstrengenden Tagen bei einem Workshop in der Musikakademie Kürnbach haben sich mit großer Spielfreude in einem Benefizkonzert im Mühlehof die Bigband des Justus-Knecht-Gymnasium aus Bruchsal, des Lise-Meitner-Gymnasiums aus Königsbach, des Theodor-Heuss-Gymnasiums Mühlacker und ein Ad-hoc Chor präsentiert und ihr Publikum zu Beifallsstürmen hingerissen.
Für diesen Erfolg zeichnen neben den hoch motivierten Jugendlichen vier Dozenten der Extraklasse verantwortlich: Judy Niemack, Professorin für Jazz-Gesang an der Musikhochschule Berlin, Klaus Graf, Professor an der Musikhochschule Würzburg, begnadeter Saxophonist und neuer Leiter des Workshops, José Cortijo, Professor an der Musikhochschule Mannheim und Hartmut Petri, Jazzchorleiter und Musiklehrer am Helmholtz-Gymnasium in Karlsruhe. "Aber einer wird immer fehlen - Peter Herbolzheimer", bemerkte gleich zu Beginn Achim Wegener aus Mühlacker.
Vor 15 Jahren wurden die jährlich stattfindenden "Swinging Instruments and Vocals" im Rahmen der "Begegnungen der Schulmusik" vom Regierungspräsidium Karlsruhe, Abteilung Schule und Bildung, in Zusammenarbeit mit dem Blasmusikverband Baden-Württemberg und der Musikakademie Kürnbach initiiert. Es ist fast schon Tradition, das der Lions Club Mühlacker, der diese Nachwuchspflege fördernd unterstützt, zum abschließenden Benefizkonzert einlädt und den Abend organisisert, die Bewirtung eingeschlossen.
"Klein, aber alle Achtung", lässt sich über die THG-Band sagen, die als Gastgeber den Abend mit "Perdido" unter der Leitung von Stefanie Roland eröffnete. Sie spielten sehr sauber, diszipliniert, nicht verkrampft, ihr persönliches "Burning for Jazz" brachten sie überzeugend rüber. Dabei ist es immer schwierig, Vorreiter auf der Bühne zu sein. Mit nur acht Musikern sind sie eher eine "Smallband" und die jüngste überhaupt, die je an dem Kürnbacher Workshop teilgenommen hat. "Das ist einen Sonderapplaus wert" ermunterte Graf das Publikum. Der Meister am Saxophon löste Roland ab und stand für die nächsten Vorträge "Rock around the clock", "Take the A-Train" und "Sunday Afternoon" entweder am Pult oder griff zu seinem Instrument und forderte die jungen Saxophonisten in einer Jam Session heraus, die viel Beifall fand.
In seiner Moderation fragte Wolfhard Bickel, Musiklehrer am THG, was Größen wie Judy Niemack oder Graf ins kleine Kürnbach führe. "Es ist der Spaß, mit Kindern zu arbeiten, aber auch Eigennutz, nämlich den Nachwuchs heranzuziehen", antwortete Graf, "das Gemeinschaftserlebnis harter Probenarbeit verbindet."
Während die Bands aus Königsbach und Bruchsal schon länger existieren, über Konzerterfahrung verfügen und sich im Mühlehof mit glänzenden Leistungen und Soli hören ließen, hatten sich die Mitglieder des Projektchors vor drei Tagen kennengelernt. Zusammen mit Judy Niemack, aber auch ohne Leitung, waren die "Vocals" mit ihrer Stimmenakrobatik die Überraschung des Abends und sangen sich in die Herzen der Zuhörer, die hingebungsvoll lauschten. Wer hatte wohl erwartet, dass in ihrem "führerlosen" Vortrag "Alle meine Entchen" und "Fuchs, du hast die Gans gestohlen" eine Klasse für sich sein können? Das Podium bebte, und der Beifall zielte auf eine Zugabe ab, die leider nicht gewährt wurde.
Musikreferent Reiner Senger vom Regierungspräsidium Karlsruhe überreichte den Leitern der Bigbands und beim Chor den Vertreter ihrer Schulen ein Diplom, das ihnen die Teilnahme am Benefizkonzert im Mühlehof bescheinigt. Das gemeinsame Finale aller Teilnehmer mit einem grandios gespielten "Wade in the Water" erinnerte an den großen Jazz-Musiker, langjährigen Leiter, Gönner und Freund des Kürnbacher Workshops Peter Herbolzheimer. "Das werden wir ab jetzt immer so halten", sagte Graf. "Next year again, of course", verabschiedete sich Judy Niemack, schon den Koffer in der Hand, nach kurzem Gespräch mit unserer Zeitung.
Quelle: Mühlacker Tageblatt vom 04.06.2011 (über unseren Auftritt vom Mittwoch, 01.06., deshalb an dem Datum hier im Blog nachträglich veröffentlicht)
Freitag, 27. Mai 2011
Ich näh mir ein Kleid für den Abiball - Rock Vol.II & erste Anprobe
Sodele
Ich hab heute von Hand kurz eine kleine Stelle am Oberteil noch umgenäht, das war mit der Maschine nicht mehr möglich, ging aber recht schnell.
Dann gings an den neuen Rock. Im Gegensatz zu Rock Nummer eins war der Radius vom neuen Rock nur noch bei 64cm und hat somit viel besser auf den Stoff gepasst, der ja 1,50m breit ist - der andere Rock hatte noch einen größeren Radius als 75cm und das war alles in allem recht umständlich.
Mit meiner neuen blauen Schneiderkreide waren die drei Kreishälften recht schnell aufgezeichnet, und obwohl ich nur 2einhalb Meter Stoff zur Verfügung hatte, war hinterher noch mehr übrig als damals von den drei Metern des ersten Stoffs. Ich habe noch überlegt, ob ich eventuell einen 720°-Rock statt eines 540°-Rockes mache - für noch mehr Falten und noch mehr Volumen - hab mich dann aber dagegen entschieden. Die drei Kreishälften reichen vollkommen, außerdem fällt der Stoff sehr gut.
Dann hab ich Hälfte 1 an Hälfte 2 und Hälfte 2 an Hälfte 3 genäht, was sehr schnell ging, und dann wurde es spannend: Ich hab zum ersten Mal den quasi fertigen Rock (bis auf die untere Kante, aber das kommt ganz zum Schluss) an das wirklich fertige Oberteil festgesteckt. Das war gar nicht so einfach, zum einen wegen dem Reißverschluss, der noch in den Rock eingegliedert werden muss, zum anderen, weil der Rock oben drei Zentimeter zu kurz ist, das heißt, der Umfang reicht nicht ganz für die Länge des Oberteils. Das lässt sich aber zum Glück mit einer Schere lösen; schlimmer wäre es, wenn der obere Umfang des Rocks zu groß wäre.
Der Stoff fällt einfach fabelhaft - da gibts eigentlich nichts zu sagen. Allerdings wirds langsam spät, deshalb näh ich das ganze erst morgen dann fertig.
Morgen Abend ist auch der Abschlussball vom Tanzkurs meiner Schwester, da hab ich dann "Premiere". Abgesehn davon hab ich mir heute auch Schuhe gekauft. Unwichtig, aber erwähnenswert. Schließlich kann ich da schlecht mit meinen ausgelatschten Vans antanzen.
Ich hab heute von Hand kurz eine kleine Stelle am Oberteil noch umgenäht, das war mit der Maschine nicht mehr möglich, ging aber recht schnell.
Dann gings an den neuen Rock. Im Gegensatz zu Rock Nummer eins war der Radius vom neuen Rock nur noch bei 64cm und hat somit viel besser auf den Stoff gepasst, der ja 1,50m breit ist - der andere Rock hatte noch einen größeren Radius als 75cm und das war alles in allem recht umständlich.
Mit meiner neuen blauen Schneiderkreide waren die drei Kreishälften recht schnell aufgezeichnet, und obwohl ich nur 2einhalb Meter Stoff zur Verfügung hatte, war hinterher noch mehr übrig als damals von den drei Metern des ersten Stoffs. Ich habe noch überlegt, ob ich eventuell einen 720°-Rock statt eines 540°-Rockes mache - für noch mehr Falten und noch mehr Volumen - hab mich dann aber dagegen entschieden. Die drei Kreishälften reichen vollkommen, außerdem fällt der Stoff sehr gut.
Dann hab ich Hälfte 1 an Hälfte 2 und Hälfte 2 an Hälfte 3 genäht, was sehr schnell ging, und dann wurde es spannend: Ich hab zum ersten Mal den quasi fertigen Rock (bis auf die untere Kante, aber das kommt ganz zum Schluss) an das wirklich fertige Oberteil festgesteckt. Das war gar nicht so einfach, zum einen wegen dem Reißverschluss, der noch in den Rock eingegliedert werden muss, zum anderen, weil der Rock oben drei Zentimeter zu kurz ist, das heißt, der Umfang reicht nicht ganz für die Länge des Oberteils. Das lässt sich aber zum Glück mit einer Schere lösen; schlimmer wäre es, wenn der obere Umfang des Rocks zu groß wäre.
Der Stoff fällt einfach fabelhaft - da gibts eigentlich nichts zu sagen. Allerdings wirds langsam spät, deshalb näh ich das ganze erst morgen dann fertig.
Morgen Abend ist auch der Abschlussball vom Tanzkurs meiner Schwester, da hab ich dann "Premiere". Abgesehn davon hab ich mir heute auch Schuhe gekauft. Unwichtig, aber erwähnenswert. Schließlich kann ich da schlecht mit meinen ausgelatschten Vans antanzen.
Dienstag, 24. Mai 2011
Ich näh mir ein Kleid für den Abiball - Halbzeit
Soo mal wieder Zeit für ein kleines Update... Das Oberteil ist inzwischen fertig, ich hab seitlich einen Reißverschluss eingenäht und mich für Neckholder-Träger (nennt man das so?) aus weißem ca. 3cm breitem Satin(?)band entschieden. Nur unten ist noch offen, aber das wird später eh an den Rock genäht.
Der ehemalige Rock aus dem Grünen Stoff mit den weißen Punkten passt jetzt irgendwie nicht so richtig zu dem Oberteil, das ist dann insgesamt zu punktig und passt nicht zum Anlass... Das hat mich erstmal so richtig genervt, aber dann hab ich mich geschlagen gegeben und war heute in Pforzheim um neuen Stoff zu kaufen.
Der Rock wird jetzt so Creme-Weiß, nicht richtig Creme, aber auch nicht ganz rein weiß, und ich näh noch nen Petticoat. *ironie on*Auf den freu ich mich ganz besonders :D *ironie off*. Nein im Ernst. Ich glaub das wird ein scheiß Gefummel.
Aber das Oberteil sitzt wie angegossen, der Reißverschluss hat kaum Probleme bereitet und soweit bin ich eigentlich ganz zufrieden. Nur Schuhe fehlen noch, und am Freitag hab ich dann Vorpremiere auf dem Abschlussball meiner Schwester... mal sehn :D
Der ehemalige Rock aus dem Grünen Stoff mit den weißen Punkten passt jetzt irgendwie nicht so richtig zu dem Oberteil, das ist dann insgesamt zu punktig und passt nicht zum Anlass... Das hat mich erstmal so richtig genervt, aber dann hab ich mich geschlagen gegeben und war heute in Pforzheim um neuen Stoff zu kaufen.
Der Rock wird jetzt so Creme-Weiß, nicht richtig Creme, aber auch nicht ganz rein weiß, und ich näh noch nen Petticoat. *ironie on*Auf den freu ich mich ganz besonders :D *ironie off*. Nein im Ernst. Ich glaub das wird ein scheiß Gefummel.
Aber das Oberteil sitzt wie angegossen, der Reißverschluss hat kaum Probleme bereitet und soweit bin ich eigentlich ganz zufrieden. Nur Schuhe fehlen noch, und am Freitag hab ich dann Vorpremiere auf dem Abschlussball meiner Schwester... mal sehn :D
Sonntag, 22. Mai 2011
Citations
Unsere Zitate aus Franz... das waren noch Zeiten
-Toi! Viens ici!
-Bah oui? tu viens ici!
-Bah oui?
-Tu cherche des problemes?!
-Je te donne toute de suite!
-Parle à ta main.
-Eh vieux!
-Que va?
-Toi! Viens ici!
-Bah oui? tu viens ici!
-Bah oui?
-Tu cherche des problemes?!
-Je te donne toute de suite!
-Parle à ta main.
-Eh vieux!
-Que va?
Labels:
Aah - touché,
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Schule,
Verrückte Welt,
Zitate
Mittwoch, 11. Mai 2011
Ich näh mir ein Kleid für den Abiball - Das Oberteil
So, es geht weiter: Nachdem ich gestern das Oberteil aus dem Oberstoff ausgeschnitten habe, hab ich heute die fünf Oberstoffteile zusammengenäht (bis auf die Naht, wo der Reißverschluss hinkommt), das Oberteil aus dem Futter ausgeschnitten und zusammengenäht. Dabei hab ichs tatsächlich geschafft, einmal rechts auf rechts, dann links auf links zu nähen - der Futterstoff ist irgendwie seltsam durchsichtig und saugt die Farbe von meinem Stift auf. Das hieß also: Ärger Runterschlucken, Naht auftrennen, und nochmal neu machen.
Jetzt hab ich das Oberteil zweimal, habs vorher probeweise zusammengesteckt und es passt soweit ganz gut.
Als nächstes kommt dann der Reißverschluss, dann näh ich die beiden Oberteile zusammen und die Träger ran, und dann den Rock an das Oberteil - und das wars dann auch schon.
Jetzt hab ich das Oberteil zweimal, habs vorher probeweise zusammengesteckt und es passt soweit ganz gut.
Als nächstes kommt dann der Reißverschluss, dann näh ich die beiden Oberteile zusammen und die Träger ran, und dann den Rock an das Oberteil - und das wars dann auch schon.
Sonntag, 8. Mai 2011
Donnerstag, 28. April 2011
Ich näh mir ein Kleid für den Abiball - erste Probleme
...Haben sich ergeben, als ich mit dem Oberteil anfangen wollte: Mein lilaner Stoffstift verschwindet nicht wieder vom Stoff. Zumindest nicht sofort. Vor etwa ner Woche hab ich sowohl auf den weißen Oberstoff als auch auf den ebenso weißen Futterstoff in ner Ecke nen kleinen lila Fleck gemalt. Der vom Futterstoff ist nach etwa vier Tagen verschwunden, auf dem Oberstoff sieht man aber immernoch geringe Reste. Das hat mich auch in den letzten Tagen vom Weiterarbeiten abgehalten.
Inzwischen hab ich beschlossen, auf die Schnürung zu verzichten. Einerseits, weils kompliziert ist *g* und andererseits, weil das Oberteil so kurz ist, dass sich eine Schnürung auch optisch nicht wirklich lohnt. Ich werde genug Probleme haben, den Reißverschluss seitlich einzuarbeiten. Allerdings bin ich da guter Dinge.
Morgen werd ich dann mit dem Futter anfangen und aus dem das Oberteil nähen, dann aus dem Oberstoff, und dabei einfach hoffen, dass die lilane Farbe von allein weggeht. Die weiße Kreide, mit der ich das Problem bei dem Rock gelöst hab, werd ich bei den weißen Stoffen wohl schlecht nehmen können...
Inzwischen hab ich beschlossen, auf die Schnürung zu verzichten. Einerseits, weils kompliziert ist *g* und andererseits, weil das Oberteil so kurz ist, dass sich eine Schnürung auch optisch nicht wirklich lohnt. Ich werde genug Probleme haben, den Reißverschluss seitlich einzuarbeiten. Allerdings bin ich da guter Dinge.
Morgen werd ich dann mit dem Futter anfangen und aus dem das Oberteil nähen, dann aus dem Oberstoff, und dabei einfach hoffen, dass die lilane Farbe von allein weggeht. Die weiße Kreide, mit der ich das Problem bei dem Rock gelöst hab, werd ich bei den weißen Stoffen wohl schlecht nehmen können...
Mittwoch, 20. April 2011
Ich näh mir ein Kleid für den Abiball - Der Rock
So, heute gings weiter. Eigentlich wollte ich sofort mit anfangen zu nähen, hab mich aber entschlossen, den Stoff erst zu waschen. Einerseits, um diesen Industriegeruch rauszukriegen, andererseits, um zu verhindern, dass sich das Endstück später beim Waschen zusammenzieht.
Dank des fabelhaften Wetters draußen war der Rockstoff dann nach ner gefühlten halben Stunde trocken; den Oberteilstoff hab ich danach noch gewaschen, der trocknet jetzt, wo die Sonne weg ist, deutlich langsamer.
Dann hab ich den Stoff gebügelt, meine Maße genommen, und statt drei Halbkreisen zwei Halbkreise und zwei Viertelkreise genäht - damit komm ich auf den gleichen Umfang, konnte aber die 3m Stoff besser nutzen. Das Aufmalen der Kreise hat dabei ewig gedauert, das Zusammennähen war dafür nach 10 Minuten fertig. Eine Seite ist noch offen, genauso wie die obere und untere Kante noch nicht umgenäht ist. Der Stoff fällt toll, allerdings werd ich das ganze höchstwahrscheinlich noch kürzen, da ich eigentlich ne Rocklänge von bis-zum-Knie wollte und der Rock jetzt bis zur Mitte der Waden geht. Das kann aber warten, bis alles andere fertig ist.
Jetzt hau ich mich erstmal weg, und morgen gehts dann weiter mit dem Oberteil. Dann gibts auch mal Bilder.
Dank des fabelhaften Wetters draußen war der Rockstoff dann nach ner gefühlten halben Stunde trocken; den Oberteilstoff hab ich danach noch gewaschen, der trocknet jetzt, wo die Sonne weg ist, deutlich langsamer.
Dann hab ich den Stoff gebügelt, meine Maße genommen, und statt drei Halbkreisen zwei Halbkreise und zwei Viertelkreise genäht - damit komm ich auf den gleichen Umfang, konnte aber die 3m Stoff besser nutzen. Das Aufmalen der Kreise hat dabei ewig gedauert, das Zusammennähen war dafür nach 10 Minuten fertig. Eine Seite ist noch offen, genauso wie die obere und untere Kante noch nicht umgenäht ist. Der Stoff fällt toll, allerdings werd ich das ganze höchstwahrscheinlich noch kürzen, da ich eigentlich ne Rocklänge von bis-zum-Knie wollte und der Rock jetzt bis zur Mitte der Waden geht. Das kann aber warten, bis alles andere fertig ist.
Jetzt hau ich mich erstmal weg, und morgen gehts dann weiter mit dem Oberteil. Dann gibts auch mal Bilder.
Dienstag, 19. April 2011
Ich näh mir ein Kleid für den Abiball - Das Probestück
Wie sich der eine oder andere vielleicht erinnert wird, habe ich im letzten Beitrag von meinem Schnittmuster erzählt (ironie off). Weil ich mir mit diesem aber noch nicht ganz sicher war, hab ich ein Probestück genäht aus dem blauen Billigstoff, den ich auf dem Stoffmarkt primär als Futter für meine gepunktete Tasche (ist schon seit Sonntag fertig^^) gekauft hatte, aber dafür extra mehr genommen hatte, um nen Rest für eben solche Sachen zu haben.
Auf jeden Fall hab ich dann das fertige Schnittmuster auf den blauen Stoff übertragen, das hintere Teil einmal, das seitliche und vordere je zweimal und spiegelverkehrt. Das ganze dann ausgeschnitten und an den Seiten aneinandergenäht. Weil mir das noch nicht gereicht hat, hab ich die inneren Nahtzugaben zu den Seiten glattgebügelt (Die Nahtzugabe vom rechten Teil auf die rechte, die vom linken Teil auf die linke Seite der jeweiligen Naht) und dann auch oben und unten den Stoff auf die richtige Länge versäubert, sodass nur noch die beiden vorderen Teile nicht zusammengenäht waren.
Dann gings ab vor den Spiegel und ich muss sagen ich bin sehr zufrieden - dass das so gut hinhaut hätte ich nicht gedacht. Ich hab dann noch die vorderen Teile zusammengesteckt (das ging, da ja auf jeder Seite noch die Nahtzugabe übrig war) und festgestellt, dass ich die beiden vorderen Teile noch um je 1cm schmaler machen werde und dass ich doch lieber ein Kleid mit Neckholder-Trägern mache als ein trägerloses. Aber ich glaube, letzteres entscheide ich dann spontan. Ansonsten bin ich soweit zufrieden, und wenn mir morgen nichts dazwischen kommt, gehts da ans richtige Kleid.
Auf jeden Fall hab ich dann das fertige Schnittmuster auf den blauen Stoff übertragen, das hintere Teil einmal, das seitliche und vordere je zweimal und spiegelverkehrt. Das ganze dann ausgeschnitten und an den Seiten aneinandergenäht. Weil mir das noch nicht gereicht hat, hab ich die inneren Nahtzugaben zu den Seiten glattgebügelt (Die Nahtzugabe vom rechten Teil auf die rechte, die vom linken Teil auf die linke Seite der jeweiligen Naht) und dann auch oben und unten den Stoff auf die richtige Länge versäubert, sodass nur noch die beiden vorderen Teile nicht zusammengenäht waren.
Dann gings ab vor den Spiegel und ich muss sagen ich bin sehr zufrieden - dass das so gut hinhaut hätte ich nicht gedacht. Ich hab dann noch die vorderen Teile zusammengesteckt (das ging, da ja auf jeder Seite noch die Nahtzugabe übrig war) und festgestellt, dass ich die beiden vorderen Teile noch um je 1cm schmaler machen werde und dass ich doch lieber ein Kleid mit Neckholder-Trägern mache als ein trägerloses. Aber ich glaube, letzteres entscheide ich dann spontan. Ansonsten bin ich soweit zufrieden, und wenn mir morgen nichts dazwischen kommt, gehts da ans richtige Kleid.
Samstag, 16. April 2011
Ich näh mir ein Kleid für den Abiball - Der Stoffmarkt
Heute waren wir dann auf dem Stoffmarkt in Karlsruhe. War echt spaßig, und ich kanns jedem Interessierten nur weiterempfehlen hinzugehn, wenn er mal wieder in der Nähe ist. Unter diversen anderen Sachen hab ich auch die Stoffe für das Kleid, welche genau, verrate ich nicht :D, aber es wird punktig.
Für das Kleid hab ich folgendes gekauft:
3m Stoff für den Rock
1m Stoff für das Oberteil
1m weißer Futterstoff für das Oberteil
4m Band für die Schnürung, die wahrscheinlich an den Rücken kommt
3m Schrägband für... ja mal sehn.
Ich hätte jetzt wirklich schon unheimlich Lust loszunähen, aber ich muss schon wieder weg, also muss das warten.
Für das Kleid hab ich folgendes gekauft:
3m Stoff für den Rock
1m Stoff für das Oberteil
1m weißer Futterstoff für das Oberteil
4m Band für die Schnürung, die wahrscheinlich an den Rücken kommt
3m Schrägband für... ja mal sehn.
Ich hätte jetzt wirklich schon unheimlich Lust loszunähen, aber ich muss schon wieder weg, also muss das warten.
Dienstag, 12. April 2011
Seit wann ist der Titel-Editor unten?
Mir ist langweilig, deshalb hier der Link zu ner empfehlenswerten Myspace-Seite:
www.myspace.com/tofukarpfen
Mal sehn ob ich noch ein lustiges Bild aufm PC finde...

Ah, ja. Das ist von unserem Fotoshoot zum Fliegenden Holländer. Soweit ich mich erinnere, noch vom Herbst 2009. Ich hab jetzt irgendwie Lust, die Geschichte in Kurzform hochzuladen... Damits mir nicht alles verstopft, kommt sie zum Oktober 09. klick mich
www.myspace.com/tofukarpfen
Mal sehn ob ich noch ein lustiges Bild aufm PC finde...

Ah, ja. Das ist von unserem Fotoshoot zum Fliegenden Holländer. Soweit ich mich erinnere, noch vom Herbst 2009. Ich hab jetzt irgendwie Lust, die Geschichte in Kurzform hochzuladen... Damits mir nicht alles verstopft, kommt sie zum Oktober 09. klick mich
Montag, 11. April 2011
Ich näh mir ein Kleid für den Abiball - die Anleitung
Ja, mein Abiballkleid selbst zu nähen hatte ich schon lange vor... der ursprüngliche Plan war Korsage + Rock, aber Juliane hat dieses unheimlich tolle Schnittmuster auf Natron&Soda gefunden (sie nimmts übrigens auch). Deshalb hab ich umdisponiert und bin schon am planen... Viel Zeit bleibt ja nicht mehr, aber am Samstag kommt erstmal der Stoffmarkt, da hol ich mir dann die Materialien und danach ists mit der Schule ja eh nicht mehr so weit her.
Donnerstag, 31. März 2011
Sieh an, sieh an...
(Vorgeschichte: Mönch versucht, Faust zurück zu Gott zu bekehren)
"Meß hin, Meß her", sprach Dr. Faustus, "meine Zusage bindet mich zu hart; so habe ich Gott mutwillig verachtet, bin meineidig und treulos an ihm worden, habe den Teufel mehr geglaubet und getrauet, denn ihm, drum ich zu ihm nicht wiederkommen, noch seiner Gnade, die ich verscherzet, mich getrösten kann. Zu dem wäre es nicht ehrlich noch mir rühmlich nachzusagen, daß ich meinen Brief und Siegel, so doch mit meinem Blut gestellet, widerlaufen sollte; so hat mir der Teufel redlich gehalten, was er mir zugesaget, darum will ich ihm auch redlich halten, was ich ihm habe zugesaget und verschrieben."
Aus: Christoph Motschmann
In: Klaus Völker (Hrsg.), Faust. Ein deutscher Mann. Die Geburt einer Legende und ihr Fortleben in den Köpfen, Berlin 1975, S. 22f.
"Meß hin, Meß her", sprach Dr. Faustus, "meine Zusage bindet mich zu hart; so habe ich Gott mutwillig verachtet, bin meineidig und treulos an ihm worden, habe den Teufel mehr geglaubet und getrauet, denn ihm, drum ich zu ihm nicht wiederkommen, noch seiner Gnade, die ich verscherzet, mich getrösten kann. Zu dem wäre es nicht ehrlich noch mir rühmlich nachzusagen, daß ich meinen Brief und Siegel, so doch mit meinem Blut gestellet, widerlaufen sollte; so hat mir der Teufel redlich gehalten, was er mir zugesaget, darum will ich ihm auch redlich halten, was ich ihm habe zugesaget und verschrieben."
Aus: Christoph Motschmann
In: Klaus Völker (Hrsg.), Faust. Ein deutscher Mann. Die Geburt einer Legende und ihr Fortleben in den Köpfen, Berlin 1975, S. 22f.
Samstag, 12. März 2011
Dinge, die ich nach dem Abi nie wieder lesen will
Note: Domain of result may be larger
BUSY
Interpretieren Sie das folgende Gedicht formal und inhaltlich.
Résumez...
Beweisen Sie mit Hilfe von Vektoren
Too many arguments
Warning: more solutions may exist
Beweisen Sie mit Hilfe von Vektoren
Missing )
Bestimmen Sie die Ortskurve aller Wendepunkte
Bestimmen Sie den pH-Wert
funktionale Bewegungsanalyse
Undefined variable
Jemand musste Josef K. verleumdet haben
Vermuten Sie...
dimension
ESC=CANCEL
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Montag, 21. Februar 2011
To-Do-Liste
inspiriert von facebook und anderen lustigen Leuten
O Dem Banknachbarn mitten in der Stunde alles runterhauen. Wenn der Lehrer einen darauf anspricht, in die Luft pfeifen und sot un, als ob man nichts gesehen und gehört hätte. (in Franz bei Jens! (jah jetzt bist du gewarnt))- done (Franz und Deutsch, 24.02.)
O Einmal um den Stuhl rennen (am besten alle)- done (GK, 01.03.)
O Die Uhr im Klassenzimmer gegen ne rückwärtslaufende Uhr ersetzen - done (05.05.)
O Zettel an die Tür hängen mit „Klausur – bitte Ruhe und nicht Stören! Der reguläre Unterricht findet statt in Raum ...“ – entweder eigene Tür oder fremde Tür, dann aber eigenen Raum angeben
O In irgendne Klasse gehen, in der gerade Unterricht ist, und sagen, dass man der neue Schüler bist. (vllt jmd mit unauffälligerer Frisur...)
O Bleistift gegen die Tafel schmeißen und brüllen . "Was soll der Scheiß ?! Hää?"
(Stell ich mir vor allem in Mathe gut vor...)
O Zum Mülleimer gehn und Buch hineinschmeißen! (joah...)
O Vom Stuhl fallen und um Hilfe schreien
O Wilde Papierkugelschlacht (Danke für die Anregung^^)
O Auf den Tisch stellen
O Stuhl kopfüber an die Decke kleben (Gaffa / Paketklebeband…)
Mal sehn, was davon wir noch schaffen in den letzten paar Monaten...
O Die Uhr im Klassenzimmer gegen ne rückwärtslaufende Uhr ersetzen - done (05.05.)
O Zettel an die Tür hängen mit „Klausur – bitte Ruhe und nicht Stören! Der reguläre Unterricht findet statt in Raum ...“ – entweder eigene Tür oder fremde Tür, dann aber eigenen Raum angeben
O In irgendne Klasse gehen, in der gerade Unterricht ist, und sagen, dass man der neue Schüler bist. (vllt jmd mit unauffälligerer Frisur...)
O Bleistift gegen die Tafel schmeißen und brüllen . "Was soll der Scheiß ?! Hää?"
(Stell ich mir vor allem in Mathe gut vor...)
O Zum Mülleimer gehn und Buch hineinschmeißen! (joah...)
O Vom Stuhl fallen und um Hilfe schreien
O Wilde Papierkugelschlacht (Danke für die Anregung^^)
O Auf den Tisch stellen
O Stuhl kopfüber an die Decke kleben (Gaffa / Paketklebeband…)
Mal sehn, was davon wir noch schaffen in den letzten paar Monaten...
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Montag, 3. Januar 2011
Langeweile / Zeit - Diagramm
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